Aktuelles aus Thüringen

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Teresa Urban
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Die Thüringer sind so oft und so lange im Krankenhaus wie kein anderer Bundesbürger: Im vergangenen Jahr war im Schnitt jeder Vierte einmal stationär in Behandlung. Das geht aus dem heute veröffentlichten Barmer Krankenhausreport hervor.

Aufgrund der großen Nachfrage und der anhaltenden Hitzewelle auch in Thüringen verlängert die Barmer ihre medizinische Hitze-Hotline. Noch bis zum 9. August kann jeder Interessierte beim Barmer-Teledoktor anrufen und sich Tipps geben lassen, wie man die aktuelle Hitzewelle möglichst gut übersteht.

Da die aktuelle Hitzewelle den menschlichen Organismus kräftig strapaziert, schaltet die Barmer ab sofort und bis einschließlich 2. August eine medizinische Hotline.

Jedem zweiten Berufstätigen machen Wetterumschwünge, bei denen auf große Hitze immer öfter Unwetter mit Temperaturstürzen folgen, gesundheitlich zu schaffen. Durch Klimaanlagen können sich Probleme verstärken, denn ein künstlich herbeigeführter Temperaturausgleich belastet den Organismus ähnlich stark.

Rund 3.700 Versicherte der Barmer in Thüringen sind vom Rückruf von Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Valsartan betroffen. Kosten für eventuell notwendige Alternativpräparate werden von der Barmer übernommen. Gleiches gilt auch für die Zuzahlungen.

Eine aktuelle Studie der Universität Erfurt konnte nachweisen, dass sich Menschen mit einer depressiven Symptomatik durch die Nutzung sozialer Medien eher besser als schlechter fühlen. Die Barmer hat die Studie unterstützt, da psychische Erkrankungen inzwischen immer häufiger diagnostiziert werden.

Webcode dieser Seite: p006668 Autor: Barmer Erstellt am: 15.12.2016 Letzte Aktualisierung am: 09.08.2018
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