Aktuelles aus Thüringen

Ihr Ansprechpartner:

Patrick Krug
Telefon 0800 333 004 2522 01 oder (0361) 78 95 26 01
E-Mail: Patrick.krug@barmer.de  

 

Um speziell kleinere Unternehmen zu unterstützen, haben Barmer und AOK PLUS sowie das Thüringer Gesundheitsministerium eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Eine gemeinsame regionale physische Koordinierungsstelle bietet ab sofort intensive persönliche Beratung zur besseren Koordinierung und um die Angebote in Thüringen auszubauen.

Die Notfallversorgung muss für Patienten einfacher organisiert werden, damit eine reibungslose Behandlung erfolgen kann, fordert die Barmer in Thüringen. Es gebe derzeit keine regelhafte Kooperation zwischen ambulanter und stationärer Versorgung sowie dem Rettungsdienst in Thüringen, weshalb zunehmend Bagatellfälle in den Kliniken behandelt werden.

Wenige Wochen nach dem Start ins neue Schuljahr erinnern Barmer und Sarah Wiener Stiftung Eltern und Lehrer daran, auf eine ausgewogene Ernährung von Schulkindern zu achten. Ein abwechslungsreiches Frühstück, frisches Gemüse und Obst machen die Mädchen und Jungen fit für den Tag.

Bei der Barmer in Thüringen sind seit Inkrafttreten des Cannabis-Gesetzes im Vorjahr 147 Anträge auf die Kostenübernahme cannabishaltiger Arzneimittel eingegangen. Davon wurden 82 Anträge bewilligt und 65 abgelehnt.

Die Kassenärztliche Vereinigung Thüringen und die Barmer haben ein neues Telemedizinprojekt vereinbart. Es heißt ZNS-Konsil (ZNS = Zentralnervensystem) und hilft bei der Versorgung von Patienten mit Demenz, Depressionen, Multipler Sklerose sowie Migräne und anderen speziellen Kopfschmerzsyndromen. Ärzte, die bei ihren Patienten eine entsprechende Verdachtsdiagnose gestellt haben, können über eine Kommunikations-Software Rat bei Fachärzten für Neurologie oder Psychiatrie einholen.

Um die Zahngesundheit pflegebedürftiger Senioren steht es insbesondere dann schlecht, wenn sie stationär untergebracht sind. In Thüringen hat sich bei der zahnärztlichen Betreuung von Heimbewohnern jedoch einiges zum Positiven gewendet. Immer mehr Einrichtungen haben Kooperationsverträge mit Zahnärzten geschlossen. Damit werden aktuell bereits ein Viertel aller stationär Gepflegten im Freistaat erreicht. Das ist bundesweit ein Spitzenwert, wie der aktuelle Zahnreport der Barmer feststellt.

Webcode dieser Seite: p006668 Autor: Barmer Erstellt am: 15.12.2016 Letzte Aktualisierung am: 10.12.2018
Nach oben