Aktuelles aus Schleswig-Holstein

 

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Wolfgang Klink
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Einen erfreulichen Trend zeigen die aktuellen Daten zum Thema Alkoholvergiftung/Rauschtrinken/Komasaufen. Die Zahl der Krankenhausaufenthalte ist nach den Daten der BARMER 2017 weiter rückläufig. Spiegelt sich darin wider, dass die Präventionsbemühungen Erfolge zeigen?

Nach dem ersten erfolgreichen Unternehmerforum im November vergangenen Jahres in Henstedt-Ulzburg findet im März in Lübeck das zweite Forum „Generation Z versus Arbeitswelt 4.0“ statt. Für die Personalentscheider in der Region gibt es tiefe Einblicke in die Denke der jungen Menschen, insbesondere was Berufsleben und Gesundheit anbetrifft. Angesichts eines zunehmenden Fachkräftemangels sollten Unternehmen gut auf die Generation Z vorbereitet sein.

Selbst frisch kochen zu können macht viel Spaß und ist eine wichtige Alltagskompetenz. Sarah Wiener Stiftung und BARMER wollen mit ihrer gemeinsamen Initiative „Ich kann kochen!“ Kindern Begeisterung und Freude am Kochen vermitteln, die Ernährungsbildung von Kindern stärken und ihre Gesundheit fördern. Dabei kommt insbesondere ErzieherInnen in Kitas und LehrerInnen in Grundschulen eine wichtige Rolle zu: Sie können sich zu Genussbotschaftern fortbilden und so als BotschafterInnen für eine vielseitige, ausgewogene und genussvolle Ernährung von Kindern fungieren. Entsprechende Fortbildungen finden in Kürze in Kiel statt.

Auch jetzt kann noch eine Grippeschutzimpfung sinnvoll sein. Für den von der STIKO aktuell empfohlenen Vierfach-Grippeimpfstoff übernimmt die BARMER für ihre Versicherten bereits die Kosten.

Die Auswertungen von Arbeitsunfähigkeitsdaten der erwerbstätigen Versicherten in Schleswig-Holstein belegen in den vergangenen Jahren eine weitgehende Konstanz. Ausschlaggebend für Abweichungen nach oben oder unten sind zumeist auf die Ausprägungen von Atemwegserkrankungen zurück zu führen.

Gezielte Hilfe für Patienten mit einem erhöhten Risiko für Typ-2-Diabetes: Auch Versicherte der BARMER können an dem Präventionsprogramm „Dimini - Diabetes mellitus?  Ich nicht!“ teilnehmen. Gemeinsam mit ihrem Hausarzt haben sie die Möglichkeit, Warnhinweise  frühzeitig zu erkennen und einen Ausbruch der Krankheit zu verzögern oder sogar zu verhindern.

 

Webcode dieser Seite: p006666 Autor: Barmer Erstellt am: 15.12.2016 Letzte Aktualisierung am: 12.02.2018
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