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6. Dresdner Dialog am Flughafen

Am 05. Juni hatte die Barmer zum 6. Dresdner Dialog am Flughafen eingeladen. Traditionell holt die Barmer  zu diesen Terminen Experten aus dem Gesundheitswesen und der Politik in einer Diskussionsrunde zusammen, um einen Blick auf Ideen und Entwicklungen der nächsten Jahre zu werfen.

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Staatssekretärin Regina Kraushaar, Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, richtete ihr Grußwort an die rund 100 Gäste, die der Einladung der Barmer gefolgt waren.

In diesem Jahr thematisierten die gesundheitspolitischen Gespräche die Versorgung von Patientinnen und Patienten aus einer Hand.  Nach wie vor ist die Grenze zwischen den Sektoren ambulant und stationär eine der großen Baustellen des deutschen Gesundheitssystems. Jeder Bereich funktioniert nach seiner eigenen Logik. Wichtige Informationen bleiben häufig auf der Strecke, wenn Patientinnen und Patienten zwischen Hausarzt, Krankenhaus, Facharzt oder Heilmittelerbringern pendeln.

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Es diskutierten (v.l.n.r.): Dr. Regina Klakow-Franck, Unparteiisches Mitglied im Gemeinsamen Bundesausschuss, Dr. Klaus Heckemann, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen, Jürgen Richter, Kaufmännischer Direktor des Städtischen Klinikums Dresden, Dr. Fabian Magerl, Landesgeschäftsführer der Barmer in Sachsen

 

Fazit:

Durch gemeinschaftliches Handeln muss es gelingen die starren Sektorengrenzen zwischen dem niedergelassenen Bereich und den Krankenhäusern zu überwinden. Das würde helfen, insbesondere auch die medizinische Versorgung im ländlichen Raum, wo heute schon niedergelassene Ärzte fehlen, sicherzustellen. Doch gibt es noch zu viele Stolpersteine. Somit bleibt die sektorenübergreifende Versorgung auch in Zukunft eine der größten Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt.



 

Webcode dieser Seite: p009712 Autor: Barmer Erstellt am: 20.06.2018 Letzte Aktualisierung am: 20.06.2018
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