Pressearchiv Sachsen 2019

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

Ab heute gibt es einen Fitness-HotSpot in Leipzig-Grünau. Dieser bietet neue Möglichkeiten, sich fit zu halten. Daniela Wohner-Hoy, Geschäftsführerin der Barmer in Leipzig und Vitalij Mihailoff vom Deutschen Turner-Bund (DTB), stellten heute einen Fitness-HotSpot mit verschiedenen Übungsstationen für das Muskel-Training vor. Der Bürgermeister und Beigeordneter für Umwelt, Ordnung, Sport der Stadt Leipzig, Heiko Rosenthal, hat heute den Fitness-HotSpot eröffnet.

Die schönste Reise verliert ihren Reiz, wenn Krankheit oder Unfall den Urlaub durchkreuzen. Was zu tun ist, damit das möglichst nicht passiert, können Urlauber ab sofort bei der Barmer-Urlauber-Hotline erfragen.

Wer ferne Länder bereist, ist höheren gesundheitlichen Risiken ausgesetzt. Einige dieser Gefahren lassen sich durch Reiseschutzimpfungen minimieren. Die Barmer hat ihre Satzungsleistung erweitert und übernimmt die kompletten Kosten für Reiseschutzimpfungen ihrer Versicherten. Um das Verfahren zu vereinfachen, hat die Barmer in Sachsen mit der Kassenärztlichen Vereinigung eine zusätzliche Vereinbarung geschlossen.

Angesichts der Hitzewelle in der laufenden Woche schaltet die Barmer ab sofort eine Hitze-Hotline. Hier erhalten die Anrufer Tipps, worauf sie bei der tropischen Wetterlage achten müssen, um sie möglichst unbeschwert genießen zu können.

 

Die Barmer fordert alle Akteure im Freistaat Sachsen zu mehr Einsatz bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen auf. Rund einhundert Gäste diskutieren heute Abend, wie weit Sachsen auf dem Weg in eine digitale Gesundheitsversorgung gekommen ist und worin gegenwärtig die wichtigsten Herausforderungen bestehen.

In geselliger Runde eine Wasserpfeife zu rauchen, ob in einer Shisha-Bar oder im Park, ist bei vielen Jugendlichen sehr beliebt. Die gesundheitlichen Risiken werden dabei oftmals unterschätzt. „Entgegen der weit verbreiteten Annahme ist das Rauchen einer Shisha keineswegs unbedenklich. Im Gegenteil, das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken, ist beim Rauchen mittels Wasserpfeife fast doppelt so hoch wie beim Rauchen von Zigaretten.

Die ZIES gGmbH hat in Kooperation mit der Barmer ein neues Präventionsprogramm ‚KopfHoch‘ aufgelegt, das Studierenden und Hochschulbeschäftigten dabei helfen soll, Kopfschmerzen effektiv vorzubeugen. Das Programm startet diese Woche an der TU Dresden, die als eine der ersten deutschen Hochschulen daran teilnimmt.

Barmer und Telekom bringen Azubis ins Schwitzen - Mit der Aktion „Verantwortung beginnt“ wappnen die Telekom und die Barmer Jugendliche und junge Erwachsene für den erfolgreichen Umgang mit Stress. Station macht die Aktion in Dresden am 14. Mai bei der T-Systems Multimedia Solutions, Riesaer Str. 5 bis 7, von 10 bis 15.30 Uhr. Ziel der Veranstaltungen ist es, die jungen Menschen für die persönliche Gesundheitsförderung zu sensibilisieren und damit möglichen Belastungen vorzubeugen.

Barmer-Arztreport: 92,4 Prozent der Sachsen besuchten 2017 mindestens einmal im Jahr eine Arztpraxis. In ganz Deutschland waren es 93 Prozent. 7,6 Prozent der Sachsen brauchten keinen Arzt. Patienten im Freistaat kommen mit 13,9 Behandlungstagen auf deutlich weniger Tage mit Arztkontakt als Patienten in Sachsen-Anhalt (je 14,3) oder Thüringen (14,2). Der Bundesdurchschnitt lag bei 15,3 Behandlungstagen.

Laut aktuellem Barmer-Arztreport erhielt ein Prozent der sächsischen Bevölkerung, rund 46 000 Menschen, die Diagnose Reizdarm (RDS). Die Dunkelziffer liegt jedoch noch deutlich höher. Viele Betroffene gehen bei Darmbeschwerden aus Scham nicht zum Arzt. Oft leiden sie viele Jahre unter Bauchschmerzen, Krämpfen, Völlegefühl, Durchfall oder Verstopfungen. Immer wieder suchen sie Hilfe bei einem Arzt. Bis zu acht Jahre kann es dauern, ehe die Erkrankung endlich erkannt wird. 

Gesundheitspolitische Forderungen der Barmer zur Landtagswahl in Sachsen - Angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen fordert die Barmer von der künftigen Regierungskoalition eine stärkere Gewichtung von gesundheitspolitischen Themen. Das sächsische Gesundheitswesen gibt über vier Millionen Einwohnern und rund 295.000 Erwerbstätigen medizinische und pflegerische Sicherheit. Dieses zentrale Gut gilt es auch in Zukunft zu garantieren. Insbesondere die Sicherstellung der medizinischen Versorgung auf dem Land stellt den Freistaat vor große Herausforderungen.

Auch vor der sehr privilegierten Gruppe der Studierenden, junge Leute mit viel Spaß am Leben, guten beruflichen Perspektiven machen Depressionen, Angststörungen und Panikattacken nicht Halt. Leistungsdruck, Prüfungsangst, Hektik zwischen Hörsaal und Nebenjob machen in Sachsen mehr als 10.000 Studierende - bundesweit etwa eine halbe Million – zu schaffen. Barmer hat zum Start in das Sommersemester für Studierende unter 0800 84 84 111 eine kostenfreie Hotline eingerichtet. Bis zum 30. April berät der Barmer Teledoktor alle Studierenden.

Vier von zehn Deutschen schlafen schlecht. Als Hauptursache geben sie private Sorgen und Probleme an, 34 Prozent benennen gesundheitliche Probleme. Jedem Dritten raubt beruflicher Stress den Schlaf. Die Barmer bietet allen Schlaflosen in der Nacht vom 30. auf den 31. März eine kostenfreie Telefon-Hotline unter: 0800 84 84 111.

Pflegende Angehörige - Sie haben eine Auszeit verdient: 4-Tages-Seminar „Ich pflege – auch mich“. Seminare im Seehotel Berlin Rangsdorf finden vom 20. bis 23. Mai 2019 und 19. bis 22. August 2019 statt. Unabhängig von der Kassenzugehörigkeit sind sie offen für alle, die Angehörige pflegen. In mehreren Modulen lernen die Teilnehmer unter anderem, wie sie sich trotz der anstrengenden Pflegesituation entlasten können.

Berufstätige waren 2018 häufiger krank als im Vorjahr. In Sachsen ist der Krankenstand bei Beschäftigten von 5,3 auf 5,4 Prozent gestiegen. Zu diesem Ergebnis kam die Barmer nach den aktuellsten Auswertungen der Krankschreibung ihrer Versicherten. Sächsische Erwerbstätige fehlten im vergangenen Jahr rund 19,7 Tage, 2017 waren es noch 19,3 Tage..

Die Sachsen nehmen noch zu selten eine Darmkrebsvorsorgeuntersuchung wahr. Nur rund 25 Prozent aller anspruchsberechtigten Frauen der Altersgruppen 50 bis 55 Jahren nahm im Jahr 2017 eine entsprechende Früherkennungsuntersuchung in Anspruch. Bei den Männern waren es sogar nur sieben Prozent.

Der Bedarf an Heil- und Hilfsmitteln nimmt in der Regel mit steigendem Lebensalter zu. Ein entgegengesetzter Trend allerdings zeigt sich bei Ergotherapie und Logopädie. Verordnungen für diese Heilmittel erhalten mit Abstand am häufigsten Jungen im Alter von fünf bis neun Jahren.

Sachsen hören schlechter als der bundesdeutsche Durchschnitt. Laut Barmer Arztreport 2018 leiden rund 4,5 Prozent der Menschen im Freistaat unter Hörbeeinträchtigungen. Im Bundesdurchschnitt waren es 3,9 Prozent. 2017 mussten sich rund 183.700 Sachsen ärztlich behandeln lassen.  Es gibt eine einfache digitale Möglichkeiten die Lautstärke mit der Mimi Hörtest App und Mimi Music App an das individuelle Gehör anzupassen.

FMSE infizierte Zecken breiten sich in Sachsen aus.
Barmer-Hotline gibt Tipps gegen Zeckenplage.

Wer in Risikogebieten lebt, sollte sich möglichst mit einer Schutzimpfung wappnen, die von den Krankenkassen bezahlt werde. Barmer-Versicherte könnten sich auch impfen lassen, wenn sie Urlaub in einem Risikogebiet machen wollen. Fünf Regionen in Sachsen gelten als Risikogebiete: Bautzen, Zwickau, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Vogtland- und Erzgebirgskreis.

Barmer Präventionsprojekt in Alten- und Pflegeheimen kommt nach Sachsen. Spielen mit der Spielekonsole und gleichzeitig etwas für die Gesundheit tun? Seniorinnen und Senioren haben es getestet. Es hat ihnen nicht nur viel Spaß gemacht, auch die ersten wissenschaftlichen Ergebnisse des Modellprojektes stimmen positiv.

Wer sich in diesen Tagen krank und abgeschlagen fühlt und vielleicht noch leichtes Fieber hat, denkt meistens nicht daran, dass er an einer Gürtelrose erkrankt sein könnte. Die zu Beginn auftretenden, oft als stechend empfundenen Schmerzen werden häufig zunächst anderen Ursachen zugeordnet.

Deutschlands größte Initiative für praktische Ernährungsbildung von Kindern im Kita- und Grundschulalter ‚Ich kann kochen!‘ zieht eine positive Zwischenbilanz. In Sachsen haben die Initiatoren BARMER und Sarah Wiener Stiftung in den vergangenen zwei Jahren bereits 113 Schulungen durchgeführt. Mehr als 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 632 Kitas, Schulen, Horten und außerschulischen Lernorten wurden im pädagogischen Kochen ausgebildet.

Ab sofort biete die Barmer ihren Versicherten eine Hebammenberatung per Telefon, Chat und Video an. Zusammen mit dem Kooperationspartner Kinderheldin kann Familien nun auch in Gebieten geholfen werden, in denen Hebammen nur schwer zu finden sind. Die Barmer stelle ihren Versicherten den Service während der Schwangerschaft und in den ersten sechs Monaten nach der Geburt des Kindes täglich von 7 bis 22 Uhr kostenlos zur Verfügung.

Gute Nachrichten für Selbstständige, die nur geringe Einkünfte haben. Zum 1. Januar 2019 wird die Bemessungsgrundlage für den Mindestbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mehr als halbiert. Damit verringert sich für Kleinselbstständige der Krankenkassenbeitrag.

Ab Januar 2019 können sich BARMER-Versicherte auch am Arbeitsplatz von Betriebsärzten impfen lassen. Möglich wird das durch einen Vertrag der BARMER mit der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin e.V. (DGAUM).

 

Webcode dieser Seite: p010795 Autor: BarmerErstellt am: 07.01.2019 Letzte Aktualisierung am: 11.07.2019
Nach oben