Pressearchiv Sachsen 2019

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

Pflegende Angehörige - Sie haben eine Auszeit verdient: 4-Tages-Seminar „Ich pflege – auch mich“. Seminare im Seehotel Berlin Rangsdorf finden vom 20. bis 23. Mai 2019 und 19. bis 22. August 2019 statt. Unabhängig von der Kassenzugehörigkeit sind sie offen für alle, die Angehörige pflegen. In mehreren Modulen lernen die Teilnehmer unter anderem, wie sie sich trotz der anstrengenden Pflegesituation entlasten können.

Berufstätige waren 2018 häufiger krank als im Vorjahr. In Sachsen ist der Krankenstand bei Beschäftigten von 5,3 auf 5,4 Prozent gestiegen. Zu diesem Ergebnis kam die Barmer nach den aktuellsten Auswertungen der Krankschreibung ihrer Versicherten. Sächsische Erwerbstätige fehlten im vergangenen Jahr rund 19,7 Tage, 2017 waren es noch 19,3 Tage..

Die Sachsen nehmen noch zu selten eine Darmkrebsvorsorgeuntersuchung wahr. Nur rund 25 Prozent aller anspruchsberechtigten Frauen der Altersgruppen 50 bis 55 Jahren nahm im Jahr 2017 eine entsprechende Früherkennungsuntersuchung in Anspruch. Bei den Männern waren es sogar nur sieben Prozent.

Der Bedarf an Heil- und Hilfsmitteln nimmt in der Regel mit steigendem Lebensalter zu. Ein entgegengesetzter Trend allerdings zeigt sich bei Ergotherapie und Logopädie. Verordnungen für diese Heilmittel erhalten mit Abstand am häufigsten Jungen im Alter von fünf bis neun Jahren.

Sachsen hören schlechter als der bundesdeutsche Durchschnitt. Laut Barmer Arztreport 2018 leiden rund 4,5 Prozent der Menschen im Freistaat unter Hörbeeinträchtigungen. Im Bundesdurchschnitt waren es 3,9 Prozent. 2017 mussten sich rund 183.700 Sachsen ärztlich behandeln lassen.  Es gibt eine einfache digitale Möglichkeiten die Lautstärke mit der Mimi Hörtest App und Mimi Music App an das individuelle Gehör anzupassen.

FMSE infizierte Zecken breiten sich in Sachsen aus.
Barmer-Hotline gibt Tipps gegen Zeckenplage.

Wer in Risikogebieten lebt, sollte sich möglichst mit einer Schutzimpfung wappnen, die von den Krankenkassen bezahlt werde. Barmer-Versicherte könnten sich auch impfen lassen, wenn sie Urlaub in einem Risikogebiet machen wollen. Fünf Regionen in Sachsen gelten als Risikogebiete: Bautzen, Zwickau, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Vogtland- und Erzgebirgskreis.

Barmer Präventionsprojekt in Alten- und Pflegeheimen kommt nach Sachsen. Spielen mit der Spielekonsole und gleichzeitig etwas für die Gesundheit tun? Seniorinnen und Senioren haben es getestet. Es hat ihnen nicht nur viel Spaß gemacht, auch die ersten wissenschaftlichen Ergebnisse des Modellprojektes stimmen positiv.

Wer sich in diesen Tagen krank und abgeschlagen fühlt und vielleicht noch leichtes Fieber hat, denkt meistens nicht daran, dass er an einer Gürtelrose erkrankt sein könnte. Die zu Beginn auftretenden, oft als stechend empfundenen Schmerzen werden häufig zunächst anderen Ursachen zugeordnet.

Deutschlands größte Initiative für praktische Ernährungsbildung von Kindern im Kita- und Grundschulalter ‚Ich kann kochen!‘ zieht eine positive Zwischenbilanz. In Sachsen haben die Initiatoren BARMER und Sarah Wiener Stiftung in den vergangenen zwei Jahren bereits 113 Schulungen durchgeführt. Mehr als 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 632 Kitas, Schulen, Horten und außerschulischen Lernorten wurden im pädagogischen Kochen ausgebildet.

Ab sofort biete die Barmer ihren Versicherten eine Hebammenberatung per Telefon, Chat und Video an. Zusammen mit dem Kooperationspartner Kinderheldin kann Familien nun auch in Gebieten geholfen werden, in denen Hebammen nur schwer zu finden sind. Die Barmer stelle ihren Versicherten den Service während der Schwangerschaft und in den ersten sechs Monaten nach der Geburt des Kindes täglich von 7 bis 22 Uhr kostenlos zur Verfügung.

Gute Nachrichten für Selbstständige, die nur geringe Einkünfte haben. Zum 1. Januar 2019 wird die Bemessungsgrundlage für den Mindestbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mehr als halbiert. Damit verringert sich für Kleinselbstständige der Krankenkassenbeitrag.

Ab Januar 2019 können sich BARMER-Versicherte auch am Arbeitsplatz von Betriebsärzten impfen lassen. Möglich wird das durch einen Vertrag der BARMER mit der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin e.V. (DGAUM).

 

Webcode dieser Seite: p010795 Autor: Barmer Erstellt am: 07.01.2019 Letzte Aktualisierung am: 14.03.2019
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