Aktuelles aus Sachsen

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Claudia Szymula
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In diesem Jahr rechtzeitig an den Grippeschutz denken! Es könnte dazu kommen, dass Grippewelle und Corona-Pandemie zusammentreffen. Beide Erkrankungen betreffen Atemwege und Lunge. Eine Impfung kann gegen Grippe schützen und so schwere Verläufe einer Doppelinfektion mit beiden Viren verhindern.

Achtung Sonne! - Immer mehr Menschen in Deutschland erhalten die Diagnose heller Hautkrebs. Zwischen den Jahren 2011 und 2018 erhöhten sich die Betroffenenzahlen in Deutschland um 35 Prozent von rund 1,23 Millionen auf 1,66 Millionen. In Sachsen stieg die Zahl im selben Zeitraum von 62.200 auf 88.800 an. Das geht aus einer aktuellen Barmer-Analyse hervor, die die Kasse anlässlich des europäischen Tags des Hautkrebses (13. September) angefertigt hat.

Die BARMER unterstützt den Sächsischen Landesverband Niere e. V. mit 5.000 Euro im Rahmen der Selbsthilfeförderung. Der Verein bietet Dialysepatienten, Transplantierten und deren Angehörigen Hilfestellung im Alltag und ist wichtige Austauschplattform. Eingesetzt wird das Geld von der Barmer für ein Wochenendseminar. Dabei steht das Thema Angst im Fokus.

Die Symptome von Influenza und COVID-19 ähneln sich. Da die Grippesaison naht, beantworten die Experten der BARMER Corona-Hotline ab sofort auch Fragen zu Grippe und Erkältungen. Die kostenlose Hotline steht allen Bürgerinnen und Bürger offen, nicht nur Barmer-Versicherten.

Bei einem Notfall Erste Hilfe zu leisten, ist auch während der Corona-Pandemie Pflicht, darauf weist die BARMER hin. Im Fall einer unterlassenen Hilfeleistung drohen eine Geld- oder sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr. Damit sich Ersthelfer in Zeiten von Corona aber nicht selbst in Gefahr bringen, sind die Empfehlungen zur Wiederbelebung angepasst worden.

Kinder bis sechs Jahre werden in Sachsen noch zu selten einem Zahnarzt vorgestellt. Im Jahr 2018 nutzten nur etwa 40 Prozent der Familien mit Kindern zwischen zweieinhalb und sechs Jahren zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen. Mehr als die Hälfte, rund 90.500 Heranwachsende in dieser Altersgruppe, waren nicht zur Kontrolle. Diese Zahlen gehen aus dem aktuellen Zahnreport der Barmer hervor, den die Krankenkasse, gemeinsam mit der Landesarbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege des Freistaates Sachsen e. V., am Mittwoch in Leipzig, vorgestellt hat.

Webcode dieser Seite: p006658 Autor: Barmer InternetredaktionLetzte Aktualisierung: 17.09.2020
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