Aktuelles aus Sachsen

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Durch die HPV-Impfung ließe sich den Angaben des Krebsforschungszentrums ein großer Teil dieser Gebärmutterhalstumore verhindern. Sie verursacht bis auf extrem seltene Einzelfälle keine anhaltenden Nebenwirkungen. „Die Impfung wird von der Ständigen Impfkommission empfohlen, von den Krankenkassen für Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren bezahlt“, sagt Dr.Fabian Magerl, Landesgeschäftsführer der Barmer in Sachsen.

 

Vortragsabend am 14. Oktober in Leipzig - Krankheit besser verstehen: Im Rahmen der 8. Leipziger Wochen der Seelischen Gesundheit versucht die Erfurter Fotografin Nora Klein, die Gefühls- und Gedankenwelt von depressiven Menschen erlebbar und nachvollziehbar zu machen. Sie wird am Montag, 14. Oktober, ab 19 Uhr in der Leipziger Moritzbastei ihren Bildband „Mal gut, mehr schlecht.“ präsentieren.

 


 

Barmer schaltet aus aktuellem Grund eine Telefon-Hotline - Im September dieses Jahres wurde laut Robert-Koch-Institut (RKI) in Sachsen, erstmals in Deutschland überhaupt, eine von Mücken übertragene Infektion und Erkrankung mit dem West-Nil-Virus (WNV) nachgewiesen.

 

Von Kindesbeinen an ist den Sachsen die Vorsorge und Früherkennung von Zahnerkrankungen wichtig. Groß und Klein gehen regelmäßig zum Zahnarzt. Rund 70 Prozent der gesetzlich Versicherten im Freistaat erhielten von der Kasse für ihre vorbildliche Vorsorge den Höchstzuschuss bei der Versorgung mit Zahnersatz. Bundesweit waren es nur 51,4 Prozent.

Laut aktuellem Barmer Gesundheitsreport 2019 leiden in Sachsen mehr als 55.000 Beschäftigte, rund drei Prozent, unter ärztlich attestierten Ein- und Durchschlafstörungen. Dabei dürfte die Dunkelziffer noch höher liegen, wie eine repräsentative Befragung der Bevölkerung zur Schlafgesundheit 2018 vermuteten lässt. Hier geben rund 37 Prozent der Sachsen zwischen 15 und 74 Jahren an, nicht ausreichend lange zu schlafen.

Darauf weist die Barmer im Vorfeld des 5. Deutschen Patientenkongresses Depression hin: Die Anzahl der Depressionsdiagnosen steigt. Immer mehr Menschen nehmen medizinische Hilfe in Anspruch. Besonders besorgniserregend ist der Trend, dass sich unter den Betroffenen immer mehr Kinder und Jugendliche finden.

Webcode dieser Seite: p006658 Autor: BarmerLetzte Aktualisierung am: 11.10.2019
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