Aktuelles aus Sachsen

Ihre Ansprechpartnerin:

Claudia Szymula
Telefon: 0800 333004 152231
E-Mail: claudia.szymula@barmer.de

Gesundheitspolitische Forderungen der Barmer zur Landtagswahl in Sachsen - Angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen fordert die Barmer von der künftigen Regierungskoalition eine stärkere Gewichtung von gesundheitspolitischen Themen. Das sächsische Gesundheitswesen gibt über vier Millionen Einwohnern und rund 295.000 Erwerbstätigen medizinische und pflegerische Sicherheit. Dieses zentrale Gut gilt es auch in Zukunft zu garantieren. Insbesondere die Sicherstellung der medizinischen Versorgung auf dem Land stellt den Freistaat vor große Herausforderungen.

Auch vor der sehr privilegierten Gruppe der Studierenden, junge Leute mit viel Spaß am Leben, guten beruflichen Perspektiven machen Depressionen, Angststörungen und Panikattacken nicht Halt. Leistungsdruck, Prüfungsangst, Hektik zwischen Hörsaal und Nebenjob machen in Sachsen mehr als 10.000 Studierende - bundesweit etwa eine halbe Million – zu schaffen. Barmer hat zum Start in das Sommersemester für Studierende unter 0800 84 84 111 eine kostenfreie Hotline eingerichtet. Bis zum 30. April berät der Barmer Teledoktor alle Studierenden.

Vier von zehn Deutschen schlafen schlecht. Als Hauptursache geben sie private Sorgen und Probleme an, 34 Prozent benennen gesundheitliche Probleme. Jedem Dritten raubt beruflicher Stress den Schlaf. Die Barmer bietet allen Schlaflosen in der Nacht vom 30. auf den 31. März eine kostenfreie Telefon-Hotline unter: 0800 84 84 111.

Pflegende Angehörige - Sie haben eine Auszeit verdient: 4-Tages-Seminar „Ich pflege – auch mich“. Seminare im Seehotel Berlin Rangsdorf finden vom 20. bis 23. Mai 2019 und 19. bis 22. August 2019 statt. Unabhängig von der Kassenzugehörigkeit sind sie offen für alle, die Angehörige pflegen. In mehreren Modulen lernen die Teilnehmer unter anderem, wie sie sich trotz der anstrengenden Pflegesituation entlasten können.

 

Berufstätige waren 2018 häufiger krank als im Vorjahr. In Sachsen ist der Krankenstand bei Beschäftigten von 5,3 auf 5,4 Prozent gestiegen. Zu diesem Ergebnis kam die Barmer nach den aktuellsten Auswertungen der Krankschreibung ihrer Versicherten. Sächsische Erwerbstätige fehlten im vergangenen Jahr rund 19,7 Tage, 2017 waren es noch 19,3 Tage.

Die Sachsen nehmen noch zu selten eine Darmkrebsvorsorgeuntersuchung wahr. Nur rund 25 Prozent aller anspruchsberechtigten Frauen der Altersgruppen 50 bis 55 Jahren nahm im Jahr 2017 eine entsprechende Früherkennungsuntersuchung in Anspruch. Bei den Männern waren es sogar nur sieben Prozent.

Webcode dieser Seite: p006658 Autor: Barmer Erstellt am: 15.12.2016 Letzte Aktualisierung am: 17.04.2019
Nach oben