Aktuelles aus Sachsen

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Claudia Szymula
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E-Mail: claudia.szymula@barmer.de

Mit einem digitalen Pflegecoach erleichtert die Barmer den Alltag pflegender Angehöriger in Sachsen. Der Coach greift konkrete Pflege- und Lebenssituationen auf und geht auf die Belastungen, Probleme und Bedürfnisse der Angehörigen direkt ein. Er ist kostenlos, bedarf keiner vorherige Anmeldung und steht auch pflegenden Angehörigen und Interessierten zur Verfügung, die nicht bei der Barmer versichert sind.

Grippeschutzimpfung in Unternehmen. Für Beschäftigte kann es einfacher sein, Arzttermine und Arbeit unter einen Hut zu bringen, wenn eine Schutzimpfung durch den Betriebsarzt direkt im Unternehmen angeboten wird. Die Barmer hat mit der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin e.V. (DGAUM) einen Vertrag abgeschlossen, der in diesen Fällen die Kostenübernahme für den Impfstoff durch die Kasse regelt. 

BARMER Zahnreport 2021 - Kreidezähne - MIH  In Sachsen sind 5,6 Prozent der Sechs- bis 10-Jährigen betroffen. Sachsenweit hochgerechnet wären das etwa 10.300 Jungen und Mädchen. Kreidezähne sind nach Karies die bedeutendste Zahnerkrankung bei Kindern.  In der aktuellen Studie ist es gelungen, einen Zusammenhang zwischen einer MIH-Erkrankung und der Gabe von Antibiotika, die etwa bei Atem- oder Harnwegsinfekten zum Einsatz kommen, nachzuweisen.

Die Barmer und der Deutsche Turner-Bund (DTB) bauen ihre Unterstützung für kommunale Fitnessangebote aus. Ziel der Kooperation ist es, weiteren Kommunen in Sachsen bei der Errichtung von öffentlich zugänglichen Sportstätten mit Know-how zu helfen.

5. September, Kopfschmerztag - Mehr als 392.000 Menschen in Sachsen waren wegen Kopfschmerzen in ärztlicher Behandlung. Laut Krankenkasse Barmer sind Frauen mehr als doppelt so häufig von Kopfschmerzen betroffen wie Männer. 

Kommunen in Sachsen, die die Gesundheit von Alleinerziehenden und ihren Kindern fördern wollen, können dafür eine finanzielle Förderung von der Barmer erhalten. Mit dem Präventionsprojekt „wir2 – Bindungstraining für Alleinerziehende“ der Walter Blüchert Stiftung, kann die Lebensqualität und die Gesundheit von Ein-Eltern-Familien verbessert werden.

Webcode dieser Seite: p006658 Autor: Barmer InternetredaktionLetzte Aktualisierung: 09.10.2019
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