Aktuelles aus Sachsen

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Claudia Szymula
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Die Barmer fordert alle Akteure im Freistaat Sachsen zu mehr Einsatz bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen auf. Rund einhundert Gäste diskutieren heute Abend, wie weit Sachsen auf dem Weg in eine digitale Gesundheitsversorgung gekommen ist und worin gegenwärtig die wichtigsten Herausforderungen bestehen.

In geselliger Runde eine Wasserpfeife zu rauchen, ob in einer Shisha-Bar oder im Park, ist bei vielen Jugendlichen sehr beliebt. Die gesundheitlichen Risiken werden dabei oftmals unterschätzt. „Entgegen der weit verbreiteten Annahme ist das Rauchen einer Shisha keineswegs unbedenklich. Im Gegenteil, das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken, ist beim Rauchen mittels Wasserpfeife fast doppelt so hoch wie beim Rauchen von Zigaretten.

Die ZIES gGmbH hat in Kooperation mit der Barmer ein neues Präventionsprogramm ‚KopfHoch‘ aufgelegt, das Studierenden und Hochschulbeschäftigten dabei helfen soll, Kopfschmerzen effektiv vorzubeugen. Das Programm startet diese Woche an der TU Dresden, die als eine der ersten deutschen Hochschulen daran teilnimmt.

Barmer und Telekom bringen Azubis ins Schwitzen - Mit der Aktion „Verantwortung beginnt“ wappnen die Telekom und die Barmer Jugendliche und junge Erwachsene für den erfolgreichen Umgang mit Stress. Station macht die Aktion in Dresden am 14. Mai bei der T-Systems Multimedia Solutions, Riesaer Str. 5 bis 7, von 10 bis 15.30 Uhr. Ziel der Veranstaltungen ist es, die jungen Menschen für die persönliche Gesundheitsförderung zu sensibilisieren und damit möglichen Belastungen vorzubeugen.

Barmer-Arztreport: 92,4 Prozent der Sachsen besuchten 2017 mindestens einmal im Jahr eine Arztpraxis. In ganz Deutschland waren es 93 Prozent. 7,6 Prozent der Sachsen brauchten keinen Arzt. Patienten im Freistaat kommen mit 13,9 Behandlungstagen auf deutlich weniger Tage mit Arztkontakt als Patienten in Sachsen-Anhalt (je 14,3) oder Thüringen (14,2). Der Bundesdurchschnitt lag bei 15,3 Behandlungstagen.

Laut aktuellem Barmer-Arztreport erhielt ein Prozent der sächsischen Bevölkerung, rund 46 000 Menschen, die Diagnose Reizdarm (RDS). Die Dunkelziffer liegt jedoch noch deutlich höher. Viele Betroffene gehen bei Darmbeschwerden aus Scham nicht zum Arzt. Oft leiden sie viele Jahre unter Bauchschmerzen, Krämpfen, Völlegefühl, Durchfall oder Verstopfungen. Immer wieder suchen sie Hilfe bei einem Arzt. Bis zu acht Jahre kann es dauern, ehe die Erkrankung endlich erkannt wird. 

Webcode dieser Seite: p006658 Erstellt am: 15.12.2016 Letzte Aktualisierung am: 05.06.2019
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