Pressearchiv Rheinland-Pfalz und Saarland 2019

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans hat die Telefongeschäftsstelle der Barmer in Merzig besucht.

Die medizinische Versorgung der Menschen in ländlichen Regionen stand im Mittelpunkt des fünften Barmer-Länderforums Gesundheit, das in der Handwerkskammer Wiesbaden stattfand.

Eine Förderung in Höhe von 63.263 Euro lässt die Barmer Selbsthilfeorganisationen mit Sitz in Mainz zukommen. In Selbsthilfegruppen organisieren sich Menschen mit gleicher Erkrankung, um sich gegenseitig zu unterstützen.

An der Realschule Plus in Neustadt/Wied herrscht im Unterricht gewöhnlich Handyverbot – eine Ausnahme gab es nun für das DIGI CAMP: Der Frage „Immer online - nie mehr allein?“ sind Schüler, Eltern und Lehrkräfte beim gleichnamigen Präventionsprojekt nachgegangen.

Der Frage „Immer online - nie mehr allein?“ ist das Kollegium der Kirner Realschule Plus beim gleichnamigen Präventionsprojekt nachgegangen. In Workshops erhielten die Lehrkräfte wertvolle Impulse zu zeitgemäßem Unterricht, Medienprävention und digitaler Gesundheit.

Im Vergleich mit den Bewohnern anderer Bundesländer wird den Rheinland-Pfälzern oft und den Saarländern selten Physiotherapie verordnet. Das zeigt der Heil- und Hilfsmittelreport der Barmer.

Die Landesvertretung Rheinland-Pfalz/Saarland der Deutschen ILCO mit Sitz in Morbach hat eine Förderung von der Barmer in Höhe von 500 Euro erhalten.

Die Gustav-Stresemann-Wirtschaftsschule und die Barmer in Mainz sind auf Initiative der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen eine Bildungspartnerschaft eingegangen.

Eine Förderung in Höhe von 1.341 Euro hat der Landesverband Saarland des Deutschen Schwerhörigenbunds mit Sitz in Neunkirchen von der Barmer erhalten.

Die Digitalisierung des Arbeitslebens birgt gesundheitliche Risiken. Das geht aus einer Studie der Universität St.--Sankt Gallen im Auftrag der Barmer hervor, die die Krankenkasse beim Unternehmerforum „Netzwerktreff“ im Victor’s Residenz Hotel Saarbrücken präsentierte.

Lehrer und Erzieher aus acht Kindertagesstätten sowie sechs Schulen im Landkreis Vulkaneifel und dem Eifelkreis Bitburg-Prüm haben an einer eintägigen Fortbildung der Initiative Ich kann kochen! in der Kelberger Grund- und Realschule plus St. Martin teilgenommen.

Die Barmer appelliert an die rheinland-pfälzische und saarländische Landesregierung, sich für eine medizinische Versorgung der Bevölkerung einzusetzen, bei der das Angebot von Kliniken und niedergelassenen Ärzten besser aufeinander abgestimmt ist.

Wem mit Schäfchen zählen nicht geholfen ist, dem bietet die Barmer zur kommenden Zeitumstellung in der Nacht vom 30. auf den 31. März erneut eine kostenlose Hotline zwischen Mitternacht und fünf Uhr morgens an.

Die Grundschule Dreis erhält eine 500-Euro-Förderung von der Barmer. Grund dafür ist, dass eine Lehrerin der Schule an einem eintägigen Seminar von Ich kann kochen! teilgenommen hat. Sie darf sich seitdem Genussbotschafterin nennen.

Die Geschäftsstelle der Barmer in Koblenz ist in das Schängel-Center gezogen. Von hier betreut die Krankenkasse nun rund 30.000 Versicherte in Koblenz, dem Landkreis Mayen-Koblenz und im Rhein-Lahn-Kreis.

Lehrer aus der Schule am Ellerbach, der Grundschule Kleistraße und der Dr. Martin-Luther-King-Grundschule in Bad Kreuznach sowie der Nahetal-Schule in Idar-Oberstein dürfen sich nun Genussbotschafter nennen.

Pflegende Angehörige in Rheinland-Pfalz und im Saarland sind öfter krank als Menschen, die nicht pflegen müssen. Das belegt der Pflegereport der Barmer, den Professor Heinz Rothgang von der Universität Bremen erstellt hat.

Die Pallotti-Schule in Neunkirchen erhält eine 500-Euro-Förderung von der Barmer. Grund dafür ist, dass mit Sabine Munkes und Gilbert Lohrke zwei Lehrkräfte der Schule an einem eintägigen Seminar von Ich kann kochen! teilgenommen haben.

Der Frage „Immer online - nie mehr allein?“ ist das Kollegium an der Kooperativen Realschule plus Adolf-Diesterweg beim gleichnamigen Präventionsprojekt nachgegangen. In Workshops erhielten die Pädagogen wertvolle Impulse zu zeitgemäßem Unterricht, Medienprävention und digitaler Gesundheit.

Zu einem kostenlosen Workshop in Kusel zum Thema „Digitale Prävention für Unternehmen“ lädt die Barmer Arbeitgeber ein.

Die Optimierung der medizinischen Versorgung von Pflegeheimbewohnern im Saarland kommt voran. Das hierzu vor rund einem Jahr gestartete und durch den Innovationsfonds des Bundes geförderte Projekt „SaarPHIR“ soll ab dem 1. April dieses Jahres auf das gesamte Saarland ausgeweitet werden.

Patienten haben bei planbaren Operationen an erweiterten Bauchschlagadern bessere Überlebenschancen, wenn der Eingriff an einer Klinik erfolgt, die von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG) zertifiziert ist.

Die städtische Kindertagesstätte Lautenbach in Ottweiler erhält eine 500-Euro-Förderung von der Barmer. Grund dafür ist, dass eine Erzieherin der Kita an einem eintägigen Seminar von Ich kann kochen! teilgenommen hat.

Für die meisten Jugendlichen aus Edenkoben gehören Instagram, YouTube oder WhatsApp zum Alltag. Das Smartphone ist dabei ihr stetiger Begleiter, auch in der Schule. Am Gymnasium Edenkoben herrscht im Unterricht gewöhnlich Handyverbot – eine Ausnahme gab es nun für das DIGI CAMP.

Die Landesgruppe Rheinland-Pfalz der Deutschen Parkinson Vereinigung (dPV) mit Sitz in Schneckenhausen hat eine Förderung in Höhe von 11.000 Euro von der Barmer erhalten.

Die Barmer Regionalgeschäftsstelle in Bitburg ist der Arbeitgebermarke EIFEL beigetreten. Dem Netzwerk gehören nun insgesamt 32 Unternehmen an.

Nützliche Tipps und wertvolle Informationen zu den Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel hat die kostenlose Veranstaltung „Einblicke“ in der Abtei Maria Laach geboten. Veranstalter war die Barmer.

Mitarbeiter aus den katholischen Kindertagesstätten St. Maria Herxheim, Heilig Kreuz Hayna, St. Michael Insheim und St. Josef Offenbach haben an einer eintägigen Schulung der Initiative Ich kann kochen! teilgenommen.

Mit 98.200 Euro hat die Barmer im Jahr 2018 Projekte in Rheinland-Pfalz und im Saarland von Selbsthilfeorganisationen gefördert. In Selbsthilfeorganisationen schließen sich Menschen mit gleicher Erkrankung zusammen, um sich gegenseitig zu unterstützen.

Die Geschäftsstelle der Barmer in Illingen ist in die Brauturm Galerie umgezogen. Von hier betreut die Krankenkasse nun rund 15.000 Versicherte in den Landkreisen Neunkirchen, Saarlouis und St. Wendel sowie im Regionalverband Saarbrücken.

Ab sofort bietet die Barmer ihren Versicherten eine Beratung durch Hebammen an. Zusammen mit dem Kooperationspartner Kinderheldin soll so auch Familien in unterversorgten Gebieten geholfen werden, in denen Hebammen nur schwer zu finden sind.

Matthias Rasch ist neuer Regionalgeschäftsführer der Barmer in Alzey. In dieser Funktion leitet der 31-jährige Sozialversicherungsfachangestellte die Regionalgeschäftsstelle mit Kundencenter.

 

Webcode dieser Seite: p010771 Autor: Barmer Erstellt am: 03.01.2019 Letzte Aktualisierung am: 22.05.2019
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