Pressearchiv Rheinland-Pfalz und Saarland 2019

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

Zu einem kostenlosen Workshop in Kusel zum Thema „Digitale Prävention für Unternehmen“ lädt die Barmer Arbeitgeber ein.

Die Optimierung der medizinischen Versorgung von Pflegeheimbewohnern im Saarland kommt voran. Das hierzu vor rund einem Jahr gestartete und durch den Innovationsfonds des Bundes geförderte Projekt „SaarPHIR“ soll ab dem 1. April dieses Jahres auf das gesamte Saarland ausgeweitet werden.

Patienten haben bei planbaren Operationen an erweiterten Bauchschlagadern bessere Überlebenschancen, wenn der Eingriff an einer Klinik erfolgt, die von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG) zertifiziert ist.

Die städtische Kindertagesstätte Lautenbach in Ottweiler erhält eine 500-Euro-Förderung von der Barmer. Grund dafür ist, dass eine Erzieherin der Kita an einem eintägigen Seminar von Ich kann kochen! teilgenommen hat.

Für die meisten Jugendlichen aus Edenkoben gehören Instagram, YouTube oder WhatsApp zum Alltag. Das Smartphone ist dabei ihr stetiger Begleiter, auch in der Schule. Am Gymnasium Edenkoben herrscht im Unterricht gewöhnlich Handyverbot – eine Ausnahme gab es nun für das DIGI CAMP.

Die Landesgruppe Rheinland-Pfalz der Deutschen Parkinson Vereinigung (dPV) mit Sitz in Schneckenhausen hat eine Förderung in Höhe von 11.000 Euro von der Barmer erhalten.

Die Barmer Regionalgeschäftsstelle in Bitburg ist der Arbeitgebermarke EIFEL beigetreten. Dem Netzwerk gehören nun insgesamt 32 Unternehmen an.

Nützliche Tipps und wertvolle Informationen zu den Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel hat die kostenlose Veranstaltung „Einblicke“ in der Abtei Maria Laach geboten. Veranstalter war die Barmer.

Mitarbeiter aus den katholischen Kindertagesstätten St. Maria Herxheim, Heilig Kreuz Hayna, St. Michael Insheim und St. Josef Offenbach haben an einer eintägigen Schulung der Initiative Ich kann kochen! teilgenommen.

Mit 98.200 Euro hat die Barmer im Jahr 2018 Projekte in Rheinland-Pfalz und im Saarland von Selbsthilfeorganisationen gefördert. In Selbsthilfeorganisationen schließen sich Menschen mit gleicher Erkrankung zusammen, um sich gegenseitig zu unterstützen.

Die Geschäftsstelle der Barmer in Illingen ist in die Brauturm Galerie umgezogen. Von hier betreut die Krankenkasse nun rund 15.000 Versicherte in den Landkreisen Neunkirchen, Saarlouis und St. Wendel sowie im Regionalverband Saarbrücken.

Ab sofort bietet die Barmer ihren Versicherten eine Beratung durch Hebammen an. Zusammen mit dem Kooperationspartner Kinderheldin soll so auch Familien in unterversorgten Gebieten geholfen werden, in denen Hebammen nur schwer zu finden sind.

Matthias Rasch ist neuer Regionalgeschäftsführer der Barmer in Alzey. In dieser Funktion leitet der 31-jährige Sozialversicherungsfachangestellte die Regionalgeschäftsstelle mit Kundencenter.

 

Webcode dieser Seite: p010771 Autor: Barmer Erstellt am: 03.01.2019 Letzte Aktualisierung am: 22.03.2019
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