BARMER in Bitburg tritt Arbeitgebermarke EIFEL bei

Bitburg/Prüm, 23. Januar 2019 – Die Barmer Regionalgeschäftsstelle in Bitburg ist der Arbeitgebermarke EIFEL beigetreten. „Das Jahr 2019 startet, wie das vergangene Jahr endete, nämlich mit attraktiven Zuwächsen für das Qualitätsnetzwerk der Arbeitgebermarke EIFEL. Die Zeichen stehen weiter auf Wachstum“, sagte Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke EIFEL, bei Übergabe der Mitgliedsplakette an Frank Schlöder, Regionalgeschäftsführer der Barmer in Bitburg, im Beisein von Dr. Joachim Streit, Landrat des Eifelkreises Bitburg-Prüm. Dem Netzwerk gehören nun insgesamt 32 Unternehmen an.

Voraussetzungen für eine Aufnahme in das Netzwerk der Arbeitgebermarke EIFEL sind herausragende Leistungen unter anderem in den Bereichen Familienfreundlichkeit, Führungskultur, Gesundheitsmanagement und Work-Life-Balance. Schlöder sagte: „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat bei der Barmer einen hohen Stellenwert. Mit der Teilnahme am audit berufundfamilie wird die familienbewusste Personalpolitik der Barmer kontinuierlich weiterentwickelt und eine dauerhafte, nachhaltige Umsetzung unterstützt. 2018 wurde das Zertifikat zum dritten Mal bestätigt.“

Über 150 verschiedene Teilzeitmodelle

Flexible Arbeits- und Pausenzeiten sowie über 150 verschiedene Teilzeitmodelle ermöglichten es bei der Krankenkasse, die beruflichen und familiären Belange aufeinander abzustimmen. Hinzu kämen Angebote wie Eltern-Kind-Arbeitszimmer in Geschäftsstellen und spezielle Wiedereinsteiger-Seminare für Rückkehrende aus der Elternzeit oder Führung in Teilzeit zur Unterstützung berufstätiger Eltern. Bei der Förderung der Mitarbeitergesundheit und Work-Life-Balance habe die Barmer bei einer Umfrage von Focus und Focus Money Spitzenplätze im Jahr 2017 belegt.

Die Barmer-Geschäftsstelle in Bitburg betreut rund 15.000 Versicherte im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Als gesetzliche Krankenkasse ist sie bei allen Fragen rund um die Sozialversicherung Ansprechpartner unter anderem für Arbeitnehmer, Selbstständige, Arbeitgeber und Berufsstarter. „Auf Wunsch beraten wir nicht nur in der Geschäftsstelle, sondern besuchen Versicherte gern zuhause“, erklärte Schlöder. Die mobile Beratung sei nicht nur eine Option für ältere Menschen und entlegene Dörfer, sondern auch bei schwerwiegenden Krankheitsfällen oder Unfällen ein geschätztes Angebot. Auch per Telefon, Internet oder Handy-App sei die Geschäftsstelle erreichbar.

Die Arbeitgebermarke EIFEL ist die dritte Säule der Regionalmarke EIFEL. Familienfreundlichkeit, Führungskultur, Gesundheitsmanagement, Work-Life-Balance und vieles mehr sind ein garantierter Bestandteil der Unternehmenskultur und der strategischen Organisation der EIFEL Arbeitgeber. In Kombination mit den Vorzügen der Eifel als ideale Wohlfühlregion zum Leben, Wohnen und Arbeiten, bietet das Netzwerk für Azubis, Absolventen und Fach- und Führungskräfte die besten Ausbildungen und Jobs an. EIFEL Arbeitgeber möchten nicht nur gut ausgebildete Mitarbeiter in der Region halten, sondern auch gemeinsam neue Fach- und Führungskräfte aus anderen Regionen für die Eifel begeistern. So kann die dominierende Herausforderung der Fachkräftesicherung in ländlichen Regionen erfolgreich gemeistert werden.

Markus Pfeifer übergibt im Beisein von Landrat Dr. Joachim Streit eine Mitgliedsplakette an Frank Schlöder.

Markus Pfeifer (l., Geschäftsführer Regionalmarke EIFEL) übergibt im Beisein von Landrat Dr.-Doktor Joachim Streit (r.) eine Mitgliedsplakette an Frank Schlöder (Barmer) für den Beitritt zum Netzwerk Arbeitgebermarke EIFEL. Foto: Barmer

Webcode dieser Seite: p010923 Autor: BarmerLetzte Aktualisierung am: 25.01.2019
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