Pressearchiv Nordrhein-Westfalen 2018

 

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Sara Rebein
Barmer Landesvertretung NRW
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Für alle, die ihren diesjährigen Urlaub im Ausland planen, werden offene Fragen mit der näher rückenden Urlaubssaison akut. Rechtzeitig vor den Sommerferien in Nordrhein-Westfalen schaltet die Barmer daher ab sofort bis zum 31. Juli eine reisemedizinische Hotline. 

Mehr als 64 Prozent der Erwachsenen in NRW sind mit ihrer Schlafdauer unzufrieden. Sie würden gerne länger schlafen.

Frauen in Nordrhein-Westfalen nehmen die Krebsfrüherkennung deutlich ernster als Männer. Zwar geht insgesamt ein Viertel der Bevölkerung Nordrhein-Westfalens zu den Routine-Checks. Bei den Männern nimmt aber nur jeder Neunte die Vorsorge wahr.

66 Kinder kamen bei Unfällen im Straßenverkehr  2016 in Nordrhein-Westfalen ums Leben. Auf diese Zahlen des Statistischen Bundesamts verweist die Krankenkasse BARMER anlässlich des Kindersicherheitstags am Sonntag.

Seit dem Jahr 2011 hat die Zahl der Organspenden in NRW um mehr als 41 Prozent abgenommen. Zuletzt kam es 2017 nur zu 146 Organspenden. Damit waren 9,1 Prozent der NRW-Bevölkerung zur Organspende bereit.

Wegen steigender Zahlen von Masern in Köln hat die BARMER eine medizinische Hotline eingerichtet. Die Krankenkasse ruft dazu auf, den Impfstatus zu überprüfen.

Mit Ausnahme der Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg sind Ess-Störungen bundesweit auf dem Vormarsch. NRW hat von den Flächenländern den insgesamt niedrigsten Anstieg. Dies belegt eine neue Analyse der BARMER. Sie zeigt auch unterschiedliche Entwicklungen für Magersucht und Bulimie auf.

Für viele der 740.000 Studierenden in NRW ändert sich mit dem neuen Semester der Krankenversicherungsschutz. Die Barmer hat für Dienstag, 27. März 2018, eine kostenfreie Hotline eingerichtet, bei der sich alle Studierenden beraten lassen können.

In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Verordnungen für Medikamente gegen Krätze stark gestiegen. Dies legt eine Analyse der BARMER nahe.

Für fast 52 Prozent der Beschäftigten in NRW tragen neue Technologien zu einer höheren Lebensqualität bei. Allerdings fühlen sich mehr als 45 Prozent von den täglich zu verarbeitenden Informationen zumindest teilweise überwältigt.

Wenn ein Kind erkrankt, können sich berufstätige Mütter und Väter jeweils bis zu zehn Tage unentgeltlich von der Arbeit befreien lassen. Dafür erhalten sie Kinderkrankengeld. Obwohl der Anspruch für beide Elternteile gilt, bleibt in Nordrhein-Westfalen nur in jedem fünften Fall der Vater beim kranken Nachwuchs.  Damit NRW belegt im bundesweiten Vergleich den vorletzten Platz.

 

Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut hat ihre Empfehlung für Schutzimpfungen geändert. Kassenleistung wird der empfohlene Vierfach-Impfstoff aber erst, wenn er in die Schutzimpfungs-Richtlinie aufgenommen wurde. Dies kann bis zu drei Monate dauern. Die BARMER macht eine Ausnahme und übernimmt jetzt schon die Kosten.

Webcode dieser Seite: p010495 Autor: Barmer Erstellt am: 30.10.2018 Letzte Aktualisierung am: 30.10.2018
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