Pressearchiv Nordrhein-Westfalen 2016

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

Düsseldorf (21.12.2016). In vielen Regionen Nordrhein-Westfalens ist Pflege längst nicht mehr nur Familiensache, wie der Barmer GEK Pflegereport 2016 zeigt. Während im Landkreis Aachen die meisten Pflegebedürftigen (rund 43 Prozent) von Angehörigen versorgt werden, sind es in Münster mit 19,69 Prozent die wenigsten. „Zwar bestimmt die Höhe des Einkommens, welche Form der Pflege man sich leisten kann. Aber die Situation im Ruhrgebiet verdeutlicht, dass dies als regionaler Faktor allein nicht ausschlaggebend ist“, betont Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK in NRW.

Düsseldorf (24.11.2016). "Ich kann kochen!" – mit der neuen Ernährungsbildungsinitiative der Sarah Wiener Stiftung und der Barmer GEK entdecken Kinder ab sofort in Nordrhein-Westfalen, dass gesunde Ernährung Spaß macht – und schmeckt. Der regionale Startschuss zur Initiative fiel am Donnerstag in Begleitung von Schulministerin Sylvia Löhrmann in der Gemeinschaftsgrundschule an der Helmholtzstraße in Düsseldorf.

Brilon/Düsseldorf (17.11.2016). Der Umzug der Barmer GEK Brilon und die organisatorischen Veränderungen in der Region sind abgeschlossen. Am Donnerstag wurde die neue Geschäftsstelle an der Kreuziger Mauer 28 eingeweiht. "Mit dem neuen Beratungskonzept und einer besseren Erreichbarkeit reagieren wir auf die Wünsche und Anforderungen unserer Versicherten", sagte Alexander Stütz, Bereichsvorstand der Barmer GEK.

Wuppertal (04.11.2016). 811,70 Euro spenden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wuppertaler Hauptverwaltung der Barmer GEK für einen guten Zweck. Das Geld geht an die Aktion Kindertal e.V., die Wuppertaler Kinder und Jugendliche in finanziellen Notlagen unterstützt. "Armut grenzt aus. Mit der Spende an die Aktion Kindertal wollen wir mithelfen, finanziell und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Wuppertal eine Perspektive zu bieten. Diese Kinder sollten die gleichen Chancen bekommen, wie Kinder aus besser gestellten Familien", betont Rüdiger Thieme-Garmann, Personalratsvorsitzender der Barmer GEK Hauptverwaltung in Wuppertal.

Düsseldorf (03.11.2016). Eine besonders ansteckende Form der Bindehautentzündung breitet sich derzeit im Raum Bonn aus. Mehr als 100 Fälle sind dort zuletzt gemeldet worden. Für eine Infizierung mit den Adenoviren muss man nicht einmal mit Betroffenen in Kontakt kommen, eine Übertragung ist auch über Türklinken möglich. "Die Erkrankung wird überwiegend durch Schmier- und Tröpfcheninfektionen mit Tränenflüssigkeit übertragen", erläutert Dr. Utta Petzold von der Barmer GEK. Um sich gegen die Augengrippe zu wappnen, rät sie zu Schutzmaßnahmen. Nur mit einer konsequenten Augen- und Handhygiene lasse sich einer Ansteckung entgegenwirken. "Bei ersten Symptomen wie Rötungen oder ringförmigen Schwellungen der Bindehaut, Fremdkörpergefühl und Juckreiz sollten Betroffene unbedingt einen Augenarzt aufsuchen."

Düsseldorf (14.10.2016). Rund 900 Euro durchschnittlich müssen gesetzlich Versicherte in Nordrhein-Westfalen selbst bezahlen, wenn sie Zahnersatz benötigen. Knapp 1.700 Euro kamen so 2014 pro Patient zusammen, wie der Barmer GEK Zahnreport 2016 zeigt. Nicht nur Versicherte in NRW müssen für ihren Zahnersatz tief in die eigene Tasche greifen. "Im Ländervergleich sind die Kosten nur in Bayern höher als in NRW", sagt Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK in NRW. Mit Abstand am kostspieligsten war auch der Kassenanteil an Kronen, Brücken oder Prothesen in Dortmund. Am günstigsten fiel er im Kreis Paderborn aus. 

Düsseldorf (06.09.2016). Ab sofort können ca. 1.300 Kinder- und Jugendärzte in Nordrhein-Westfalen online einen pädiatrischen Facharzt zu Rate ziehen. Unklare Krankheitsbilder lassen sich über PädExpert, ein spezielles Telemedizin-System, schnell klären. Auch die Therapie können Ärzte so abstimmen, ohne dass ihre kleinen Patienten Wartezeiten oder den Weg in eine weitere Praxis auf sich nehmen müssen. "Mit PädExpert verbessern wir die Versorgung unserer jüngsten Versicherten, allem voran in ländlichen Gebieten, wo etwa Kinderrheumatologen selten sind, oder in Regionen mit langen Wartezeiten", sagt Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK in NRW. Die Barmer GEK bietet PädExpert mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) als einzige Krankenkasse in NRW an.

Dortmund/Düsseldorf (01.09.2016). Mit dem sprichwörtlichen Motto "Deutschland zeigt Gesicht gegen Kindesmisshandlung" wollen der Deutsche Kinderverein und die Barmer GEK auf Kinder als Opfer seelischer und körperlicher Gewalt aufmerksam machen. Allein in Dortmund untersuchte das Jugendamt im vergangenen Jahr fast 1.000 Fälle wegen des Verdachts auf Kindswohl-gefährdung. In knapp einem Drittel der Fälle lag eine akute oder zumindest latente Gefahr vor. In der Realität sind weit mehr Kinder von seelischer oder körperlicher Misshandlung betroffen - nicht alle jungen Opfer kommen in der amtlichen Statistik vor. "Hinter den Zahlen stehen berührende Schicksale unzähliger Kinder, die seelisch oder körperlich misshandelt werden. Nicht immer werden ihre Gefährdung und ihr Leid wahrgenommen", sagt Rainer Rettinger, Geschäftsführer des Deutschen Kindervereins anlässlich der Eröffnung. Neben der Barmer GEK unterstützen zahlreiche Prominente wie BVB-Torwart Roman Weidenfeller die Kampagne.

Düsseldorf (31.08.2016). Rund 228.000 Menschen erkranken hierzulande jedes Jahr an Hautkrebs – darunter etwa 20.800 Deutsche mit der Diagnose "schwarzer Hautkrebs" (med.: malignes Melanom). Da Sonnenbrände in Kindheit und Jugend das Erkrankungsrisiko deutlich erhöhen, haben die Barmer GEK und die Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. die Kampagne "UV-AHA! –Hautfreundliche Schulen in NRW" entwickelt. Ziel ist es, Jugendliche mit digitalen Lernmaterialien und altersgerechten Aktivitäten nachhaltig für das Sonnenkonto ihrer Haut zu sensibilisieren.

Düsseldorf (24.08.2016). Auf Oberbürgermeister Thomas Geisel und Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wartet am Samstag, 27. August, eine besondere Herausforderung. Mindestens 728 Menschen müssen sie um 18 Uhr auf der Wiese Reuterkaserne zum Tanzen bringen. Nur so können sie gegen Tanzweltmeister Michael Hull gewinnen. Der ehemalige "Let’s Dance"-Juror wettet, dass die Zwei es nicht schaffen, genügend Tanzfreudige zu motivieren. Die Wette ist Teil von "Deutschland bewegt sich!". Die Gesundheitsinitiative der Barmer GEK macht beim NRW-Tag in der Landeshauptstadt Station. Egal ob Düsseldorfer oder Gäste – alle können den Oberbürgermeister und die Ministerpräsidentin unterstützen. Mit Blick auf die heißen Temperaturen hat sich Hull als Botschafter der Gesundheitsinitiative eine Choreographie ausgedacht, mit der auch Ungeübte nichts ins Schwitzen kommen.

Düsseldorf (22.08.2016). Fast 41.800 aller gesetzlich versicherten Kinder in NRW zwischen sechs und zwölf Jahren sind fettleibig. Mädchen und Jungen sind dabei gleichermaßen betroffen. Bei den Sechsjährigen sind ca. 2.900 adipös. "Nur wenn Kinder frühzeitig lernen, sich ausgewogen zu ernähren, können sie ein gesundes Bewusstsein für den eigenen Körper entwickeln", sagt Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK NRW. Zum Schulbeginn eignet sich die Schultüte, um spielerisch den Grundstein für ein gesundes Essverhalten und mehr Bewegung zu legen.

Gütersloh (15.08.2016). Mit ca. 7.000 Anrufen täglich ist ab sofort bei der Barmer GEK in Gütersloh zu rechnen. Wer die bundesweite Rufnummer der Krankenkasse wählt oder sich online meldet, wird seit Montag auch von Mitarbeitern der neuen Telefon-Geschäftsstelle an der Neuenkirchener Straße betreut. Mehr als 200 Kundenberater ziehen dafür bis Oktober in die renovierten Räume über der Alta-Klinik. "Es handelt sich ausdrücklich nicht um ein Callcenter. Unsere Kundenberater bearbeiten die allermeisten Anliegen bei einem Anruf fallabschließend", erläutert Stephan Avenarius, Leiter der Telefon-Geschäftsstelle. Für sein Team sucht er noch qualifizierte Mitarbeiter.

Düsseldorf (01.08.2016). Die Barmer GEK setzt weiterhin auf qualifizierten Nachwuchs und bildet in großem Umfang selbst aus. 28 Auszubildende – knapp ein Drittel der bundesweit 103 jungen Menschen, die am Montag bei der Krankenkasse begonnen haben – stammen aus Nordrhein-Westfalen. "Nachwuchskräfte erhalten bei der Barmer GEK eine erstklassige Ausbildung mit Zukunftsperspektive. Die Chancen auf Übernahme sind hoch", sagt Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK Nordrhein-Westfalen.

Düsseldorf (18.07.2016). Zum NRW-Tag 2016 vom 26. bis zum 28. August wird es eine spektakuläre Wette auf den Wiesen der Reuterkaserne geben: Der vielfache Tanzweltmeister und Initiativen-Botschafter Michael Hull, der deutschlandweite Bekanntheit durch die RTL-Show "Let's dance" erlangt hat, wettet gegen Oberbürgermeister Thomas Geisel und Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, dass sie es nicht schaffen werden, am Samstagnachmittag des Festes (27. August) 728 Bürgerinnen und Bürger zum Tanzen zu bewegen.

Recklinghausen (27. Juni 2016). Mehr als 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen hierzulande haben laut Robert-Koch-Institut Übergewicht. Heranwachsende sollten sich regelmäßig bewegen – darin sind sich Pädagogen und Sportwissenschaftler einig. Doch häufig fehlen Schulen und Vereinen ausgebildete Trainer. Zudem bleibt vielen Kindern nach der Schule kaum Zeit für Vereinssport. Für Grundschüler aus Recklinghausen soll sich die Situation durch den Azubi-Übungsleiterschein bald ändern. Beim "Barmer GEK Kindersprint" setzen sich Unternehmen aus dem Kreis Recklinghausen dafür ein, dass ihre Auszubildenden einen Trainerschein erwerben. Damit können sich die Azubis in Sport-Arbeitsgemeinschaften an Grundschulen engagieren – und Kinder für Vereinssportarten begeistern.

Nach den tagelangen Unwettern stehen in Nordrhein-Westfalen viele Wiesen unter Wasser. In Pfützen oder Regentonnen legen Stechmücken nun ihre Eier ab, das feuchtwarme Klima ist für den Nachwuchs ideal. Die Folge ist eine drohende Mückenplage. "Parfümfreie Kosmetika und eine bewusste Ernährung helfen dabei, sich vor den Blutsaugern zu schützen", erläutert Heidi Günther, Apothekerin bei der Barmer GEK. Aber auch der Juckreiz nach einem Stich lässt sich mit einfachen Mitteln mildern.

Düsseldorf (31.05.16). Hört das Herz auf zu schlagen, kommt es auf Sekunden an. Sind Kinder oder gar Säuglinge betroffen, schrecken Laien jedoch aus Unsicherheit sehr häufig vor einer Wiederbelebung zurück. Doch gerade hier ist schnelles Handeln besonders gefordert – und sogar noch wichtiger als sofort professionelle Hilfe zu rufen. "Bei Kindern beginnt die lebensbedrohliche Situation schon bei einem verlangsamten Herzschlag, nicht erst beim Herzstillstand mit Bewusstlosigkeit. Kindliche Organe wie Gehirn und Herz reagieren auf Sauerstoffmangel empfindlicher als die Erwachsener", sagt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin der Barmer GEK. Erste Hilfe zu leisten, ist auch für Ungeübte einfach.

Warendorf (10.05.2016). Mehr als 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen hierzulande haben laut Robert-Koch-Institut Übergewicht. Heranwachsende sollten sich regelmäßig bewegen – darin sind sich Pädagogen und Sportwissenschaftler einig. Doch häufig fehlen Schulen und Vereinen ausgebildete Trainer. Zudem bleibt vielen Kindern nach der Schule kaum Zeit für Vereinssport. Für Warendorfer Grundschüler soll sich die Situation durch den Azubi-Übungsleiterschein bald ändern. Beim "Barmer GEK Kindersprint" setzen sich Unternehmen aus Warendorf dafür ein, dass ihre Auszubildenden einen Trainerschein erwerben. Damit können sich die Azubis in Sport-Arbeitsgemeinschaften an Grundschulen engagieren – und Kinder für Vereinssportarten begeistern.

Düsseldorf (25.04.2016). Hässliche Pickel, Mitesser und Pusteln im Gesicht kennen vor allem Teenager nur zu gut. Allein bei der Barmer GEK in Nordrhein-Westfalen gehen jährlich fast 23.000 Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 20 Jahren wegen schlimmer Akne zum Arzt. Erfahrungsgemäß sind Jungen zwar stärker betroffen, doch Mädchen lassen sich mehr als doppelt (ca. 62 Prozent der Patienten) so oft behandeln. "Für die Therapie stehen verschiedene Mittel zur Verfügung. Gleich mit schweren Geschützen wie Antibiotika oder Hormonen vorzugehen, sollte man sich gut überlegen", warnt Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK in NRW.

Ahaus (19.04.2016). Was passiert eigentlich mit mir, wenn ich ins Krankenhaus komme? Diese Frage aus Kindermund beantworteten Schüler des Berufskollegs Canisiusstift aus Ahaus mit ihrem aufwendig produzierten Playmobilfilm "Lilly im Krankenhaus". Für ihr Projekt wurden Annika Ernst, Lisa McFarland, Jana Schering, Hannah Wesker und Jasmine Weyck mit Lehrerin Stefanie Bauer am Montag auf der Preisverleihung des Medienwettbewerbs "Kluge Köpfe denken weiter" der Barmer GEK und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) in Berlin mit dem Kreativ-Preis ausgezeichnet.

Düsseldorf (18.04.2016). Schüler aus Nordrhein-Westfalen können ihre Schule ab sofort ins Rennen um den Titel "Schule des Jahres 2016" schicken. In einer von drei Wettbewerbskategorien suchen die Barmer GEK und Unicum Abi die besten und innovativsten Projekte zum Thema "Gesundheit weiter gedacht". "Ob gesunde Ernährungskonzepte, Bewegungsideen oder originelle Maßnahmen gegen Stress im Schulalltag, gesucht werden neuartige gesundheitsfördernde Projekte", so Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK in NRW. Auch digitale Gesundheitsideen, etwa mit Schrittzähler oder Internetanwendungen, seien gefragt.

Düsseldorf (07.04.2016). Krebsfrüherkennung kann Leben retten – Frauen in Nordrhein-Westfalen nehmen diese Untersuchungen jedoch deutlich ernster als Männer. Rund 41 Prozent aller Mädchen und Frauen gingen 2013 zur Krebsvorsorge. Bei den Männern waren es nur rund 12 Prozent. "Frauen haben ein stärkeres Gesundheitsbewusstsein als Männer und gehen bei Beschwerden häufiger zum Arzt", sagt Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK in NRW. Schamgefühl oder Angst vor schlechten Nachrichten halten Frauen, im Gegensatz zu vielen Männern, nicht von der Vorsorge ab.

Düsseldorf (24.03.2016). Bei vielen Menschen gerät die innere Uhr mit der Umstellung auf die Sommerzeit aus dem Takt – und pendelt sich oft nur allmählich ein. "Die Anpassungsphase des Körpers ist individuell, sie kann ein paar Tage oder bis zu zwei Wochen dauern", erläutert Dr. Thomas Giese, Neurologe bei der Barmer GEK. Er empfiehlt, sich auf die "verlorene Stunde" vorzubereiten.

Düsseldorf (18.03.2016). Bei plötzlichen intensiven und starken Schmerzen im Rücken spricht der Volksmund von einem Hexenschuss. Bereits im ersten Halbjahr 2015 waren in Nordrhein-Westfalen mehr als 412.000 Versicherte der Barmer GEK davon betroffen. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2014 erhielten rund 576.000 Versicherte eine Hexenschuss-Diagnose. "Dabei sind Frauen nach wie vor deutlich häufiger betroffen. Das kann verschiedene Gründe haben", sagt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin der Barmer GEK.

Düsseldorf (14.03.2016). In Nordrhein-Westfalen fallen Arbeitnehmer immer häufiger wegen Rückenschmerzen aus. Seit 2010 ist die Zahl der Fehltage durch Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens um 15,5 Prozent gestiegen. Damals haben Erwerbspersonen durchschnittlich 1,7 Tage wegen Rückenproblemen am Arbeitsplatz gefehlt. 2014 waren es 1,9 Tage. Damit gehen in NRW rund 11,5 Prozent der Fehltage auf das Konto von Muskel-Skelett-Erkrankungen. "Die moderne Arbeitswelt am Schreibtisch ist häufig nicht sehr rückenfreundlich. Umso wichtiger ist es, dass auch Arbeitgeber zur Prävention des Volksleidens Rückenschmerzen ihren Beitrag leisten", sagt Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK NRW anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März.

Düsseldorf (11.03.2016). Seit Kurzem profitieren gesetzlich Versicherte von Neuerungen rund um den "gelben Schein". So dürfen Ärzte den Beginn der Krankschreibung nun um drei (statt zwei) Tage rückdatieren. Das neue Formular macht zudem den bisherigen Auszahlschein fürs Krankengeld überflüssig. Damit brauchen Versicherte der Kasse nur ihr Attest zu schicken. Der neuerdings beim Patienten verbleibende zusätzliche Teil des Krankenscheins enthält einen noch deutlicheren Hinweis zum lückenlosen Nachweis der Arbeitsunfähigkeit. "Krankenkassen sind verpflichtet, dies genau zu prüfen. Bei einer lückenhaften Meldung kann kein Krankengeld ausgezahlt werden", erklärt Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK NRW.

Düsseldorf (18.02.2016). Die Grippewelle ist in NRW bislang unterschiedlich stark ausgefallen. Mit Abstand am häufigsten erkrankt sind bisher Düsseldorfer, gefolgt von Kölnern und Bonnern. Dies geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor. Im Ruhrgebiet kommt es aktuell in Duisburg zu den meisten Fällen. Anders sieht die Situation in Bottrop und Bochum aus. Wie auch im Ennepe-Ruhr-Kreis, Hochsauerland, Kreis Höxter und in Olpe gibt es dort keine Grippemeldungen. "Wie sich die Influenzawelle in NRW regional entwickelt, ist nicht absehbar. Daher sollten Schwangere, Ältere oder chronisch Kranke jetzt ihren Impfschutz unbedingt überprüfen", rät Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK NRW.

Düsseldorf (03.02.2016). Kopfschmerzen und Migräne zählen zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Im Jahr 2014 klagten in Nordrhein-Westfalen fast 120.000 Barmer GEK Versicherte bei ihrem Arzt über Migräne oder Kopfschmerzen vom Spannungstyp – fast acht Prozent mehr als noch 2010. "Schmerzmittel können wiederum selbst Kopfschmerzen verursachen. Betroffene nehmen die Medikamente dann häufiger ein", sagt Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK in NRW.

Düsseldorf (26.01.2016). Regelmäßige Vorsorge zahlt sich aus – nicht nur für die eigene Gesundheit, sondern auch als Bonus. "So wie beim Urlaub lassen sich zu Jahresbeginn auch Präventionsmaßnahmen planen", rät Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK in NRW.


Webcode dieser Seite: p006202 Autor: Barmer Erstellt am: 15.12.2016 Letzte Aktualisierung am: 21.03.2017
Nach oben