Tag gegen Lärm am 24. April - Apps schützen vor Hörschäden

Düsseldorf, 18. April 2019 – Menschen in Nordrhein-Westfalen hören unterschiedlich gut. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Healthy Hearing Index“ von Barmer und Mimi Hearings Technologies. Demnach haben Bochumer das beste Gehör in NRW. Paderborner, Aachener, Duisburger, Mönchengladbacher und Münsteraner hingegen nehmen Geräusche, Musik und Gespräche am schlechtesten wahr. „Vor allem junge Menschen hören gerne und oft laute Musik. Der Lieblingssong bringt das Blut in Wallung und das Herz zum Schlagen. Dass dröhnende Musik und Alltagslärm dabei nicht nur den Ohren, sondern auch dem Wohlbefinden schaden können, ist vielen nicht bewusst“, erläutert Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Barmer. Zum Tag gegen Lärm plädiert die Krankenkasse dafür, Einstellungen an Kopfhörern und Lautsprechern zu überprüfen. Hörschäden können bereits ab 85 Dezibel, das entspricht dem Lärm an einer Hauptverkehrsstraße, auftreten.

Hörvermögen per App messen und Hörschäden vorbeugen

„Während ein Sehtest für viele Menschen Routine ist, kümmern sich viele Erwachsene kaum um ihr Gehör“, sagt Beckmann. Dabei lassen sich Hörschäden einfach vorbeugen. Mit der kostenlosen Mimi Hörtest App können Nutzer in sechs Minuten ihr Hörvermögen bestimmen. Mithilfe der Mimi Music App können sie danach die Lautstärke ihrer Musik an ihr Gehör anpassen. Die App schult die Aufmerksamkeit des Gehörs und hilft, bei geringer Lautstärke mehr Details zu hören.

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Apps für alle Nutzer (kassenunabhängig) kostenfrei

Die Apps sind als Bausteine der Initiative zum gesunden Hören von Barmer und Mimi Hearing Technologies momentan kostenfrei – für alle Nutzer unabhängig von der Kassenzugehörigkeit. Mehr Informationen und Download der Apps unter www.barmer.de/g100365

Webcode dieser Seite: p011381 Erstellt am: 17.04.2019 Letzte Aktualisierung am: 17.04.2019
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