Informationsverantstaltung: Depressive Herzpatienten haben ein besonders Risiko

Wuppertal, 28. November 2017 - Herz und Seele hängen nicht nur sprichwörtlich eng miteinander zusammen. Eine Depression kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ähnlich erhöhen wie die klassischen körperlichen Faktoren Übergewicht und erhöhtes Cholesterin. Zugleich können bereits leichte depressive Stimmungen die Aussicht von Herzpatienten auf Genesung verschlechtern. Mehr über die Zusammenhänge von seelischen Belastungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verrät Prof. Dr. Christian Albus, Leiter der Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapie an der Universitätsklinik Köln, am

Dienstag, dem 5. Dezember 2017, um 19 Uhr in der BARMER-Hauptverwaltung (Raum B 76), Lichtscheider Straße 89, 42285 Wuppertal.

„Herz und Seele – Wechselspiel mit Folgen“ lautet das Motto der Informationsveranstaltung, zu der der Wuppertaler Förderverein Herz- und Kreislaufforschung e.V. zusammen mit seinen Kooperationspartnern BARMER, den Barmenia Versicherungen, dem Helios Klinikum und der Stadtsparkasse Wuppertal einlädt.

Der Förderverein Herz- und Kreislaufforschung e.V. engagiert sich seit 1989 für eine bessere Betreuung und Versorgung von Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Bergischen Region. Zudem informiert er regelmäßig über Risikofaktoren und wie man ihnen gezielt begegnen kann.

Anmeldungen zur kostenlosen Teilnahme

Mehr Informationen zum Förderverein Herz- und Kreislaufforschung e.V.:
www.herz-und-kreislaufforschung.de

Webcode dieser Seite: p008644 Autor: Barmer Erstellt am: 28.11.2017 Letzte Aktualisierung am: 28.11.2017
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