Aktuelles aus Nordrhein-Westfalen



Ihre Ansprechpartnerin:

Sara Rebein
Barmer Landesvertretung NRW
Telefon: 0800 333004451131 oder 0211 70049031
Mobil: 0160 90456981
E-Mail: sara.rebein@barmer.de

Zum Tag gegen Lärm plädiert die Barmer dafür, Einstellungen an Kopfhörern und Lautsprechern zu überprüfen. Hörschäden können bereits ab 85 Dezibel auftreten. Einige Apps helfen,  Hörschäden einfach vorzubeugen. Die Barmer und Mimi Hearing Technologies stellen diese momentan als Teil ihrer Initiative zum gesunden Hören allen Nutzer (unabhängig von der Kassenzugehörigkeit) zur Verfügung. 

An Ostern stehen Süßigkeiten hoch im Kurs. Für Osterkörbchen sind vermeintlich gesunde Naschereien mit Süßstoff, Kokosblütenzucker, Stevia oder Birkenzucker (Xylit) aber nur bedingt geeignet. Gerade bei Kindern droht schnell Durchfall. Wer hingegen beim Backen von Osterlamm und Hefezopf auf raffinierten Zucker, aber nicht auf den süßen Geschmack verzichten will, kann auf einige gute Alternativen zurückgreifen. 

Die Barmer appelliert an die NRW-Landesregierung, die Behandlung von Patienten in Arztpraxen und Krankenhäusern stärker als bisher miteinander zu verzahnen. Die Krankenkasse hat dafür ein Zehn-Punkte-Papier mit Vorschlägen zur Verbesserung der medizinischen Versorgung vorgelegt.


Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung bei einer Krankenkasse: Weil nur wenige Schülerinnen sich für diesen Ausbildungsberuf entscheiden, stand bei der Barmer beim Girls‘ Day für sieben Jugendliche Programmieren auf dem Plan. 

Wem bei der Zeitumstellung mit Schäfchen zählen nicht geholfen ist, dem bietet die Barmer vom 30. auf den 31. März erneut eine Hotline zwischen Mitternacht und fünf Uhr morgens an.

Ab sofort erprobt die Barmer in einem Pilotprojekt die digitale Übermittlung der Bescheinigung zur Arbeitsunfähigkeit vom Arzt an die Krankenkasse. Daran beteiligt sind 600 Haus- und Fachärzte in Nordrhein-Westfalen und in Schleswig-Holstein. Für die Patienten bringt die elektronische Übermittlung viele Vorteile.

Leistungsdruck, Prüfungsangst, Hektik zwischen Hörsaal und Nebenjob: Jeder sechste Studierende leidet an einer psychischen Erkrankung. Die Barmer hat jetzt zum Beginn des Sommersemesters eine kostenfreie Hotline für Studenten eingerichtet.

In NRW gab es im Jahr 2018 mehr Krankmeldungen. Der Krankenstand lag bei 4,9 Prozent. An einem durchschnittlichen Tag waren somit etwa 462.000 Erwerbstätige in NRW krankgeschrieben.

Zwei Jahre nach Inkrafttreten des Cannabis-Gesetzes zieht die Barmer in Nordrhein-Westfalen ein erstes Fazit: Die Zahl der Cannabis-Verordnungen ist erwartungsgemäß weiter angestiegen. Dabei machen drei Erkrankungen 90 Prozent der Veordnungen aus.

Schätzungsweise 80.000 Kinder in NRW profitieren bisher von Ich kann kochen!, der bundesweit größten Ernährungsinitiative. Das geht aus einer Zwischenbilanz hervor, die die Initiatoren am Mittwoch auf der Didacta in Köln gezogen haben.

Wegen des Masernausbruchs im Oberbergischen Kreis ruft die Krankenkasse Barmer in Nordrhein-Westfalen dazu auf, den Impfstatus zu überprüfen. Personen, die sich mit Masern angesteckt haben, können über eine passive Impfung binnen drei Tagen versuchen, die Krankheit zu verhindern oder zumindest abzuschwächen.

Hebammen sind für Familien unentbehrlich - auch nach der Geburt. Ab sofort bietet die BARMER in Kooperation mit Kinderheldin eine Hebammen-Beratung per Telefon und Chat an, täglich von 7 bis 22 Uhr. Der kompetenter Rat von Hebammen hilft bei Unsicherheiten, die Unterstützung können Versicherte ergänzend zur ambulanten Betreuung durch Hebammen nutzen. 

Nordrhein-Westfalens größter Pflegedienst droht selbst zum Pflegefall zu werden: Rund 590.000 pflegende Angehörige kümmern sich um mehr als eine halbe Million Menschen. Laut Barmer Pflegereport 2018 NRW sind sie erschöpft. Großes Potenzial für die Entlastung von Pflegenden könnten humanoide Roboter bringen. 

Mehr als jeder elfte Einwohner Nordrhein-Westfalens – insgesamt 1,6 Millionen Menschen – ist zuckerkrank. Dies geht aus dem aktuellen Diabetes-Atlas der Krankenkasse Barmer hervor. Innerhalb von NRW gibt es bei der Diabetesrate gravierende Unterschiede.

Zum 1. November startet für Barmer-Versicherte ein neues telemedizinisches Programm: das „ZNS-Telekonsil“ für die Behandlung neurologischer Erkrankungen und Erkrankungen des Zentralen Nervensystems. Davon profitieren Patienten mit Demenz, Psychosen, Multipler Sklerose, Parkinson und Kopfschmerz.

Erfolglosen Schäfchenzählern in NRW bietet die Barmer kurz vor Beginn der Winterzeit eine besondere Hotline: Vom 27. auf den 28. Oktober hilft der Teledoktor allen Anrufern mit Ein- und Durchschlafproblemen zwischen Mitternacht und 5 Uhr morgens.

 

Fast 900.000 Menschen in NRW reagieren allergisch auf einen Bienen- oder Wespenstich. Für sie ist der Stich schlimmstenfalls lebensbedrohlich. Wegen der hohen Wespenzahl und Lieferengpässen bei den Notfallmedikamenten, rät die Barmer Allergikern, ihre Notfallapotheke zu prüfen. Für die Dauer des Lieferengpasses übernimmt die Barmer die Kosten für Fertigpens aus dem Ausland.

Aufgrund der großen Nachfrage hat die Barmer ihre medizinische Hitze-Hotline bis zum 9. August verlängert. „Wir möchten damit möglichst viele Menschen unterstützen, die Hitzewellle unbeschadet zu überstehen. Daher geben die Ärzte des BARMER-Teledoktors individuelle Tipps“, sagt Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der BARMER. Je nach körperlicher Verfassung oder Erkrankung seien dies unterschiedliche Ratschläge.

 

 

Webcode dieser Seite: p006651 Autor: Barmer Erstellt am: 15.12.2016 Letzte Aktualisierung am: 18.04.2019
Nach oben