Aktuelles aus Nordrhein-Westfalen



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Sara Rebein
Barmer Landesvertretung NRW
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Immer mehr Städte in NRW melden den Befall mit den Raupen des Eichenprozessionsspinners. Seine Brennhaare enthalten das Gift Thaumetopoin. Die Krankenkasse hat daher eine kostenfreie Hotline 0800 84 84 111 zu den giftigen Raupen eingerichtet.

Gebräunte Haut gehört für viele Jugendliche zum Sommer dazu. An den täglichen Sonnenschutz denken jedoch die wenigsten Heranwachsenden. Die Barmer und die Krebsgesellschaft NRW bieten daher allen Schulen für die Jahrgangsstufen acht bis zehn kostenlos interaktives Unterrichtsmaterial und einen Wettbewerb.

Das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken, ist beim Rauchen mittels Wasserpfeife fast doppelt so hoch wie beim Rauchen von Zigaretten. Tiefes Inhalieren sorgt für stärkere Organschädigung. Zusätzlich wird beim Shisha-Rauchen oft über einen längeren Zeitraum und auch tiefer inhaliert, wodurch die Organe noch mehr geschädigt werden.

Mit der Aktion „Verantwortung beginnt“ wappnen die Telekom und die Barmer Nachwuchskräfte für den erfolgreichen Umgang mit Stress. An zwölf Aktionstagen im Mai haben insgesamt etwa 6.500 Auszubildende und dual Studierende der Telekom bundesweit Stresstests gemacht. Beim Finale in Bonn nehmen sie an einem Spendenlauf teil und kommen mit Profisportlern ins Gespräch. 

Zum Tag gegen Lärm plädiert die Barmer dafür, Einstellungen an Kopfhörern und Lautsprechern zu überprüfen. Hörschäden können bereits ab 85 Dezibel auftreten. Einige Apps helfen,  Hörschäden einfach vorzubeugen. Die Barmer und Mimi Hearing Technologies stellen diese momentan als Teil ihrer Initiative zum gesunden Hören allen Nutzer (unabhängig von der Kassenzugehörigkeit) zur Verfügung. 

An Ostern stehen Süßigkeiten hoch im Kurs. Für Osterkörbchen sind vermeintlich gesunde Naschereien mit Süßstoff, Kokosblütenzucker, Stevia oder Birkenzucker (Xylit) aber nur bedingt geeignet. Gerade bei Kindern droht schnell Durchfall. Wer hingegen beim Backen von Osterlamm und Hefezopf auf raffinierten Zucker, aber nicht auf den süßen Geschmack verzichten will, kann auf einige gute Alternativen zurückgreifen. 

Die Barmer appelliert an die NRW-Landesregierung, die Behandlung von Patienten in Arztpraxen und Krankenhäusern stärker als bisher miteinander zu verzahnen. Die Krankenkasse hat dafür ein Zehn-Punkte-Papier mit Vorschlägen zur Verbesserung der medizinischen Versorgung vorgelegt.

 

 

Webcode dieser Seite: p006651 Erstellt am: 15.12.2016 Letzte Aktualisierung am: 20.06.2019
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