Aktuelles aus Nordrhein-Westfalen


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Sara Rebein
Barmer Landesvertretung NRW
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Fast 900.000 Menschen in NRW reagieren allergisch auf einen Bienen- oder Wespenstich. Für sie ist der Stich schlimmstenfalls lebensbedrohlich. Wegen der hohen Wespenzahl und Lieferengpässen bei den Notfallmedikamenten, rät die Barmer Allergikern, ihre Notfallapotheke zu prüfen. Für die Dauer des Lieferengpasses übernimmt die Barmer die Kosten für Fertigpens aus dem Ausland.

Aufgrund der großen Nachfrage hat die Barmer ihre medizinische Hitze-Hotline bis zum 9. August verlängert. „Wir möchten damit möglichst viele Menschen unterstützen, die Hitzewellle unbeschadet zu überstehen. Daher geben die Ärzte des BARMER-Teledoktors individuelle Tipps“, sagt Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der BARMER. Je nach körperlicher Verfassung oder Erkrankung seien dies unterschiedliche Ratschläge.

Mit bis zu 35 Grad hat die Hitzewelle in NRW nicht nur positive Seiten, sondern strapaziert auch kräftig den menschlichen Organismus. Daher schaltet die Barmer vom 26. Juli bis einschließlich 2. August eine spezielle medizinische Hotline.

Mehr als 18.300 Barmer-Versicherte in NRW sind von dem Rückruf von Medikamenten mit dem Wirkstoff Valsartan betroffen. Die Barmer übernimmt die Kosten für notwendige Alternativpräparate und für die dazugehörigen Zuzahlungen. Betroffene sollten jedoch nicht einfach ihr aktuelles Medikament absetzen.

Für alle, die ihren diesjährigen Urlaub im Ausland planen, werden offene Fragen mit der näher rückenden Urlaubssaison akut. Rechtzeitig vor den Sommerferien in Nordrhein-Westfalen schaltet die Barmer daher ab sofort bis zum 31. Juli eine reisemedizinische Hotline. 

Mehr als 64 Prozent der Erwachsenen in NRW sind mit ihrer Schlafdauer unzufrieden. Sie würden gerne länger schlafen.

Frauen in Nordrhein-Westfalen nehmen die Krebsfrüherkennung deutlich ernster als Männer. Zwar geht insgesamt ein Viertel der Bevölkerung Nordrhein-Westfalens zu den Routine-Checks. Bei den Männern nimmt aber nur jeder Neunte die Vorsorge wahr.

66 Kinder kamen bei Unfällen im Straßenverkehr  2016 in Nordrhein-Westfalen ums Leben. Auf diese Zahlen des Statistischen Bundesamts verweist die Krankenkasse BARMER anlässlich des Kindersicherheitstags am Sonntag.

Seit dem Jahr 2011 hat die Zahl der Organspenden in NRW um mehr als 41 Prozent abgenommen. Zuletzt kam es 2017 nur zu 146 Organspenden. Damit waren 9,1 Prozent der NRW-Bevölkerung zur Organspende bereit.

Wegen steigender Zahlen von Masern in Köln hat die BARMER eine medizinische Hotline eingerichtet. Die Krankenkasse ruft dazu auf, den Impfstatus zu überprüfen.

Mit Ausnahme der Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg sind Ess-Störungen bundesweit auf dem Vormarsch. NRW hat von den Flächenländern den insgesamt niedrigsten Anstieg. Dies belegt eine neue Analyse der BARMER. Sie zeigt auch unterschiedliche Entwicklungen für Magersucht und Bulimie auf.

Für viele der 740.000 Studierenden in NRW ändert sich mit dem neuen Semester der Krankenversicherungsschutz. Die Barmer hat für Dienstag, 27. März 2018, eine kostenfreie Hotline eingerichtet, bei der sich alle Studierenden beraten lassen können.

In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Verordnungen für Medikamente gegen Krätze stark gestiegen. Dies legt eine Analyse der BARMER nahe.

Für fast 52 Prozent der Beschäftigten in NRW tragen neue Technologien zu einer höheren Lebensqualität bei. Allerdings fühlen sich mehr als 45 Prozent von den täglich zu verarbeitenden Informationen zumindest teilweise überwältigt.

Wenn ein Kind erkrankt, können sich berufstätige Mütter und Väter jeweils bis zu zehn Tage unentgeltlich von der Arbeit befreien lassen. Dafür erhalten sie Kinderkrankengeld. Obwohl der Anspruch für beide Elternteile gilt, bleibt in Nordrhein-Westfalen nur in jedem fünften Fall der Vater beim kranken Nachwuchs.  Damit NRW belegt im bundesweiten Vergleich den vorletzten Platz.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut hat ihre Empfehlung für Schutzimpfungen geändert. Kassenleistung wird der empfohlene Vierfach-Impfstoff aber erst, wenn er in die Schutzimpfungs-Richtlinie aufgenommen wurde. Dies kann bis zu drei Monate dauern. Die BARMER macht eine Ausnahme und übernimmt jetzt schon die Kosten.

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt in Ostwestfalen-Lippe zunehmend. Die Digitalisierung des Arbeitslebens birgt für Beschäftigte sowohl Chancen als auch gesundheitliche Risiken wie Kopf- und Rückenschmerzen, Einschlafprobleme und Ausgebranntsein.

Herz und Seele hängen nicht nur sprichwörtlich eng miteinander zusammen. Eine Depression kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ähnlich erhöhen wie die klassischen körperlichen Faktoren Übergewicht und erhöhtes Cholesterin.

Junge Menschen verwirklichen sich zunehmend im „Digitalen“, in den neuen Medien, in den sozialen Kanälen und ihnen ist dabei nicht bewusst, welchen großen Gefahren sie dort ausgesetzt sind.

Gut eine Woche vor Ablauf der Frist zur Einsendung der roten Wahlbriefumschläge zur Sozialwahl haben rund 460.000 wahlberechtigte Barmer-Mitglieder aus Nordrhein-Westfalen ihre Stimme abgegeben.

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Johanniter-Unfall-Hilfe hätten mehr als 40 Prozent der Eltern Angst, falsch zu reagieren, wenn ihr Kind einen Notfall erleidet.

Ab sofort kommt im Rathaus Essen auf den Tisch, was die Mitarbeiter vorher gemeinsam in Hochbeeten geerntet haben. Als Deutschlands erstes Unternehmen schickt die Stadt Essen ihre Angestellten – während der Arbeitszeit – in den hauseigenen Bio-Gemüsegarten. Die Stadtverwaltung nimmt damit am neuen Präventionsprojekt des grünen Start-ups Ackerhelden und der Barmer teil.

Damit Kinder gut durch den Schultag kommen, sollten Eltern und Lehrer auf eine ausgewogene Ernährung achten. Ein abwechslungsreiches Frühstück, frisches Obst und Gemüse machen die Kinder fit und helfen ihnen, den Schullalltag zu bewältigen.

 

Webcode dieser Seite: p006651 Autor: Barmer Erstellt am: 15.12.2016 Letzte Aktualisierung am: 09.08.2018
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