Aktuelles aus Niedersachsen und Bremen

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Der BARMER Arzneimittelreport hat es ans Licht gebracht: Anhand von Abrechnungsdaten konnten Wissenschaftler zum ersten Mal ermitteln, wie der Impfstatus bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland tatsächlich aussieht. Dabei stellte sich heraus, dass die Impflücken größer sind als bisher angenommen.

Mehr als 4.800 Menschen in Niedersachsen und rund 400 in Bremen litten im vergangenen Jahr laut einer Auswertung der BARMER an einer Herzmuskelentzündung. Häufig sind Erkältungs-, Grippe-, Herpes- oder auch Masernviren die Ursache.

Eine Überdosis an Vitamin D kann Übelkeit, Appetitlosigkeit und Bauchkrämpfe auslösen. Im schlimmsten Fall kann es sogar zu Nierenschäden, Herzrhythmusstörungen oder zum Tod kommen. Personen, die langfristig Vitamin-D-Präparate einnehmen möchten, sollten vorher unbedingt mit ihrem Arzt sprechen.

„Im Vorfeld lässt sich nie genau sagen, wie schwer eine Grippesaison verläuft. Wer besonders gefährdet ist, sollte sich jetzt gegen die Grippe impfen lassen. Das ist ein effektiver Schutz und kann Leben retten“, sagt Heike Sander, Landesgeschäftsführerin der Barmer in Niedersachsen und Bremen.

Emotionale Erschöpfung lässt sich zu 20 Prozent auf digitale Überlastung zurückführen. Das ist eines der Kernergebnisse einer Studie zu gesundheitlichen Effekten des digitalen Wandels der Universität St. Gallen im Auftrag der BARMER.

Seit 2015 haben (teil)stationäre Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit, Anträge zur Förderung von Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung für Bewohner*innen im Sinne des Präventionsgesetzes §5 SGB XI zu stellen.

Webcode dieser Seite: p006650 Autor: Barmer InternetredaktionLetzte Aktualisierung: 28.11.2019
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