Pressearchiv Mecklenburg-Vorpommern 2018

Kundenfreundliche Öffnungszeiten erwarten die BARMER-Versicherten in der neuen Geschäftsstelle in Anklam. In der Keilstraße 1 kümmern sich ab dem 4. Juni fünf Kundenberater um die Anliegen der Kunden.

Einfach erscheinende Übungen sind besonders schwer. Diese Erfahrung machte Christian Stäbe, Ingenieur für Nutzberechnung bei der WEMAG. Um ein Bein um einen Kegel kreisen zu lassen, braucht man viel Konzentration und Gleichgewichtsgefühl.

Die Digitalisierung der Arbeitswelt wirkt sich immer stärker auf die Gesundheit der Menschen aus. Die Digitalisierung soll den Menschen das Leben erleichtern, erreicht mitunter aber genau das Gegenteil.

Starker Juckreiz bis hin zu blutigem Kratzen sind die Folgen einer Ansteckung mit Krätze. Eine längst vergessene Erkrankung scheint wieder auf dem Vormarsch zu sein.

Junge Menschen in Mecklenburg-Vorpommern sind immer häufiger von psychischen Erkrankungen betroffen. Rund 31.000 Menschen zwischen 18 und 25 Jahren erhielten 2016 eine psychische Diagnose.

Immer mehr junge Menschen leiden in Mecklenburg-Vorpommern unter Ess-Störungen. Dies geht aus Analysen der BARMER hervor.  Demnach waren in Mecklenburg-Vorpommern 182 BARMER-Versicherte im Jahr 2016 wegen Anorexie (Magersucht) in ärztlicher Behandlung.

Für viele der rund 39 000 Studierenden in Mecklenburg-Vorpommern ändert sich mit dem neuen Semester der Krankenversicherungsschutz. „Je nach Alter, Lebenssituation, Nebenjob, Praktikum oder Tätigkeit als Werkstudent können Krankenversicherungsbeiträge anfallen oder steigen.

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, geeignetes Personal zu finden und anschließend zu binden. Auf unterhaltsame Weise beschreibt der Kölner Arbeitsrechtler Dr. Uwe Schlegel die Herausforderungen, vor denen Geschäftsführungen und Personalabteilungen stehen.

Im letzten Jahr war jeder Beschäftigte in MV im Schnitt 21,3 Tage krankgeschrieben, meldet die BARMER. Der häufigste Grund für eine Krankschreibung waren Atemwegserkrankungen. Aufgrund von Husten, Schnupfen & Co. hüteten Arbeitnehmer im Land rund drei Tage lang das Bett.

Gestern teilte das Landesamt für Gesundheit und Soziales mit, dass ein Einwohner aus Mecklenburg-Vorpommern im Zusammenhang mit einer Influenza-Infektion gestorben ist. Vor diesem Hintergrund hat die BARMER Mecklenburg-Vorpommern eine medizinische Hotline geschaltet

Schwerin, 09. Januar 2018 - Sie kommen ohne Ankündigung und ohne Bezug auf spezifische Situationen oder besondere Umstände: Angststörungen. Mehr als 100.000 Menschen in Mecklenburg-Vorpommern leiden unter wiederkehrenden schweren Angst- oder Panikattacken.

Webcode dieser Seite: p009472 Autor: Barmer Erstellt am: 16.05.2018 Letzte Aktualisierung am: 27.06.2018
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