Pressearchiv Mecklenburg-Vorpommern 2016

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

Schwerin (27.10.2016) In Mecklenburg-Vorpommern erkrankten laut Krebsregister 1342 Frauen neu an Brustkrebs (2013). Damit ist der Brustkrebs mit 27,3 Prozent aller Krebsneuerkrankungen mit Abstand die häufigste Form. Viele Frauen in Mecklenburg-Vorpommern nutzen das Mammographie-Screening aus Sorge vor einer Erkrankung. 2015 haben 76386 und damit ca. 66 Prozent der eingeladenen Frauen die Brust untersuchen lassen. Mit diesem Wert liegt der Nordosten in der Spitzengruppe der ostdeutschen Bundesländer, während die Quote z.B. in Bayern nur bei knapp 50 Prozent liegt.

Schwerin (10.10.2016) Anlässlich des Weltrheumatags am 12. Oktober ruft die Barmer GEK Hausärzte, Fachärzte und Kliniken dazu auf, die Behandlung von Rheumapatienten besser zu koordinieren und enger zu kooperieren. "Ein schnelles und gezieltes Eingreifen ist vor allem bei entzündlichem Rheuma ein wesentlicher Schritt zum Therapieerfolg. Beim Verdacht auf eine entzündlich rheumatische Erkrankung sollte binnen zwei Wochen ein Termin beim Facharzt erfolgen", sagt Henning Kutzbach, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK in Mecklenburg-Vorpommern. 

Schwerin (16.09.16) Die gute Nachricht: Noch nie war das zahnmedizinische Versorgungsangebot in Deutschland so hoch und die Mundgesundheit so gut. Die schlechte Nachricht: Die zahnmedizinische Prävention und die Versorgung älterer Menschen hinken dagegen immer noch hinterher. Auch in Mecklenburg-Vorpommern werden die gesetzlichen Möglichkeiten noch lange nicht ausgeschöpft, um die zahnmedizinische Versorgung von älteren Menschen in Pflegeheimen sicherzustellen. Von den 276 stationären Pflegeeinrichtungen haben erst 71 einen Kooperationsvertrag mit einem Zahnarzt geschlossen. 

(Schwerin, 11.08.2016) 72 Prozent der Menschen, die bereits Erfahrungen mit ärztlichen Zweitmeinungen haben, ändern aufgrund des Rates eines zweiten Spezialisten ihre ursprüngliche Behandlungsentscheidung ganz oder teilweise. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Rahmen des Gesundheitsmonitors von Barmer GEK und Bertelsmann Stiftung. Henning Kutzbach, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK in Mecklenburg-Vorpommern beantwortet die wichtigsten Fragen zur ärztlichen Zweitmeinung.

(Schwerin, 09.08.2016) Die Barmer GEK in Mecklenburg-Vorpommern ist besorgt. In den letzten fünf Jahren hat sich die Anzahl der Oberschenkelhalsbrüche fast verdoppelt. Nach einer Analyse stieg allein bei der Barmer GEK die Zahl von 369 Fällen im Jahr 2010 auf 724 Fälle in 2015 an. Dies entspricht einer Steigerung von 96 Prozent. Betroffen, so Landesgeschäftsführer Henning Kutzbach sind überwiegend ältere Versicherte: "Der Oberschenkelhalsbruch wird vor allem durch den altersbedingten Knochenschwund begünstigt. Durch einen einfachen Sturz bricht der Oberschenkelknochen am Übergang zwischen Hüftkopf und Schaft". Bei über 65-jährigen Patienten ist die Schenkelhalsfraktur die häufigste Diagnose für eine Krankenhauseinweisung.

(Schwerin, 03.08.2016) Anfang August gab es den ersten Badetoten in der Ostsee Mecklenburg-Vorpommerns. Ein 73-jähriger Mann konnte am Strand von Warnemünde zwar noch Rettungskräften wiederbelebt werden, starb jedoch im Krankenhaus. Daher sollte man einige Grundregeln beherzigen, um sich beim Schwimmen nicht in Gefahr zu bringen.

(Schwerin, 3. August 2016) Immer wieder haben Versicherte Fragen zu ihrer Gesundheit, zu Therapien und Medikamenten. Hier hilft Mecklenburg-Vorpommerns größte Ersatzkasse mit einem erweiterten Service-Angebot: "Neben dem bereits gut etablierten Barmer GEK Teledoktor bieten unsere Gesundheitsexperten Chat-Sprechstunden über das Internet an", sagt Henning Kutzbach, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK . "Im August widmet sich die Online-Sprechstunde vor allem den Themen UV-Schutz, Hautgesundheit und Haarausfall."

(Schwerin, 28.07.2016) Blutdruck ist die häufigste Diagnose, die Ärzte in Mecklenburg-Vorpommern im Laufe des Jahres 2014 gestellt haben. Das geht aus dem aktuellen Arztreport der Barmer GEK hervor. Danach leiden in Mecklenburg-Vorpommern mit 34,3 Prozent mehr als ein Drittel der Menschen an Bluthochdruck. Damit liegt Mecklenburg-Vorpommern über dem Bundesdurchschnitt von 28,16 Prozent. "Bluthochdruck ist keine harmlose Volkskrankheit. Er kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit verursachen, die in der Statistik der Todesursachen ganz oben stehen", sagt Henning Kutzbach, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK Mecklenburg-Vorpommern.

Schwerin (14. Juli 2016) Die Barmer GEK in Mecklenburg-Vorpommern begrüßt die Verbesserungen im Landesprogramm "Personenaufzüge und Lifte, barrierearmes Wohnen", die Wirtschafts- und Bauminister Harry Glawe angekündigt hat. Im laufenden Landesprogramm 2016 stehen insgesamt vier Millionen Euro zur Förderung der Nachrüstung von Personenaufzügen, Liften und anderen Hubsystemen sowie zur Umsetzung barrierearmer Wohnraumanpassungsmaßnahmen im selbst genutzten Wohneigentum bereit, teilte das Ministerium mit.

Schwerin (1. Juli 2016) Fast 75 Prozent der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern gehen mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt. Damit liegt das Land im ostdeutschen Trend: In Sachsen und Thüringen sind es sogar 78 Prozent während im Saarland die Quote nur knapp 65 Prozent beträgt. Dies zeigen die Regionaldaten des Zahnreports der Barmer GEK. Nach der Studie bohrt der Zahnarzt im Nordosten auch deutlich öfter als im Bundesdurchschnitt. Jedes Jahr erhalten 35 Prozent eine Füllung. In Bremen sind es nur 24 Prozent der Patienten.

Schwerin (28.06.2016) Am kommenden Samstag ist es soweit. Unsere Nationalmannschaft steht im Viertelfinale der Europameisterschaften und spielt gegen Italien. Man muss kein isländischer Fußballreporter sein, um vor Freude aus dem Häuschen zu sein. Für Menschen mit Herzproblemen ist jedoch Vorsicht angesagt.

Schwerin (13. Juni 2016) Der Firma Brüggen aus Lübtheen begegnet man fast täglich im Straßenverkehr. Als langjähriger Partner der Firma Krone stellt sie Kühlfahrzeuge her. Dabei kommt es auf höchste Präzision an und die fast 350 Mitarbeiter am Standort sind hochspezialisiert. Geschäftsführer Christian Sassmannshausen: "Als inhabergeführtes Unternehmen legen wir sehr viel Wert darauf, dass die Mitarbeiter mit Freude und Stolz bei uns arbeiten". Daher freut er sich über das Angebot der Barmer GEK, sich um die Gesundheit der Beschäftigten intensiv zu kümmern.

Schwerin (20. Mai 2016) Ich kann kochen! – mit der neuen Ernährungsinitiative der Sarah Wiener Stiftung und der Barmer GEK entdecken Kinder in Deutschland beim Selberkochen, dass gesunde Ernährung Spaß macht – und schmeckt. In Mecklenburg-Vorpommern können kleine Köche schon bald die Küchen von Kitas und Schulen erobern. So wie heute zum Startschuss in der Astrid-Lindgren-Schule in Schwerin.

Schwerin (19. April 2016) Vor dem Hintergrund der aktuell festgestellten Missstände und der massiven Betrugsvorwürfe fordert die Barmer GEK in Mecklenburg-Vorpommern mehr Kontrolle insbesondere in ambulanten Wohn- und Betreuungsformen. Bei ambulanten Pflegewohngemeinschaften haben die Kranken- und Pflegekassen so gut wie keine Kontrollmöglichkeiten, beklagt Landesgeschäftsführer Henning Kutzbach.

Im Arztreport 2016 legt die Barmer GEK auf Basis von Krankenkassendaten erstmals belastbare Zahlen zu chronischen Schmerzen vor. Mit ernstem Ergebnis: In Deutschland leiden vier Prozent der Bevölkerung, also etwa 3,25 Millionen Menschen an chronischem Schmerz. Allein in Mecklenburg-Vorpommern sind es rund 74.000 (4,6 Prozent).

Schwerin (23.03.2016) Es lässt sich nicht messen, nicht in Zahlen fassen, nicht von oben anordnen – das Betriebsklima. Doch was steckt hinter diesem Phänomen? Nach einer Studie der TU Dortmund lässt sich das Miteinander im Unternehmen deutlich verbessern, wenn die für das Betriebsklima entscheidenden Faktoren wie Mitbestimmung, Wertschätzung, Kollegialität oder Fairness ebenso wie Autorität und Führung in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. "Beschäftigte hätten nicht grundsätzlich ein Problem mit Führung, wenn diese sachlich gerechtfertigt und durch Regeln berechenbar sei", so Barmer GEK Landeschef Henning Kutzbach.

Schwerin (21.03.2016) Hässliche Pickel, Mitesser und Pusteln im ganzen Gesicht – ein Problem, das vor allem Teenager nur zu gut kennen. Allein bei der Barmer GEK in Mecklenburg-Vorpommern suchen im Jahr rund 2600 Jugendliche im Alter von 10 bis 20 Jahren wegen schlimmer Akne-Beschwerden den Arzt auf. Erfahrungsgemäß sind Jungen zwar stärker betroffen, doch Mädchen lassen sich doppelt (65 Prozent der Patienten) so oft behandeln, wie eine Auswertung von Versichertendaten der Barmer GEK belegt.

Schwerin (7. März 2016) Gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung M-V (KVMV) will die Barmer GEK die medizinische Versorgung von vor allem älteren und chronisch Kranken sowie mobil eingeschränkten Versicherten verbessern. Deshalb hat die Krankenkasse einen Vertag zum Einsatz von Praxisassistenzen mit Care-Qualifikation mit der KVMV abgeschlossen.

Schwerin (05.02.2016) Die Ausgaben für Medikamente sind 2014 um 6,35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt die Barmer GEK nach Auswertung ihrer Versichertendaten in Mecklenburg-Vorpommern. Insgesamt hat die Krankenkasse 2014 für Arzneimittel knapp 145 Millionen Euro im Land ausgegeben. Pro Kopf sind dies 566 Euro – deutlich mehr als der Bundesdurchschnitt, der bei rund 483 Euro liegt.

05.02.2016 - Ausgaben für Arzneimittel steigen weiter

Schwerin (27. Januar 2016) Im Jahr 2015 haben sich in Mecklenburg-Vorpommern 8882 neue Mitglieder für die Barmer GEK entschieden. Damit waren zum 31. Dezember 2015 knapp 244000 Menschen bei der Krankenkasse versichert. Dies entspricht einem Marktanteil von 16,8 Prozent im Bundesland. In den letzten fünf Jahren wuchs der Versichertenbestand der Barmer GEK um rund sechs Prozent.

Für Krankschreibungen gibt es ab 2016 nur noch ein Formular. Das bisherige Formular zum Bezug von Krankengeld fällt dann weg. Darauf macht die Barmer GEK aufmerksam.

Seit 2015 haben Angehörige, die Zeit für die Organisation einer akut aufgetretenen Pflegesituation benötigen, Anspruch auf zehn Tage Freistellung vom Arbeitsplatz. Als Ausgleich für entgangenes Arbeitsentgelt wird ein Pflegeunterstützungsgeld gezahlt. Die Kosten übernimmt die Pflegekasse des Pflegebedürftigen, der ein nahes Familienmitglied sein muss.

(Schwerin, 12.01.2016) Die Regionalgeschäftsführerin der Barmer GEK, Simone Borchardt, brachte es schnell auf den Punkt: "Betriebliche Gesundheitsförderung ist ein Teil der Organisationsentwicklung des Unternehmens. Arbeitgeber stehen hier in der Verantwortung". Beim Frühstück des Unternehmerverbandes Norddeutschlands in den Geschäftsräumen der Krankenkasse verfolgten rund 40 Unternehmer dem Vortrag der Krankenkassenmanagerin. Sie erläuterte die wesentlichen Neuerungen im Präventionsgesetz.


Webcode dieser Seite: p006198 Autor: Barmer Erstellt am: 15.12.2016 Letzte Aktualisierung am: 17.03.2017
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