Aktuelles aus Mecklenburg-Vorpommern

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Die Zukunft der medizinischen Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern steht vor vielen Herausforderungen. 

Braucht es mehr Rettungswachen in Mecklenburg-Vorpommern, um Notfälle bestmöglich versorgen zu können? Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten und fordert die Zahl der Rettungswachen im Nordosten zu erhöhen. Die BARMER MV hinterfragt, ob dieser Vorschlag sinnvoll ist. 

Junge Frauen im Alter von 17 Jahren sind besonders häufig in psychotherapeutischer Behandlung. Dies ist das Ergebnis einer Analyse der BARMER unter Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 24 Jahren. 

In Mecklenburg-Vorpommern bieten immer mehr Arzt- und Psychotherapiepraxen Videosprechstunden an. Mehr als die Hälfte (58,5 Prozent) werden dabei von Psychotherapeutinnen und -therapeuten durchgeführt.

Pflegeeinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern können sich ab sofort für das von der BARMER geförderte computerbasierte Trainingsprogramm „memoreBox“ bewerben. Nach einer fast zweijährigen Evaluation wird das digitale Präventionsprojekt in die Regelversorgung überführt. 

Alkoholismus ist in Mecklenburg-Vorpommern keine Seltenheit. Mehr als 34.000 Menschen (2,1 Prozent) haben ein diagnostiziertes Alkoholproblem. Das geht aus ambulanten Abrechnungsdaten für das Jahr 2019 hervor. Dabei ist die Betroffenenrate hierzulande die bundesweit höchste. 

Webcode dieser Seite: p006648 Autor: Barmer InternetredaktionLetzte Aktualisierung: 27.10.2016
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