Aktuelles aus Mecklenburg-Vorpommern

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Im letzten Jahr war jeder Beschäftigte in MV im Schnitt 21,3 Tage krankgeschrieben, meldet die BARMER. Der häufigste Grund für eine Krankschreibung waren Atemwegserkrankungen. Aufgrund von Husten, Schnupfen & Co. hüteten Arbeitnehmer im Land rund drei Tage lang das Bett.

Gestern teilte das Landesamt für Gesundheit und Soziales mit, dass ein Einwohner aus Mecklenburg-Vorpommern im Zusammenhang mit einer Influenza-Infektion gestorben ist. Vor diesem Hintergrund hat die BARMER Mecklenburg-Vorpommern eine medizinische Hotline geschaltet

Schwerin, 09. Januar 2018 - Sie kommen ohne Ankündigung und ohne Bezug auf spezifische Situationen oder besondere Umstände: Angststörungen. Mehr als 100.000 Menschen in Mecklenburg-Vorpommern leiden unter wiederkehrenden schweren Angst- oder Panikattacken.

In diesem Jahr wurden beim Robert Koch-Institut bis Anfang November bereits 2216 Rotavirus-Infektionen in Mecklenburg-Vorpommern registriert. Dies sind schon jetzt fast 29 Prozent mehr als Vorjahr. Im gesamten Jahr 2016 waren es 1719 Fälle.

 

Ob Pflegeroboter, Operationsroboter, Trainingsroboter – viele derzeit noch von Menschen zu erbringenden Leistungen übernehmen zunehmend digitale Assistenten. Doch die Patienten erwarten mehr vom Gesundheitssystem, in dem noch vieles analog läuft. Prof. Dr. Boris Augurzky, Leiter des Kompetenzbereiches Gesundheit am RWI-Leibnitz-Institut, wagte beim 6. Norddeutschen Dialog der Barmer, der gestern in Lübeck stattfand, einen visionären Ausblick.

Eine Woche vor Ablauf der Frist haben 27 Prozent der wahlberechtigten Barmer-Versicherten aus Mecklenburg-Vorpommern die Chance auf Mitbestimmung genutzt.

14,4 Prozent der jungen Erwachsenen In Mecklenburg-Vorpommern im Alter von 18 bis 27 Jahren suchen mit der Diagnose Kopfschmerz oder Migräne ärztliche Hilfe, wie eine Auswertung von Abrechnungsdaten der Barmer aus dem Jahr 2015 zeigt

Wenn das Herz von Kindern oder Säuglingen aufhört zu schlagen, schrecken Laien bisweilen aus Unsicherheit vor einer Wiederbelebung zurück. Dabei ist Erste Hilfe bei Kindern noch wichtiger, als sofort professionelle Hilfe zu holen.

 

Webcode dieser Seite: p006648 Autor: Barmer Erstellt am: 27.10.2016 Letzte Aktualisierung am: 19.03.2018
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