Über 1,7 Millionen Hessen leiden unter Bluthochdruck

Frankfurt, 12. September 2018 – Mehr als jeder vierte Bürger in Hessen leidet mittlerweile unter Bluthochdruck. So stellten die Ärzte allein im Jahr 2016 bei 27,6 Prozent der Bevölkerung, also mehr als 1,7 Millionen Personen, eine Hypertonie fest. Das geht aus einer Auswertung der Barmer Hessen hervor. Viele Menschen haben einen erhöhten Blutdruck. Normalerweise spüren sie ihn aber nicht – mit der Folge, dass er über Jahre hinweg die Gefäße belastet. Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck kann Erkrankungen wie Herzinfarkte, Schlaganfälle und Nierenschäden begünstigen. „Bluthochdruck ist zu einer Volkskrankheit geworden, die in den kommenden Jahren durch den demographischen Wandel weiter zunehmen dürfte. Wer längere Zeit Warnsignale wie Ohrensausen, Schwindel, Nasenbluten, Kurzatmigkeit sowie Schmerzen in Brust oder Kopf verspürt, der sollte seinen Blutdruck ärztlich kontrollieren lassen“, rät Landesgeschäftsführer Norbert Sudhoff, Landesgeschäftsführer. Grundsätzlich können unter anderem Diabetes, Übergewicht. Nikotinkonsum, Bewegungsmangel und ungesunder Stress zu Bluthochdruck führen.

Krankenschwester misst Blutdruck

Foto: Adobe stock: goodluz/28083379

Informationen zum Thema Bluthochdruck sowie die Barmer-Broschüre „Hohen Blutdruck senken“ sind erhältlich unter www.barmer.de/s000650.

Webcode dieser Seite: p010224 Autor: Barmer Erstellt am: 11.09.2018 Letzte Aktualisierung am: 11.09.2018
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