Pressearchiv Hamburg 2020

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

 

Verordnet ein Arzt häusliche Krankenpflege (HKP), dann kann der damit beauftragte Pflegedienst diese Verordnung ab sofort digital bei der BARMER einreichen.

Erstmals laden am 21. Juni der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) und die Barmer zu einem Online-Allergie-Tag ein.

Auch wenn die Wartezeit bis zu einer Psychotherapie kürzer geworden ist, muss jeder dritte Patient mindestens einen Monat und fast jeder zehnte Patient ein Vierteljahr auf einen Therapieplatz warten. 

Nach wochenlanger Corona-Sperre können Fitnessstudios in Hamburg wieder öffnen. Wer zum Training geht, sollte aber einige Regeln beachten.

Rund acht Millionen Menschen in Deutschland leiden unter trockenen Augen. Häufig ist das Arbeiten am Bildschirm die Ursache dafür.

In Hamburg haben Ärzte bei rund 14.000 Kindern unter zehn Jahren im Jahr 2018 eine Sehschwäche diagnostiziert.

Ein Schlaganfall kommt scheinbar wie aus dem Nichts. Allein die Barmer verzeichnete unter ihren Versicherten in Hamburg im Jahr 2018 mehr als 1.500 Krankenhausaufenthalte wegen eines Schlaganfalls.

Das Pilotprojekt der Techniker Krankenkasse zum elektronischen Rezept (E-Rezept) wächst weiter. Ab sofort können sich auch Versicherte der Barmer einschreiben und Rezepte auf dem digitalen Weg erhalten.

Die Krankschreibungen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung sind inzwischen deutlich rückläufig. Das geht aus einer aktuellen Analyse der Barmer hervor.

Eine gute Händehygiene gehört zu den wichtigsten Vorbeugemaßnahmen gegen Infektionen. Zum Welt-Händehygienetag am 5. Mai rät die Barmer daher, nicht nur in Corona-Zeiten auf saubere Hände zu achten.

Mit einem „Corona-Lotsen“ will die Barmer Menschen mit Vorerkrankungen bestmöglich vor einer Infektion schützen. 

Durch die Corona-Pandemie hat sich die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von Atemwegserkrankungen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt.

In Hamburg sind die Fehlzeiten und der Krankenstand im Jahr 2019 im bundesweiten Vergleich sehr niedrig ausgefallen. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der Barmer hervor.

Ab sofort können Barmer-Versicherte den Bearbeitungsstand ihrer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung online verfolgen.

Sich zu einem Geburtsvorbereitungskurs zu treffen, ist in Zeiten der Corona-Pandemie unmöglich. Für werdende Eltern, deren Hebamme keine Live-Videokurse anbietet, hat die BARMER eine Alternative geschaffen.

Die Anzahl der Krankschreibungen ist aufgrund akuter Atemwegserkrankungen in den vergangenen Wochen massiv angestiegen - um rund 42 Prozent.

Viele Menschen haben sich zuletzt gegen Pneumokokken impfen lassen, was zu einem Impfstoff-Engpass geführt hat. Die Barmer rät daher, eine Impfung gemäß der neuen Empfehlung durch die STIKO vornehmen zu lassen.

In der Corona-Krise werben diverse Internetseiten mit vermeintlichen Arzneimitteln, die Infizierten Heilung versprechen. Die Barmer warnt eindringlich davor, auf diese Versprechen hereinzufallen und die angebotene Ware zu kaufen.

Selbstständige, die aufgrund der Corona-Krise erhebliche Einnahmeeinbußen hinnehmen müssen, können die Reduzierung ihrer Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge beantragen.

In der Nacht zum Sonntag werden die Uhren auf Sommerzeit umgestellt. Die Barmer bietet allen Schlaflosen zwischen Mitternacht und fünf Uhr morgens eine kostenfreie Telefon-Hotline.

59 Prozent der Befragten fühlt sich gut darüber informiert, wie sich eine Infektion mit dem Coronavirus vermeiden lässt. Das hat eine repräsentative Barmer-Umfrage im Zeitraum vom 9. bis 13. März ergeben. 

Barmer-Versicherte können einen Pflegeantrag auch per App stellen. Damit möchte die Krankenkasse die Antragstellung vereinfachen und niedrigschwellig anbieten.



Immer mehr Menschen infizieren sich mit dem Coronavirus. In Hamburg gibt es inzwischen den ersten bestätigten Fall. Das wirkt sich auch auf das Arbeitsleben aus. Welche Rechte und Pflichten haben jetzt die Arbeitnehmer?

In Deutschland sind weitere Erkrankungen mit dem Coronavirus nachgewiesen worden. Vor diesem Hintergrund bietet die Barmer ihre Hotline auch weiterhin für alle Bürger an und beantwortet dort Fragen über Gefahren und Schutzmöglichkeiten.

Aktuell existieren bundesweit laut aktuellem Barmer Pflegereport bis zu 8.000 betreute Wohnanlagen und 4.000 Pflege-WGs. Neue Wohnformen wie Pflege-WGs werden aber nicht mit den gleichen Qualitätskriterien wie Pflegeheime geprüft.

Seit Inkrafttreten des Cannabis-Gesetzes im Jahr 2017 hat die Barmer in Hamburg bis Ende Januar dieses Jahres 312 Anträge auf Cannabis-haltige Arzneimittel erhalten.

Nur ein Drittel der Kinder von drei bis sechs Jahren hat im Jahr 2017 eine zahnärztliche Früherkennungsuntersuchung wahrgenommen.

Aufgrund des milden Winters sind bereits jetzt Frühblüherpollen in der Luft. Wer unter Heuschnupfen leidet, sollte rasch eine Immuntherapie beginnen.

Angesichts des ersten bestätigten Falls in Deutschland hat die Barmer eine kostenlose Hotline zum Coronavirus eingerichtet. Sie steht allen Interessierten rund um die Uhr offen.

Die Grippewelle nimmt in Hamburg Fahrt auf: Rund 370 Influenza-Fälle wurden dem Robert Koch-Institut (RKI) seit Dezember gemeldet, 112 davon in der ersten Januarwoche.

Allein 1,7 Millionen Mädchen und Jungen erleiden jährlich einen Unfall. Wenn sich Kinder verletzen, sind sie auf die schnelle Hilfe von Erwachsenen angewiesen.

Webcode dieser Seite: p014451 Autor: Barmer InternetredaktionLetzte Aktualisierung: 24.06.2020
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