Pressearchiv Berlin-Brandenburg 2016

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

Ob Zimt-, Orangen- oder Tannenaroma, in vielen Haushalten sorgen derzeit Duftkerzen, Öle und Räuchermännchen für den typischen Weihnachtsduft. Der vermeintlich angenehme Geruch kann jedoch bei einigen Menschen unangenehme Nebenwirkungen auslösen.

Berlin (15.11.2016) Menschen mit psychischen Erkrankungen haben oft wesentlich bessere Heilungschancen, wenn sie nach einem stationären Aufenthalt zu Hause von den gleichen Ärzten, Therapeuten und Pflegekräften betreut werden, wie im Krankenhaus. Zu diesem vorläufigen Ergebnis kommen Barmer GEK und die Alexianer St. Hedwig Kliniken Berlin, die seit knapp zwei Jahren ein gemeinsames Modellvorhaben zur sektorenübergreifenden Versorgung durchführen.

Templin, 8. November 2016. In Templin und der Umgebung werden künftig neue medizinische Versorgungsformen entwickelt. Das Projektvorhaben Strukturmigration im Mittelbereich Templin (StimMT) der Arbeitsgemeinschaft "Innovative Gesundheitsversorgung in Brandenburg" (IGiB GbR) und der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH wird mit rund 14,5 Millionen Euro aus dem vom Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) verwalteten Innovationsfonds gefördert.

Berlin (03.11.2016) Ob Bluthochdruck, Rückenschmerzen oder Depressionen, Volkskrankheiten machen sich schon bei jungen Berufseinsteigern bemerkbar. Das geht aus dem aktuellen Gesundheitsreport der Barmer GEK hervor. "Unternehmen müssen sich darauf einstellen, schon junge Mitarbeiter gezielt mit gesundheitsfördernden Maßnahmen anzusprechen. Ein Betriebliches Gesundheitsmanagement muss darauf ausgerichtet sein, zu verhindern, dass sich die gesundheitlichen Beschwerden junger Mitarbeiter chronifizieren", sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg.

Berlin (28.10.2016) Rund 500.000 Menschen leiden in der Region Berlin-Brandenburg an einer Pollen-Allergie mit tränenden Augen, juckender Haut und laufender Nase. Doch spätestens im Herbst ist der Heuschnupfen oft vergessen. Dabei ist gerade jetzt der richtige Zeitpunkt, Allergien zu therapieren. "Eine Hyposensibilisierung ist die einzige Arzneimitteltherapie, die statt der Symptome die Ursachen einer Allergie behandelt. Da die Haselblüte bereits Ende Januar beginnt, sollten Betroffene mit einer Hyposensibilisierung gegen Frühblüher-Pollen spätestens im Herbst starten", sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg. 

Berlin (21.10.2016) Träger von Hörgeräten werden immer jünger. Im vergangenen Jahr erhielten bundesweit 1.065 Versicherte der Barmer GEK im Alter von 15 bis 35 Jahren eine Hörhilfe. Das sind fast ein Drittel mehr als im Jahr 2010 mit 814 Verordnungen. „Ob junge Menschen tatsächlich schlechter hören als früher, lässt sich durch den Anstieg der Hörgeräte-Verordnungen allerdings nicht belegen. Wir vermuten aber, dass junge Menschen leichtsinniger mit ihrem Gehör umgehen. Dauerhaft laute Musik kann die feinen Haarzellen im Innenohr irreparabel beschädigen“, sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg.

Potsdam (13.09.2016) Obwohl die Brandenburger häufig zu zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen gehen, leiden sie überdurchschnittlich häufig an Karies und Parodontose. Zahnersatzleistungen werden nirgendwo so stark in Anspruch genommen wie in Brandenburg. Das geht aus dem Zahnreport 2016 der Barmer GEK hervor. "Die Ergebnisse des Zahnreports zeigen, dass zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen alleine nicht reichen. Tägliches Zähneputzen muss zum festen Tagesablauf zu Hause, in Kitas, Schulen und Horten gehören. Eltern müssen mit gutem Vorbild voran gehen und ihren Nachwuchs möglichst früh vermitteln, wie wichtig das Zähneputzen ist und zu welchen nicht wieder rückgängig zu machenden Schäden ein Schlendrian führt", sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der BARMER GEK Berlin/Brandenburg.

(Mittenwalde 09.09.2016) Mit einem Gesundheitstag starten die Barmer GEK und die Edeka Minden-Hannover heute am Logistikstandort Mittenwalde ihre lokale Kooperation für das Betriebliche Gesundheitsmanagement vor Ort. Die rund 480 Mitarbeiter können mit verschiedenen Check-Up-Angeboten ihre gesundheitliche Fitness testen. "Der heutige Tag ist der Beginn eines strukturierten Betrieblichen Gesundheitsmanagements am Standort Mittenwalde", so Anne Pössel, Abteilungsleiterin Gesundheitsmanagement der EDEKA Minden-Hannover. "Wir freuen uns, dass wir mit der BARMER GEK hier für drei Jahre einen starken Partner am Standort an der Seite haben. Gemeinsam können wir für unsere Mitarbeitern in der Logistik nachhaltig Bedingungen schaffen, die sich langfristig positiv auf ihre Gesundheit auswirken", betont Pössel.

Berlin (06.09.2016) Den Schuleingangsuntersuchungen zufolge waren im Jahr 2014 8,4 Prozent der Berliner Kinder im Einschulungsalter untergewichtig bis stark untergewichtig, 9,1 Prozent dagegen waren übergewichtig bis adipös. Kinder aus sozial schwachen Familien leiden viermal so häufig an Übergewicht gegenüber Kindern aus sozial besser gestellten Familien. Mit zunehmendem Alter steigt der Anteil der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen weiter an. Die „Initiative ü6 – gesund – essen – lernen“ möchte einen Beitrag leisten, diesem traurigen Trend entgegenzuwir-ken. Zum Schulbeginn 2016 startet dieses Modelprojekt für gesundheitsfördernde Ernährung und Ernährungsbildung, das sich an alle Kinder in drei ausgewählten Berliner Schulhorten an Ganztagsgrundschulen wendet.

Die Welt verändern, nichts weniger wollen die 600 Teilnehmer der TEDxBerlin Konferenz, die sich am 4. September im Berliner CityCube treffen. Unter dem Motto "Changing the Game" diskutieren sie Ideen, Projekte und Visionen zur Zukunft der menschlichen Gesellschaft. Eines der Kernthemen ist die digitale Gesundheit. Erstmals dabei ist die Barmer GEK als offizieller Kooperationspartner. "Gesundheit von morgen ist digital. Wir wollen unseren Versicherten die bestmögliche gesundheitliche Versorgung bieten. Was heute noch eine Idee ist, denken wir gemeinsam weiter und machen daraus konkrete Projekte, die Patienten und Ärzten nutzen", so Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg.

Berlin (31.08.2016) Wer in diesen Tagen draußen Kaffee und Kuchen genießt, bekommt schell ungebetenen Besuch. Wespen benötigen im Spätsommer Zucker, um zu überleben. Diesen finden sie in Fallobst, aber auch in anderen Lebensmitteln wie Kuchen, Eis, Grillgut und süßen Getränken. "Wenn eine Wespe zusticht gilt zunächst, Ruhe bewahren und auf allergische Symptome achten. Wer nach einem Wespenstich an Schwindel, Übelkeit oder Herzrasen leidet, sollte sofort den Notarzt rufen", rät Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK.

Berlin (08.08.2016) Die Barmer GEK und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) verbessern die Behandlung von Heranwachsenden mit bestimmten chronischen und seltenen Erkrankungen. Mit dem neu entwickelten Telemedizinsystem PädExpert® können niedergelassene Kinder- und Jugendärzte in Berlin und Brandenburg seit Anfang Juli 2016 einen pädiatrischen Facharzt online zu Rate ziehen, um unklare Diagnosen abzusichern und die Behandlung abzustimmen. „Mit PädExpert® optimieren wir die medizinische Versorgung vor allem auf dem Land. Wir ersparen unseren jüngsten Versicherten lange Anfahrtswege und Wartezeiten beim Spezialisten“, sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg.

Berlin (02.08.2016) Sommerferien und schönes Wetter locken in diesen Tagen viele Jugendliche und Erwachsene an die zahlreichen Badeseen in Berlin und Brandenburg. Bier, Wein und Alkopops sollten beim Badeausflug aber zu Hause bleiben. „Wer unter Alkoholeinfluss in den See steigt, überschätzt leicht seine Leistungsfähigkeit. Übermut und eine falsche Risikobereitschaft führen vor allem bei Männern zu Badeunfällen“, sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg.

Berlin (21.07.2016) Nur knapp die Hälfte der Berlinerinnen folgte im vergangenen Jahr der Einladung zum Mammographie-Screening. Von den 219.454 eingeladenen Frauen ließen sich 100.282 untersuchen, das entspricht rund 46 Prozent. "Die Brustkrebs-Früherkennung kann Leben retten, aber auch einen Krebsverdacht liefern, der sich später als falsch herausstellt. Frauen sollten sich die Zeit nehmen und sich umfassend über die Vor- und Nachteile informieren, ob sie das bundesweit für alle Frauen ab dem 50. Lebensjahr angebotenen Mammographie-Screening in Anspruch nehmen möchten oder nicht", sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg. Die Barmer GEK bietet auf ihrer Website ein interaktives Informationsprogramm zum Mammographie-Screening an, das bei der Entscheidung hilft.

Berlin (21.07.2016) Knapp mehr als die Hälfte der Brandenburgerinnen folgte im vergangenen Jahr der Einladung zum Mammographie-Screening. Von den 200.349 eingeladenen Frauen ließen sich 109.072 untersuchen, das entspricht rund 54 Prozent. "Die Brustkrebs-Früherkennung kann Leben retten, aber auch einen Krebsverdacht liefern, der sich später als falsch herausstellt. Frauen sollten sich die Zeit nehmen und sich umfassend über die Vor- und Nachteile informieren, ob sie das bundesweit für alle Frauen ab dem 50. Lebensjahr angebotenen Mammographie-Screening in Anspruch nehmen möchten oder nicht", sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg. Die Barmer GEK bietet auf ihrer Website ein interaktives Informationsprogramm zum Mammographie-Screening an, das bei der Entscheidung hilft.


Templin (07.07.2016) Innovative Versorgungskonzepte über die tradierten Sektorengrenzen hinweg: Diesem Credo hat sich die Arbeitsgemeinschaft "Innovative Gesundheitsversorgung in Brandenburg" (IGiB) verschrieben. Wie sich solche Strukturen erfolgreich aufbauen und betreiben lassen, hat die aus Kassenärztlicher Vereinigung Brandenburg (KVBB), AOK Nordost und Barmer GEK bestehende Arbeitsgemeinschaft auch mit dem geriatrischen Schwerpunkt im KV RegioMed Zentrum Templin am Sana Krankenhaus Templin bereits bewiesen. Von diesem erfolgreichen Ansatz sollen zukünftig alle Bürgerinnen und Bürger in der Region profitieren. Daher hat sich die IGiB gemeinsam mit der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH um eine Förderung aus dem Innovationsfonds für das Projektvorhaben Strukturmigration im Mittelbereich Templin beworben. Unterstützt wird das Vorhaben von der Landes- und der Kommunalpolitik.

Berlin (29.06.2016) Blutdruck ist die häufigste Diagnose, die Ärzte in Brandenburg im Lauf des Jahres 2014 gestellt haben. Das geht aus dem aktuellen Arztreport der Barmer GEK hervor. Danach leiden in Brandenburg rund 813.000 Menschen an Bluthochdruck. Das entspricht einem Bevölkerungsanteil von rund 33 Prozent. Damit liegt Brandenburg über dem Bundesdurchschnitt von 28,16 Prozent. "Bluthochdruck ist keine harmlose Volkskrankheit. Er kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit verursachen, die auf der Statistik der Todesursachen ganz oben stehen", sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg.

Berlin (23.06.2016) Der Deutsche Wetterdienst sagt für Berlin und Brandenburg heiße Tage mit Temperaturen von bis zu 35 Grad Celsius vorher. "Unter der Hitze können besonders ältere Menschen und kleine Kinder leiden, denn sie sind oft nicht in der Lage, sich auf die hohen Temperaturen einzustellen", sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg.

Berlin (15.06.2016) Nirgendwo sonst in Deutschland diagnostizieren Ärzte bei Patienten so häufig chronische Schmerzen, wie in der Region Berlin/Brandenburg. Das geht aus dem Arztreport der Barmer GEK hervor. Im Jahr 2014 bekamen demnach 5,69 Prozent der Berliner die Diagnose "Chronischer Schmerz" gestellt, in Brandenburg waren es sogar 5,79 Prozent. Damit liegen die beiden Bundesländer um mehr als 40 Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt von 4,02 Prozent. "Da vor allem ältere Menschen an chronischen Schmerzen leiden, kommen angesichts des demografischen Wandels große Herausforderungen auf uns zu. Patienten mit chronischen Schmerzen sind auf eine frühe Diagnosestellung, eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der Ärzte sowie eine durchgängige Versorgungskette angewiesen", sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg.

Berlin (10.06.2016) Heute beginnt die Fußball Europameisterschaft (EM) in Frankreich. Je weiter es die Lieblingsmannschaft bringt, desto größer ist die Anspannung. Für Herzpatienten kann das zu einem riskanten Fußballkrimi werden. Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer GEK, verrät, was Herzkranke in den nächsten Wochen beachten sollten.

Berlin (07.06.2016) Die Barmer GEK Berlin/Brandenburg unterstützt in diesem Jahr knapp 100 Selbsthilfegruppen finanziell. Insgesamt gibt sie hierfür 140.000 Euro aus. Die Auszahlung an die Antragsteller erfolgt in diesen Tagen. "Selbsthilfegruppen leisten eine unschätzbar wichtige Arbeit, Betroffenen und ihren Angehörigen im Umgang mit Krankheit oder Behinderung zu helfen. Wir möchten insbesondere die Selbsthilfegruppen stärken, die einen regionalen Bezug haben und in Brandenburg und Berlin vor Ort aktiv sind", sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg.

Berlin (25.05.2016) Der Griff zur Zigarette erhöht deutlich das Risiko, an Zahnerkrankungen wie Parodontitis zu erkranken. "Gegenüber Nichtrauchern haben Raucher ein fünf- bis sechsfach höheres Parodontitis-Risiko. Wer raucht oder Kau- und Lutschtabak konsumiert, sollte sich gründlich um seine Zahngesundheit kümmern und regelmäßig zur zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchung gehen", sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai.

Potsdam (13.05.2016) In keinem anderen Bundesland diagnostizieren Ärzte bei Patienten so häufig chronische Schmerzen wie in Brandenburg. Das geht aus dem Arztreport der Barmer GEK hervor. Im Jahr 2014 bekamen demnach 5,79 Prozent der Brandenburger die Diagnose chronischer Schmerz gestellt, dicht gefolgt von Berlin mit 5,69 Prozent. Damit liegen die beiden Bundesländer um mehr als 40 Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt von 4,02 Prozent. "Da vor allem ältere Menschen an chronischen Schmerzen leiden, kommen angesichts des demografischen Wandels große Herausforderungen auf uns zu. Patienten mit chronischen Schmerzen sind auf eine frühe Diagnosestellung, eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der Ärzte sowie eine durchgängige Versorgungskette angewiesen", sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg

Berlin (26.04.2016) Nach der Masernwelle 2014/2015 ist in Berlin die Impfbereitschaft gestiegen. Abrechnungszahlen der Barmer GEK zur Folge haben sich alleine in den ersten beiden Quartalen des Jahres 2015 rund 49.500 Versicherte in Berlin einer Dreifachimpfung gegen Mumps, Masern und Röteln unterzogen. Das sind rund 14 Prozent mehr als im gesamten Jahr 2014, mit damals rund 43.300 Dreifachimpfungen. "Trotz steigender Impfzahlen ist die empfohlene Impfquote gegen Masern von 95 Prozent bei Berliner Kindern noch nicht erreicht. Wer sein Kind vor gefährlichen Infektionskrankheiten schützen möchte, muss es impfen lassen", sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg anlässlich der Internationalen Impfwoche.

Berlin (21.04.2016) Hässliche Pickel, Pusteln und Mitesser machen vielen Jugendlichen das Leben schwer. Allein in Berlin lassen jährlich rund 3.200 Jugendliche zwischen zehn und 20 Jahren wegen Akne ärztlich behandeln, in Brandenburg sind es sogar rund 4.600 Jugendliche. "Pickel sind eine Begleiterscheinung der Pubertät, und nicht alle Mittel sind geeignet, sie loszuwerden. Antibiotika und Hormonpräparate sollten wegen ernster Nebenwirkungen nicht unbedingt zur Aknebekämpfung eingesetzt werden", sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg.

Berlin (19.04.2016) Wie überwindet man das Schweigen angesichts von Krebs? Wie geht man mit Betroffenen richtig um? Mit diesem Thema beschäftigt sich der „Ratgeber für Freunde junger Erwachsener mit Krebs“ von Laura Grimm und Anne Lindner von der TU Berlin. Für ihr Projekt wurden sie am Montag auf der Preisverleihung des Medienwettbewerbs „Kluge Köpfe denken weiter“ der Barmer GEK und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) in Berlin mit dem 1. Preis in der Kategorie „Studierende“ ausgezeichnet. Wissenschaftlich fundiert und einfühlsam zugleich geben sie Hilfestellung dabei, Sprachlosigkeit und Ohnmacht im Angesicht von Krebs zu überwinden.

Berlin (19.04.2016) Wie viel und vor allem welche Nahrung habe ich heute zu mir genommen? Die Antwort kann die App „Du bist, was Du isst“ geben, die Fabian Lange (Fachhochschule Potsdam) entworfen hat. Für sein Projekt wurde er am Montag auf der Preisverleihung des Medienwettbewerbs „Kluge Köpfe denken weiter“ der Barmer GEK und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) in Berlin mit dem 3. Preis in der Kategorie „Studierende“ ausgezeichnet. Die von ihm konzipierte App soll durch ansprechende Visualisierung dazu anregen, sich aktiv mit seinen Ernährungsgewohnheiten auseinanderzusetzen und gegebenenfalls zu ändern.

Berlin (07.04.2016) Der Tag, an dem sich die meisten Berliner und Brandenburger krankmelden ist der Montag. Der von Arbeitskollegen oder Chefs gehegte Verdacht, Mitarbeiter würden per Krankenschein so ihr Wochenende verlängern, ist allerdings oft unbegründet. Dies belegen Erhebungen der Barmer GEK. „Krankmelden am Montag ist nicht gleich krankmachen. Die meisten Menschen, die montags zum Arzt gehen, waren schon am Wochenende krank“, sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg.

Berlin (13.04.2016) Schüler aus Brandenburg können ihre Schule ab sofort ins Rennen um den Titel "Schule des Jahres 2016" schicken. In einer von drei Wettbewerbskategorien suchen die Barmer GEK und UNICUM ABI die besten und innovativsten Projekte zum Thema "Gesundheit weiter gedacht".

Berlin (13.04.2016) Schüler aus Berlin können ihre Schule ab sofort ins Rennen um den Titel "Schule des Jahres 2016" schicken. In einer von drei Wettbewerbskategorien suchen die Barmer GEK und UNICUM ABI die besten und innovativsten Projekte zum Thema "Gesundheit weiter gedacht".

Berlin (29.03.2016) "Nun ist er endlich kommen doch, in grünem Knospenschuh. Er kam, er kam ja immer noch, die Bäume nicken sich's zu." Der Frühling, den Theodor Fontane 1851 so beschrieb, setzt Glücksgefühle frei und tut Geist und Körper gut. Er erfordert aber auch ein paar Schutzmaßnahmen, denn der Organismus muss sich an die neue Jahreszeit erst einmal anpassen.

Berlin (15.03.2016) - In Brandenburg fallen Arbeitnehmer immer häufiger mit Rückenbeschwerden aus. So ist seit dem Jahr 2010 die Zahl der Fehltage durch Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens um mehr als neun Prozent gestiegen.

Berlin (15.3.2016) - In Berlin fallen Arbeitnehmer immer häufiger mit Rückenbeschwerden aus. So ist seit dem Jahr 2010 die Zahl der Fehltage durch Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens um sieben Prozent gestiegen.

Berlin (02.03.2016) - Die Barmer GEK Berlin/Brandenburg setzt in der Behandlung von Tumorerkrankungen verstärkt auf die Hochpräzisionsbestrahlung mit dem Cyberknife-System. Zum Jahresbeginn hat sie mit dem CyberKnife Center der Charité einen entsprechenden Selektivvertrag geschlossen.

Berlin (28.01.2016) Die beim Robert-Koch-Institut (RKI) angesiedelte Arbeitsgemeinschaft Influenza stellt ein erhöhtes Gripperisiko für Teile Brandenburgs fest. Aus dem gestern veröffentlichten Influenza-Wochenbericht des RKI geht hervor, dass während der dritten Kalenderwoche deutlich mehr Grippefälle gemeldet wurden, als im gleichen Zeitraum im Vorjahr. „Für Menschen mit schwachem Immunsystem, Senioren und Schwangere kann eine Grippe einen schweren Krankheitsverlauf nehmen. Wer aktiv etwas für seine Gesundheit tun möchte, sollte jetzt über eine Grippeschutzimpfung nachdenken“, sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg.

Berlin (22.01.2016) Zugefrorene Seen locken in Brandenburg und Berlin in diesen Tagen Spaziergänger oder Schlittschuhläufer aufs Eis. Doch selbst bei Dauerfrost sind viele Gewässer nur oberflächlich zugefroren. In den vergangenen Tagen haben sich bereits erste Unfälle ereignet. Jährlich sterben in Deutschland etwa 100 Menschen, weil sie ins Eis einbrechen. "Generell sollten nur offiziell freigegebene Eisflächen betreten werden. Wenn jemand ins Eis einbricht, kommt es auf die richtigen Rettungsmaßnahmen an", sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg.

Berlin (21.01.2016) Jede zehnte von jährlich 160.000 Knie-Operationen in Deutschland ist aus Expertensicht überflüssig. Die Barmer GEK will ihren Versicherten deshalb mehr Sicherheit bieten, bevor sie sich zu einem Eingriff entschließen, und zwar durch die Zweitmeinung eines Spezialisten. Dazu hat Barmer GEK Verträge mit ausgewählten Spezialisten abgeschlossen, die die Betroffenen über den Teledoktor der Kasse kontaktieren können. "Vor allem jüngere Patienten sollten vor einer komplizierten Knie-Operation eine Zweitmeinung einholen, um einen übereilten oder fehlerhaften Eingriff zu vermeiden. Bislang hat etwa jeder dritte Patient, der sich eine Zweitmeinung eingeholt hat, auf eine Knie-Operation verzichtet", sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg.

Berlin (07.01.2016) Die Barmer GEK Berlin/Brandenburg fordert eine bessere Ausstattung des öffentlichen Gesundheitsdienstes. „Die Auswertung der Einschulungsuntersuchungen, die der Senat vorgestellt hat, zeigt, wie wichtig die Arbeit des öffentlichen Gesundheitsdienstes ist. Angesichts steigender Schülerzahlen braucht Berlin einen handlungsfähigen öffentlichen Gesundheitsdienst, der in der Lage ist, gesamtgesellschaftliche Aufgaben im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung wahrzunehmen und nicht an personeller Unterbesetzung leidet“, erklärt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer GEK Berlin/Brandenburg, anlässlich der Vorstellung der Einschulungsdaten der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Anfang dieser Woche.


Webcode dieser Seite: p006190 Autor: Barmer Erstellt am: 15.12.2016 Letzte Aktualisierung am: 10.03.2017
Nach oben