Dauerstress im Homeoffice? Kleine Pausen steigern die Leistung

Berlin, 7. April 2020 – Viele Menschen arbeiten aufgrund der Corona-Pandemie derzeit im Homeoffice und betreuen gleichzeitig ihre Kinder. Besonders in diesen Zeiten ist es wichtig, immer wieder für einige Minuten abzuschalten. „Je mehr Stress wir haben, desto nötiger brauchen Körper und Geist Erholungsphasen, um leistungsfähig zu bleiben. Deshalb sollte gerade in Corona-Zeiten auf einen strukturierten Tagesablauf mit kurzen Pausen geachtet werden“, sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer Berlin/Brandenburg. Dabei käme es nicht auf die Dauer der Auszeit an, zumal lange Erholungsphasen im Homeoffice mit Kind ohnehin kaum machbar seien. Viel wichtiger sei, regelmäßig einige Minuten für sich selbst zu nutzen.

Feste Zeiten zur Entspannung sind notwendig

Die kurzen Auszeiten könnten auf vielfältige Weise ausgefüllt werden, so Leyh. Denkbar seien Übungen zu Achtsamkeit, aber auch Entspannungsübungen wie die progressive Muskelentspannung, die zudem leicht zu erlernen sei. Aber auch Meditationsübungen könnten helfen, den stressigen Alltag jedenfalls für einen Moment hinter sich zu lassen. Smartphone-affine Personen könnten dazu zum Beispiel die App7Mind  nutzen, die für Versicherte der Barmer kostenlos sei. In nur sieben Minuten am Tag könnten die Nutzer damit mehr Ruhe und Achtsamkeit in den Alltag bringen. „Meditationsübungen sind auch in Corona-Zeiten möglich. Dabei sollten die Erwartungen zu Beginn nicht zu hoch sein. Wer aber täglich für einige Minuten meditiert und am Ball bleibt, kann nachhaltige Erfolge spüren“, sagt Leyh. Geübte könnten sich das Entspannungsgefühl zudem auch in stressigen Momenten schnell zurückholen.

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Webcode dieser Seite: p015044 Autor: Barmer InternetredaktionLetzte Aktualisierung: 17.09.2020
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