Aktuelles aus Berlin-Brandenburg

 

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Markus Heckmann
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Der erste Lockdown im Frühjahr vergangenen Jahres hat laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts dazu geführt, dass die Deutschen durchschnittlich ein Kilogramm zugenommen haben. Statistisch ist dies ein signifikanter Anstieg. Als Ursachen werden Bewegungsmangel und ungünstige Ernährungsgewohnheiten vermutet. Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gilt es, gesundheitlichen Risikofaktoren im Lockdown konsequent entgegenzuwirken. Die Barme empfiehlt hierfür professionelle Online-Trainings.

Die elektronische Patientenakte der Barmer ist startklar. Ab dem 1. Januar können die Versicherten der Krankenkasse die eCare nutzen. Durch das neue digitale Angebot soll vor allem die Transparenz im Gesundheitssystem steigen. Den Versicherten eröffnen sich zugleich nützliche Anwendungen. 

Ihr Geschäft läuft in der Vorweihnachtszeit auf Hochtouren, doch die Arbeitsbelastungen sind so hoch, dass sie überdurchschnittlich oft krankgeschrieben sind. Die Rede ist von den rund 27.400 Beschäftigten der Post-, Kurier- und Expressdienste in Brandenburg und Berlin.

Ausgerechnet ein Krankenhausaufenthalt kann für chronisch Kranke und ältere Menschen zum Gesundheitsrisiko werden. Dies ist der Fall, wenn Krankenhausärzte nicht wissen, welche Medikamente die eingewiesenen Patientinnen und Patienten einnehmen. Dass dies erschreckend häufig der Fall ist, legt der Barmer-Arzneimittelreport nahe. Gefährdet sind jährlich jeweils mehr als 100.000 Krankenhauspatientinnen und -patienten in Berlin und Brandenburg.

Jeder fünfte Jugendliche in Deutschland zwischen 14 und 17 Jahren hat Erfahrungen mit Cybermobbing gemacht. Besonders Mädchen berichten davon, als Betroffene oder Zeugin. Zu diesem Ergebnis kommt die SINUS-Jugendstudie 2020, an der die Barmer als Partner beteiligt ist. 


Knapp die Hälfte der Brandenburger Bevölkerung (48 Prozent) ist bereit,, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Das geht aus einer aktuellen und repräsentativen Umfrage der BARMER hervor. 29 Prozent gaben an, sich auf jeden Fall impfen lassen zu wollen, 19 Prozent antworteten mit „eher ja“. Sich sicher nicht impfen zu lassen, gaben weitere 19 Prozent an. Mit „eher nicht“ antworteten zehn Prozent. 

Webcode dieser Seite: p006640 Autor: Barmer InternetredaktionLetzte Aktualisierung: 06.01.2021
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