Aktuelles aus Berlin-Brandenburg

 

Ihr Ansprechpartner:

Markus Heckmann
Telefon: 0800 333 004 151 140
Mobil: 0160 9045 6972
E-Mail: markus.heckmann@barmer.de

Seit Beginn des Jahres hat das Robert-Koch-Institut (RKI) bereits 125 Borreliose-Infektionen in Berlin und Brandenburg registriert. Die Borreliose-Bakterien werden von Zecken übertragen, die schon bei wenigen Graden über dem Gefrierpunkt aktiv werden und nach einem Wirt suchen. Die Barmer rät daher zur Achtsamkeit bei Aktivitäten im Freien.

Zu Jahresbeginn ist mit der elektronischen Patientenakte (ePA) eines der größten Projekte zur Digitalisierung des Gesundheitswesens gestartet. Mit der eCare, wie die elektronische Akte bei der Barmer heißt, steht den rund 895.000 Barmer-Versicherten in Berlin und Brandenburg ein wichtiger Baustein für mehr digitale Gesundheitskompetenz zur Verfügung. Um den erstmaligen Zugang zur eCare zu vereinfachen, können die Versicherten seit dem 15. März auch per App ihre Identität prüfen lassen. 

Rund 30 Prozent der Brandenburger Frauen und 22 Prozent der Brandenburger Männer waren im Jahr 2019 mindestens einmal wegen Rückenschmerzen in ärztlicher Behandlung. Das geht aus einer Analyse der BARMER hervor. Bewegungsmangel ist eine der Hauptursachen hierfür.

Rund 29 Prozent der Berliner Frauen und 21 Prozent der Berliner Männer waren im Jahr 2019 mindestens einmal wegen Rückenschmerzen in ärztlicher Behandlung. Das geht aus einer Analyse der Barmer hervor. Bewegungsmangel ist eine der Hauptursachen hierfür. 

Die Verordnungen der umstrittenen Protonenpumen-Inhibitoren (PPI) sind in Berlin nach vielen Jahren des Anstiegs rückläufig. Das geht aus Analysen der Barmer hervor. So ist die Anzahl der Patientinnen und Patienten mit einer PPI-Verordnung in Berlin von rund 484.000 Personen im Jahr 2016 auf rund 454.000 Personen im Jahr 2019 gesunken. Das entspricht einem Rückgang von sechs Prozent. In den Jahren zuvor waren die Verordnungen kontinuierlich gestiegen.

Die Verordnungen der umstrittenen Protonenpumen-Inhibitoren (PPI) sind in Brandenburg nach vielen Jahren des Anstiegs rückläufig. Das geht aus Analysen der Barmer hervor. So ist die Anzahl der Patientinnen und Patienten mit einer PPI-Verordnung in Brandenburg von rund 425.000 Personen im Jahr 2016 auf rund 394.000 Personen im Jahr 2019 gesunken. Das entspricht einem Rückgang von sieben Prozent. In den Jahren zuvor waren die Verordnungen kontinuierlich gestiegen. 

Webcode dieser Seite: p006640 Autor: Barmer InternetredaktionLetzte Aktualisierung: 31.03.2021
Nach oben