Pressearchiv Bayern 2018

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

Genau 586 Euro im Jahr kostet die ambulante ärztliche Versorgung eines Krankenversicherten in Bayern. Das geht aus dem aktuellen BARMER Arztreport hervor.

Über 52 Prozent der Bayern waren 2017 mindestens einmal krankgeschrieben. Obwohl die Erwerbstätigen in Bayern damit weniger und kürzer krankgeschrieben waren als der durchschnittliche Bundesbürger, stagnieren die Arbeitsunfähigkeitszeiten auf hohem Niveau.

Bei der BARMER in Bayern sind seit Inkrafttreten des Cannabis-Gesetzes am 10. März vergangenen Jahres bundesweit die meisten Anträge auf die Kostenübernahme Cannabis-haltiger Arzneimittel eingegangen und bewilligt worden. Das geht aus einer Auswertung der Kasse hervor.

In Deutschland treten pro Jahr rund 200.000 Krankenhausinfektionen auf, die durch konsequente Hygienemaßnahmen vermeidbar sind.

München, 24. August 2018 –Jeder vierte Bürger in Bayern leidet unter Bluthochdruck. So stellten die Ärzte allein im Jahr 2016 bei 25 Prozent der Bevölkerung, also mehr als 3 Millionen Personen, eine Hypertonie fest.
Das geht aus einer Auswertung der BARMER hervor.

Am 10. Oktober findet zum siebten Mal der Nürnberger Gesundheitsdialog unter dem Titel "#digital.vernetzt.sektorenübergreifend" statt.

Fast 650.000 Menschen in Bayern, ca. fünf Prozent der Bevölkerung, reagieren allergisch auf einen Bienen- oder Wespenstich. Für sie ist der Stich schlimmstenfalls lebensbedrohlich.

Mehr als 65 Prozent der Erwachsenen in Bayern sind mit ihrer Schlafdauer unzufrieden. Sie würden gerne länger schlafen. Dies hat eine repräsentative Befragung durch das Meinungsforschungsinstitut Ipsos Observer im Auftrag der Krankenkasse BARMER ergeben.

Aufgrund der großen Nachfrage verlängert die BARMER ihre medizinische Hitze-Hotline.

Was bedeutet bedarfsgerechte gesundheitliche Versorgung in Bayern in Gegenwart und Zukunft? Diese Frage diskutierten heute mehr als 200 Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen beim 15. BARMER-Forum in der Technischen Hochschule Deggendorf. Ihr Fazit: Gesundheitsversorgung ist nur bedarfsgerecht zu gewährleisten, wenn sie künftig über Sektorengrenzen hinweg geplant und vergütet wird.

"Wir wollen in enger Kooperation mit allen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und gemeinsamer Selbstverwaltung die bestmögliche Versorgung der Menschen mitgestalten“, sagt Dr. Claudia Wöhler, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Bayern bei der Vorstellung der Gesundheitspolitischen Positionen zur Landtagswahl im PresseClub München. Mit dabei: die gesundheits- und pflegepolitischen Sprecher der CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen.

Rechtzeitig vor der sommerlichen Reisewelle schaltet die BARMER in Bayern deshalb vom 09. bis 28. Juli eine reisemedizinische Hotline.

"Wir brauchen einen Masterplan, um die Chancen der Digitalisierung für die Diagnostik, Therapie und die Versorgungssicherheit im Gesundheitswesen zu nutzen", fordert Dr. Claudia Wöhler, Landesgeschäftsführerin der Barmer in Bayern anlässlich des heutigen Bayerischen Tages der Telemedizin (BTT).

Prävention geht uns alle an. Sie ist wichtig, um die gesellschaftliche Wohlfahrt und die Solidargemeinschaft der sozialen Sicherungssysteme langfristig zu erhalten.

Nach dem aktuellen BARMER-Arztreport sind in Bayern nur 38,8 Prozent der Frauen und 9,8 Prozent der Männer im Jahr 2016 zur Krebsfrüherkennung gegangen. Nur im Saarland gingen noch weniger Menschen zur Krebsvorsorge.

In Bayern sind im vergangenen Jahr 682 Kinder bei Schulwegunfällen verletzt worden. Die BARMER hat gemeinsam mit der Johanniter-Unfall-Hilfe eine Kindernotfall-App mit den wichtigsten Hinweisen für Ersthelfer entwickelt.

Jeder vierte Versicherte geht hierzulande nicht zum Zahnarzt. Sind die Bayern also Zahnarztmuffel?

Wer seine Freizeit gern draußen verbringt, sollte im Mai und Juni besonders vorsichtig in der Nähe von Eichen sein. Grund sind die Raupen des Eichenprozessionsspinners, eines in Deutschland heimischen Nachtfalters. Ihre Härchen enthalten das Nesselgift Thaumetopoin. Bei Hautkontakt wird das Gift freigesetzt. Das kann allergieähnliche Symptome und juckende Hautekzeme hervorrufen.

Trampoline im familieneigenen Garten werden immer beliebter. Doch mit keinem anderen Sportgerät verletzten sich Kleinkinder häufiger.

Mehr als jede zehnte Frau in Bayern hat Probleme mit der Schilddrüse. Das geht aus Analysen der BARMER hervor.

Nicht nur in Deutschland sondern weltweit sind Depressionen auf dem Vormarsch. Auch Studierende in Bayern sind immer häufiger betroffen. Rund 47.000 Studierende erhielten 2016 eine psychische Diagnose.

Für viele der über 389.000 Studierenden in Bayern ändert sich mit dem neuen Semester der Krankenversicherungsschutz. Die BARMER schaltet daher am 18. April 2018 eine kostenfreie Hotline für alle Studierenden.

Angesichts zunehmend ungleicher Wettbewerbsbedingungen fordert die BARMER zeitnahe Änderungen im Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen, dem morbiditätsorientieren Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA).

Bärlauch ist eines der ersten Frühjahrskräuter. Im Moment ist die Ernte in vollem Gange. Aber Vorsicht: die Verwechslung mit  Hebstzeitlose und Maiglöckchen ist gefährlich.

Die Lions-Quest Schüler-Förderprogramme „Erwachsen werden“ und „Erwachsen handeln“ haben Kinder und Jugendliche im Blick. Jetzt haben die BARMER Bayern und Lions-Quest ihre Zusammenarbeit verlängert.

Eine längst vergessene Erkrankung scheint wieder auf dem Vormarsch zu sein. „Wir stellen in Bayern einen Anstieg bei den für die Behandlung von Krätze wichtigsten Arzneimittel-Wirkstoffen fest. Die Anzahl der Verordnungen von entsprechenden Salben und Tabletten stieg innerhalb eines Jahres um 40 Prozent, im Bundesschnitt sogar um rund 70 Prozent“, sagt Dr. Claudia Wöhler, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Bayern.

In Bayern haben 2017 weniger Menschen krankheitsbedingt bei der Arbeit gefehlt, als im Bundesdurchschnitt. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Fehlzeiten in Bayern geringfügig um 0,05 Prozent auf durchschnittlich 15,6 Fehltage zurückgegangen. Das geht aus dem aktuellen Gesundheitsreport Bayern hervor, für den die Arbeitsunfähigkeitsdaten der erwerbstätigen Versicherten der BARMER im Land ausgewertet werden.

Im ersten Jahr nach Inkrafttreten des Cannabis-Gesetzes am 10. März 2017 hat die BARMER in Bayern 826 Anträge auf Kostenübernahme von Cannabis-haltigen Medikamenten erhalten. „In keinem anderen Bundesland sind bisher mehr Anträge gestellt worden“, stellt Dr. Claudia Wöhler, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Bayern fest.

Die Grippewelle hat in Deutschland ihren (vorläufigen) Höhepunkt erreicht. Noch bis zum 9. März 2018 können sich alle Interessierten unter der kostenfreien Rufnummer 0800 84 84 111 täglich von 9 bis 21 Uhr zu Erkältungskrankheiten und Grippe beraten lassen.

Immer mehr Kinder in Bayern haben Sprachprobleme und erhalten aus diesem Grund eine logopädische Behandlung. Die Zahl der Verordnungen stieg in den Jahren 2014 – 2016 um über zwei Prozent. So das Ergebnis einer Datenanalyse der BARMER zur Heil- und Hilfsmittelversorgung.

 

Logopädie in Bayern: Mehr Kinder haben Sprachprobleme

Angesichts der Grippe-Welle in Bayern hat die BARMER eine medizinische Hotline eingerichtet.

Die Basketball-Abteilung der Turnerschaft Jahn München startet in Kooperation mit der BARMER Bayern und der Technischen Universität (TU) München ein Präventionsprojekt aus dem Bereich der nachhaltigen Gesundheitsförderung im Sportverein.

 

In Bayern sind die Ausgaben für Physiotherapie-Verordnungen seit 2014 um mehr als zehn Prozent gestiegen.

Am 11. April 2018 findet zum fünften Mal "Politik trifft Gesundheit" im Bayerischen Landtag statt.

Die BARMER plädiert für die ausnahmslose Einhaltung von verbindlichen Mindestmengen und Qualitätsvorgaben für bestimmte Operationen in den Krankenhäuser. Das forderten Vertreter der Krankenkasse beim 2. Länderforum Gesundheit der BARMER Landesvertretungen Bayerns und Baden-Württembergs in Günzburg.

Seitdem die Barmer im Jahr 2013 alle Versicherten ab 50 und 55 Jahren persönlich per Brief für die Darmkrebsvorsorgeuntersuchung sensibilisiert, ist die Teilnahmerate an der Vorsorgekoloskopie deutlich um rund 40 Prozent gestiegen.

Wenn ein Kind krank ist, dann bleiben immer öfters die Väter zu Hause, um sich um den Nachwuchs zu kümmern. Das berichtet die BARMER Bayern und bezieht sich dabei auf Daten zur Zahlung von Kinderkrankengeld.Im Jahr 2015 beantragten 4.145 Väter aus Bayern bei der BARMER Kinderkrankengeld, ein Jahr später waren es 4.490. Das ist ein Anstieg um fast 7,7 Prozent innerhalb eines Jahres.

Zwischen dem Inkrafttreten des Cannabis-Gesetzes im März und November 2017 hat die Barmer bundesweit fast 2.900 Anträge auf Cannabis-haltige Medikamente mehrheitlich positiv entschieden. Rund ein Fünftel aller Anträge stammen aus Bayern.

Webcode dieser Seite: p009000 Autor: Barmer Erstellt am: 19.02.2018 Letzte Aktualisierung am: 12.11.2018
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