Pressearchiv Bayern 2017

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

Das Finanzierungssystem der gesetzlichen Krankenversicherung befindet sich in einer deutlichen Schieflage. Verursacht wird diese durch einen ungerechten Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen.

Viele Menschen sind in der Vorweihnachtszeit besonders gestresst. Die negativen Folgen wirken sich auch auf die Zahngesundheit aus.

Laufen, Schwimmen oder Radfahren standen drei Monate lang auf dem Programm der Teilnehmer des Schaeffler-Fitness-Triathlons 2017.

Wer wird uns zukünftig pflegen – wie – und wo? Dieser Frage widmet sich das 1. Pflegeforum der Barmer Bayern und des MDK Bayern mit 125 Teilnehmern aus Politik, Gesundheitswesen und Pflege.

Die schwere Grippewelle im vergangenen Winter hat auch in Bayern die Zahl der Erkrankungsfälle explodieren lassen. Laut Robert-Koch-Institut wurden im Saisonjahr 2016/2017 im Freistaat insgesamt 30.127 Grippefälle gemeldet und damit mehr als doppelt so viele wie im Saisonjahr 2015/2016.


Grippeschutzimpfung jetzt!

Berufstätige mit Kindern sind gesünder, leben länger, nehmen weniger Arzneimittel und sind weniger krank zeigt der Gesundheitsreport Bayern.

Den diesjährigen 6.Nürnberger Gesundheitsdialog im Presseclub Nürnberg nutzten über 100 Experten aus Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen für eine aktive Diskussion um die Digitalisierung unseres Gesundheitswesens.

Das Oktoberfest ist vorbei und nach der Schlemmerei der letzten Wochen ist es Zeit etwas für die Gesundheit tun. Viele planen mit einer Detoxkur wieder fit zu werden. Doch was ist das und wie funktioniert die Kur? Die Landesgeschäftsführerin der Barmer in Bayern, Dr. Claudia Wöhler beantwortet die wichtigsten Fragen.

Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Hermann Imhof, MdL und Dr. Claudia Wöhler, Landesgeschäftsführerin der Barmer in Bayern rufen gemeinsam die Mitglieder der Barmer auf an der Sozialwahl 2017 teilzunehmen.

Laut Barmer Krankenhausreport 2017 steigt die Zahl der Patienten über 70 Jahre, die bereits in der Klinik eine geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung (GFKB) bekommen. Medizinisch nicht nachvollziehbar sind laut Barmer die deutlichen Unterschiede bei der jeweiligen Versorgungsform im Bundesgebiet.

"Mit Blick auf steigende Behandlungszahlen in Krankenhäusern, steigende Zahlen von Patienten, die sich über eine ärztliche Behandlung beschweren und der fortlaufenden Weiterentwicklung der medizinischen, therapeutischen und diagnostischen Möglichkeiten, müssen wir die Qualität der medizinischen Versorgung noch mehr in den Fokus unseres Handelns rücken", fordert Dr. Claudia Wöhler, Landesgeschäftsführerin der Barmer in Bayern.

Mit 20.000 Euro unterstützt die Barmer die Aufklärungskampagne "DIABETES ROAD – Kompetenz vor Ort" des Diabetikerbund Bayern e.V.. Die Selbsthilfeorganisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bevölkerung über Diabetes mellitus und deren Folgeerkrankungen aufzuklären. Heute findet der Auftakt mit dem Diabetes-Info-Mobil auf dem Rindermarkt in München statt.

Die Lions-Quest Schüler-Förderprogramme „Erwachsen werden“ und „Erwachsen handeln“ haben Kinder und Jugendliche im Blick. Jetzt haben die BARMER Bayern und Lions-Quest ihre Zusammenarbeit verlängert.

In Bayern erhielten über 1,2 Millionen Menschen die Diagnose Kopfschmerz. Damit war 2015 rund jeder zehnte von einem ärztlich diagnostizierten Pochen, Klopfen und Stechen im Kopf betroffen. Das geht aus dem aktuellen Barmer Arztreport 2017 hervor. Auch die Zahl der jungen Kopfschmerz-Patienten in Bayern stieg. Rund 228.000 junge Menschen im Alter von 18 bis 27 Jahren waren betroffen.

Wie können niedergelassene Ärzte, Kliniken sowie Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen besser zusammenarbeiten? Das war das Thema des ersten Länderforums Gesundheit, zu dem die Barmer Bayern und Baden-Württemberg nach Günzburg eingeladen hatten. Denn Fakt ist: Das nebeneinander dieser drei sogenannten Sektoren ist unwirtschaftlich und führt zu unnötigen Doppeluntersuchungen, die unerwünschte Nebenwirkungen für die Patienten haben können.

Der Bärlauch ist eines der ersten Frühlingskräuter. Im Moment ist die Ernte der für die Küche wieder entdeckten Waldpflanze in vollem Gange. Bärlauch Pflücker müssen allerdings genau hinschauen. Beim Sammeln kann Bärlauch leicht mit der giftigen Herbstzeitlose oder Maiglöckchen verwechselt werden, denn die Blätter sehen ähnlich aus.

Ab April bietet die Barmer bundesweit allen Versicherten im Rahmen der Darmkrebsfrüherkennung ein neues Testverfahren an, den immunologischen Stuhltest (iFOBT).

Ein grundlegendes Problem des deutschen Gesundheitswesens ist seine Segmentierung in Sektoren. Zudem sind die Schnittstellen zwischen ambulantem und stationärem Sektor gekennzeichnet durch Über-, Unter-, und Fehlversorgung. Die medizinische Versorgung muss stärker sektorenübergreifend am Bedarf der Patienten ausgerichtet werden.

Das Kompetenznetzwerk Translate NAMSE für Menschen mit seltenen Erkrankungen wird mit 13,4 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds gefördert. Ziel von Translate NAMSE ist es, Menschen mit unklaren Diagnosen und exemplarisch ausgewählten seltenen Erkrankungen schneller und besser sektorenübergreifend zu betreuen.

Das Korbinian-Aigner-Gymnasium hat den bundesweiten Wettbewerb „Schule des Jahres“ mit ihrem Gesundheitsprojekt in der Wettbewerbskategorie „Gesundheit weiter gedacht“ gewonnen. Der Titel wird gemeinsam vom Schülermagazin UNICUM ABI und der Barmer vergeben. Im Finale hat sich die Schule mit ihrem Projekt „Gesunde Schule“ im Voting gegen alle anderen eingereichten Projekte durchgesetzt.

Zeitgleich mit der Fusion der Barmer GEK mit der Deutschen BKK hat die neue Landesgeschäftsführerin der Barmer in Bayern, Dr. Claudia Wöhler, ihre Arbeit aufgenommen. Die neue Barmer bietet die Basis, um die nunmehr 1,2 Millionen Versicherten in Bayern noch besser als bisher zu versorgen. Und das mit einem stabilen Beitragssatz.

 

Webcode dieser Seite: p007285 Autor: Barmer InternetredaktionLetzte Aktualisierung: 27.03.2020
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