Was wirkt besser?

München (09.05.2016) Für die Beobachtungsstudie zur Wirkung ambulanter Vorsorgeleistungen in anerkannten Kurorten im Vergleich zu ambulanten therapeutischen Maßnahmen am Wohnort (kurz: Bavaria), die der Bayerische-Heilbäderverband e.V.  gemeinsam mit der Ludwig-Maximilians-Universität München durchführt, werden 500 Teilnehmer gesucht. Die Barmer GEK in Bayern unterstützt die Beobachtungsstudie.

Die Studie will herausfinden, was besser wirkt: eine mehrwöchige Kur in einem bayerischen Heilbad oder Kurort oder eine ambulante Therapie am Wohnort. Dafür werden bis November 2016 insgesamt 500 Probanden gesucht, die eine ambulante Vorsorgeleistung in anerkannten bayerischen Kurorten beantragen wollen oder diese bereits beantragt haben. Teilnehmen können Personen ab 18 Jahren mit Beschwerden im Bereich des Muskel-Skelett-Systems oder des Herz-Kreislauf-Systems. Interessenten erhalten weitere Informationen unter der kostenfreien Service-Rufnummer 0800 5876783 oder können diese unter: www.bavaria-studie.de einsehen.

Die Studie wird vom Lehrstuhl für Public Health und Versorgungsforschung (IBE) der Ludwig-Maximilians-Universität München durchgeführt und vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit aus den Mitteln des Bayerischen Gesundheitsministeriums gefördert.


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Stefani Meyer-Maricevic
Landespressesprecherin Barmer Bayern
Telefon: 0800 333 004 251 131
E-Mail: presse.bayern@barmer.de

Webcode dieser Seite: p004357 Autor: Barmer Erstellt am: 09.05.2016 Letzte Aktualisierung am: 20.12.2016
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