Standortbekenntnis: Schwäbisch Gmünd ist gesetzt

Fusion von Barmer GEK und Deutsche BKK

Schwäbisch Gmünd bleibt auch nach der Fusion von Barmer GEK und Deutscher BKK zum 1. Januar 2017 einer der Hauptstandorte der Krankenkasse, die ab dann nur noch unter „Barmer“ firmieren wird. Das sicherte der Vorstandsvorsitzende der Barmer GEK, Dr. Christoph Straub, Gmünds Oberbürgermeister Richard Arnold zu.

Mehr Mitarbeiter als vor der Fusion

Schwäbisch Gmünd ist einer der Hauptstandorte der Barmer GEK, unter anderem sind dort das Zentrum für Versorgungsmanagement sowie ein Beitragszentrum angesiedelt. Vor der Fusion von Gmünder Ersatzkasse (GEK) und der damaligen Barmer waren in der Stauferstadt 840 Mitarbeiter beschäftigt, inzwischen sind es über 1.000. Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung des Standortes Schwäbisch Gmünd.

Tradition der GEK wird weitergelebt

Mit der Fusion ändert sich der Name, aus der Barmer GEK wird zum 1.1.17 die Barmer. „GEK, das steht für eine lange Tradition, die wir in der neuen Barmer weiter leben werden“, so Dr. Christoph Straub. „Das bezieht sich vor allem auf die Hinwendung zum Kunden. Die Buchstaben GEK werden nicht mehr öffentlich präsent sein. Sie bleiben jedoch ein untrennbarer Bestandteil der Geschichte des Unternehmens.“

Unternehmensgröße spielt im Wettbewerb eine wichtige Rolle

Durch den Zusammenschluss mit der Deutschen BKK gewinnt die Barmer GEK rund 1,1 Millionen Versicherte hinzu. Dr. Christoph Straub unterstrich die Notwendigkeit der Fusion. Größe an sich sei zwar kein Wert, „aber vieles deutet darauf hin, dass nur drei Gruppen von Krankenkassen dauerhaft konkurrenzfähig sein werden: große, bundesweit geöffnete Kassen, große Regionalkassen und geschlossene Betriebskrankenkassen. Die Fusion mit der Deutschen BKK ist also ein wichtiger Schritt, um das Unternehmen fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen.“

Webcode dieser Seite: p007108 Autor: Barmer Erstellt am: 11.01.2017 Letzte Aktualisierung am: 11.01.2017
Nach oben