161.000 Euro von der Barmer für die Selbsthilfeorganisationen in Baden-Württemberg

Stuttgart, 27. Dezember 2018 – Die Barmer hat die baden-württembergische Selbsthilfe in diesem Jahr mit 161.000 Euro gefördert. Gelder der Krankenkasse gingen sowohl an landesweite Organisationen wie die AIDS-Hilfe Baden-Württemberg als auch an regionale Vereine wie den SPATZ e.V. aus Freiburg, einer Selbsthilfegruppe für Kinder mit chronischen Stoffwechsel-, Hormon- oder Zuckererkrankungen. Insgesamt hat die Barmer 18 landesweite und 42 regionale Selbsthilfeorganisationen und –gruppen finanziell unterstützt. Diese haben die Fördergelder sowohl für die Durchführung von großen Tagungen und Seminaren als auch für kleinere Projekte und Anschaffungen genutzt, die für die ehrenamtliche Arbeit notwendig sind. "Von Betroffenen für Betroffene, das ist das Prinzip der Selbsthilfe. Die Vereine und Gruppen geben vielen Menschen in schwierigen Lebenssituationen Halt. Mit unserer Selbsthilfeförderung wollen wir diese wichtige Arbeit würdigen und dazu beitragen, dass sie auch in Zukunft möglich ist", sagt der Landesgeschäftsführer der Barmer Baden-Württemberg, Winfried Plötze.  

BARMER verzichtet auf Fristen bei der Selbsthilfeförderung

Normalerweise müssen die Selbsthilfeorganisationen bei der Beantragung von Fördergeldern bestimmte Fristen einhalten – nicht so bei der Barmer. "Notwendige Anschaffungen oder sinnvolle Projekte ergeben sich das ganze Jahr über. Deshalb verzichtet die Barmer als einzige Krankenkasse ab sofort auf das Einhalten dieser Fristen. Bei uns können die Selbsthilfeorganisationen das ganze Jahr über Förderanträge stellen", erklärt Winfried Plötze. Informationen zur Projektförderung, Förderanträge und eine Liste der Ansprechpartner bei der Barmer finden Interessierte auf www.barmer.de/selbsthilfe.

Ihre Ansprechpartnerin:

Marion Busacker
Telefon: 0800 333004-351130
E-Mail: presse.baden-wuerttemberg@barmer.de

Webcode dieser Seite: p010764 Autor: Barmer Erstellt am: 27.12.2018 Letzte Aktualisierung am: 21.01.2019
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