Pressearchiv Baden-Württemberg 2018

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

 

Die Barmer und die Hochschule Esslingen weiten ihre Zusammenarbeit aus. Bis zum Jahr 2022 wollen sie ihr gemeinsames Präventionsprojekt eCHECKUP TO GO-Alkohol an 30 Hochschulen in Deutschland etablieren. Es soll Studierende vor schädlichem Alkoholkonsum schützen.

Die Barmer schaltet anlässlich der Zeitumstellung in der Nacht vom 27. auf den 28. Oktober eine Hotline. Zwischen Mitternacht und 5 Uhr morgens können alle anrufen, deren innere Uhr aus dem Takt gekommen ist und die deshalb nicht schlafen können.

Im Jahr 2017 haben die Barmer Baden-Württemberg und die Hochschule Esslingen das Präventionsprojekt eCHECKUP TO GO-Alkohol ins Leben gerufen. Nun soll das Programm bundesweit ausgerollt werden.

Die vergangene Grippesaison verlief besonders schwer, bundesweit führte sie zu rund neun Millionen Arztbesuchen. Wer in diesem Winter kein unnötiges Risiko eingehen möchte, sollte sich bereits jetzt impfen lassen, rät die Barmer.

Etwa jeder fünfte Baden-Württemberger (21,6 Prozent) hat das Gefühl, unter eine Schlafstörung zu leiden. Das ergab eine repräsentative Befragung durch das Meinungsforschungsinstitut Ipsos Observer im Auftrag der Barmer.

Die Barmer und die Diplom-Psychologin Susanne Nienaber bieten in Stuttgart eine kostenlose Schulung für pflegende Angehörige von Demenzkranken an. Am 27. September findet ein Infoabend statt.

Kinder und Jugendliche nutzen Smartphones, Tablets oder Laptops immer intensiver. Oft können Eltern nur schwer einschätzen, was sie dort machen und ob die Mediennutzung noch in Ordnung oder grenzwertig ist. Aus diesem Grund schaltet die Barmer bis zum 29. September eine kostenlose Beratungshotline.

Seit 2006 unterstützt die Barmer Baden-Württemberg den Schulsanitätsdienst im Land. Seitdem wurden fast 11.000 Schulsanitäter an 767 Schulen ausgebildet. Denn Erste Hilfe kann Leben retten, darauf weist die Barmer Baden-Württemberg mit Blick auf die Woche der Wiederbelebung vom 17. bis 23. September hin. 

Laut aktuellem BARMER Arztreport wurden innerhalb eines Jahres 4,6 Prozent der baden-württembergischen Versicherten wegen Kopfschmerzen ärztlich behandelt. Hochgerechnet auf die Bevölkerung gibt es demnach mehr als 505.000 Kopfschmerzpatienten im Südwesten.

Bei der Barmer in Baden-Württemberg sind seit Inkrafttreten des Cannabis-Gesetzes am 10. März vergangenen Jahres 554 Anträge auf die Kostenübernahme Cannabis-haltiger Arzneimittel eingegangen, 423 wurden genehmigt.

Wegen eines Lieferengpasses bei allen Herstellern von Adrenalinpens übernimmt die Barmer derzeit die Kosten für Importe aus dem Ausland. Adrenalinpens können für Allergiker lebensrettend sein.

Bei der Barmer startet das neue Ausbildungsjahr, für 15 Azubis der Krankenkasse beginnt der Ernst des Lebens in Schwäbisch Gmünd.

Aufgrund der großen Nachfrage und der anhaltenden Hitzewelle verlängert die Barmer ihre medizinische Hotline bis zum 9. August.

In Büros und Geschäftsräumen ist die Klimaanlage momentan im Dauereinsatz. Doch nicht wenigen Menschen macht sie ähnlich zu schaffen wie Wetterextreme, bei denen auf eine Hitzewelle ein Unwetter mit Temperatursturz folgt.

4.261 Versicherte der Barmer in Baden-Württemberg sind von dem Rückruf von Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Valsartan betroffen. Kosten für eventuell notwendige Alternativpräparate werden von der Barmer übernommen.

Die Stuttgarter waren im Jahr 2017 laut Barmer Gesundheitsreport 11,7 Tage krankgeschrieben. Was die krankheitsbedingten Fehlzeiten angeht, sind sie demnach die gesündesten Baden-Württemberger.

Rechtzeitig vor der sommerlichen Reisewelle schaltet die BARMER vom 25. Juni bis zum 15. Juli eine reisemedizinische Hotline. Dort informieren Ärzte des BARMER-Teledoktors zum Beispiel über konkrete gesundheitliche Risiken einzelner Reiseländer.

Jeder vierte junge Erwachsene in Baden-Württemberg leidet unter einer psychischen Erkrankung, zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Arztreport der Barmer. Demnach wurden im Jahr 2016 fast 26 Prozent der 18- bis 25-jährigen Baden-Württemberger wegen einer psychischen Störung ärztlich behandelt, das entspricht 275.241 betroffenen Personen.

Immer mehr junge Erwachsene leiden an psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen und Panikattacken. Allein zwischen den Jahren 2005 und 2016 ist der Anteil der 18- bis 25-Jährigen mit einer Depression bundesweit um 72 Prozent gestiegen. Doch wie ist die Entwicklung in Baden-Württemberg?

Wenn die Baden-Württemberger zum Arzt gehen, dann wird laut einer Auswertung der Barmer häufig Bluthochdruck (Hypertonie) diagnostiziert. Demnach leiden 25,7 Prozent der Baden-Württemberger an einer Hypertonie, Männer sind mit 26 Prozent etwas häufiger betroffen als Frauen (25,64 Prozent).

Die Zahl der Frühsommer-Meningoenzephalitis-Infektionen hat in Baden-Württemberg deutlich zugenommen. Im Jahr 2016 registrierte das Robert-Koch-Institut (RKI) 122 Fälle, letztes Jahr waren es 190.

Gestern hat der G-BA eine Neustrukturierung der stationären Notfallversorgung beschlossen. Künftig gibt es ein dreistufiges System, in dem festgelegt ist, welche Klinik an der sogenannten Basisnotfallversorgung, an der erweiterten oder umfassenden Notfallversorgung teilnimmt. Die Barmer Baden-Württemberg begrüßt den Beschluss.

Jedem vierten Baden-Württemberger schmerzt der Rücken, das geht aus dem aktuellen Arztreport der BARMER hervor. Frauen sind demnach deutlich häufiger betroffen.

Der weltweite Antibiotikaverbrauch ist in den letzten 15 Jahren um 65 Prozent gestiegen, bis 2030 könnte der Gesamtverbrauch um bis zu 200 Prozent steigen. Das meldeten Wissenschaftler des US-Forschungszentrums CDDEP. Jeder kann dazu beitragen, den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren.

Die Barmer fördert eine Broschüre des Krebsverbandes Baden-Württemberg, die krebskranke Eltern dabei unterstützt, mit den Kindern über ihre Diagnose zu sprechen.

Im letzten Jahr war jeder Baden-Württemberger im Schnitt 14,8 Tage krankgeschrieben, das meldet die Barmer.

Der Geschäftsführer der Barmer Landesvertretung in Baden-Württemberg, Winfried Plötze, begrüßt die von Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) angekündigte Reform des Rettungsdienstes und spricht sich für die Abschaffung der doppelten Hilfsfrist aus.

Obwohl es bereits viele technische Möglichkeiten gibt, hat die Digitalisierung die Pflege bisher weniger durchdrungen als andere Lebensbereiche. Um über die Chancen und Herausforderungen der neuen Technologien zu diskutieren, hatte die BARMER in das Konstanzer St. Marienhaus geladen.

Angesichts steigender Zahlen von Grippeerkrankungen hat die Barmer eine medizinische Hotline eingerichtet.

Beim 2. Länderforum Gesundheit der Barmer Landesvertretungen Bayerns und Badenwürttembergs sprachen sich die Vertreter der Kasse für die ausnahmslose Einhaltung von verbindlichen Mindestmengen und Qualitätsvorgaben für bestimmte Operationen in den Krankenhäuser aus.

Die Barmer übernimmt ab sofort die Kosten für den Vierfach-Impfstoff gegen Grippe bei Risikogruppen mit medizinischer Indikation. Der bisher von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfohlene Dreifach-Impfstoff hat sich bei der aktuellen Grippewelle als relativ wirkungslos erwiesen.

Wenn ein Kind krank ist, dann bleiben immer öfter die Väter zu Hause, um sich um den Nachwuchs zu kümmern. Das berichtet die Barmer und bezieht sich dabei auf Daten zur Zahlung von Kinderkrankengeld.

Einige Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg weisen unterdurchschnittliche Masern-Impfquoten bei Kindern aus, das meldet die BARMER Baden-Württemberg und beruft sich auf Zahlen des Robert Koch-Instituts.

Webcode dieser Seite: p008824 Autor: Barmer Erstellt am: 11.01.2018 Letzte Aktualisierung am: 30.10.2018
Nach oben