Pressearchiv Baden-Württemberg 2018

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

 

Rechtzeitig vor der sommerlichen Reisewelle schaltet die BARMER vom 25. Juni bis zum 15. Juli eine reisemedizinische Hotline. Dort informieren Ärzte des BARMER-Teledoktors zum Beispiel über konkrete gesundheitliche Risiken einzelner Reiseländer.

Jeder vierte junge Erwachsene in Baden-Württemberg leidet unter einer psychischen Erkrankung, zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Arztreport der Barmer. Demnach wurden im Jahr 2016 fast 26 Prozent der 18- bis 25-jährigen Baden-Württemberger wegen einer psychischen Störung ärztlich behandelt, das entspricht 275.241 betroffenen Personen.

Immer mehr junge Erwachsene leiden an psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen und Panikattacken. Allein zwischen den Jahren 2005 und 2016 ist der Anteil der 18- bis 25-Jährigen mit einer Depression bundesweit um 72 Prozent gestiegen. Doch wie ist die Entwicklung in Baden-Württemberg?

Wenn die Baden-Württemberger zum Arzt gehen, dann wird laut einer Auswertung der Barmer häufig Bluthochdruck (Hypertonie) diagnostiziert. Demnach leiden 25,7 Prozent der Baden-Württemberger an einer Hypertonie, Männer sind mit 26 Prozent etwas häufiger betroffen als Frauen (25,64 Prozent).

Die Zahl der Frühsommer-Meningoenzephalitis-Infektionen hat in Baden-Württemberg deutlich zugenommen. Im Jahr 2016 registrierte das Robert-Koch-Institut (RKI) 122 Fälle, letztes Jahr waren es 190.

Gestern hat der G-BA eine Neustrukturierung der stationären Notfallversorgung beschlossen. Künftig gibt es ein dreistufiges System, in dem festgelegt ist, welche Klinik an der sogenannten Basisnotfallversorgung, an der erweiterten oder umfassenden Notfallversorgung teilnimmt. Die Barmer Baden-Württemberg begrüßt den Beschluss.

Jedem vierten Baden-Württemberger schmerzt der Rücken, das geht aus dem aktuellen Arztreport der BARMER hervor. Frauen sind demnach deutlich häufiger betroffen.

Der weltweite Antibiotikaverbrauch ist in den letzten 15 Jahren um 65 Prozent gestiegen, bis 2030 könnte der Gesamtverbrauch um bis zu 200 Prozent steigen. Das meldeten Wissenschaftler des US-Forschungszentrums CDDEP. Jeder kann dazu beitragen, den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren.

Die Barmer fördert eine Broschüre des Krebsverbandes Baden-Württemberg, die krebskranke Eltern dabei unterstützt, mit den Kindern über ihre Diagnose zu sprechen.

Im letzten Jahr war jeder Baden-Württemberger im Schnitt 14,8 Tage krankgeschrieben, das meldet die Barmer.

Der Geschäftsführer der Barmer Landesvertretung in Baden-Württemberg, Winfried Plötze, begrüßt die von Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) angekündigte Reform des Rettungsdienstes und spricht sich für die Abschaffung der doppelten Hilfsfrist aus.

Obwohl es bereits viele technische Möglichkeiten gibt, hat die Digitalisierung die Pflege bisher weniger durchdrungen als andere Lebensbereiche. Um über die Chancen und Herausforderungen der neuen Technologien zu diskutieren, hatte die BARMER in das Konstanzer St. Marienhaus geladen.

Angesichts steigender Zahlen von Grippeerkrankungen hat die Barmer eine medizinische Hotline eingerichtet.

Beim 2. Länderforum Gesundheit der Barmer Landesvertretungen Bayerns und Badenwürttembergs sprachen sich die Vertreter der Kasse für die ausnahmslose Einhaltung von verbindlichen Mindestmengen und Qualitätsvorgaben für bestimmte Operationen in den Krankenhäuser aus.

Die Barmer übernimmt ab sofort die Kosten für den Vierfach-Impfstoff gegen Grippe bei Risikogruppen mit medizinischer Indikation. Der bisher von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfohlene Dreifach-Impfstoff hat sich bei der aktuellen Grippewelle als relativ wirkungslos erwiesen.

Wenn ein Kind krank ist, dann bleiben immer öfter die Väter zu Hause, um sich um den Nachwuchs zu kümmern. Das berichtet die Barmer und bezieht sich dabei auf Daten zur Zahlung von Kinderkrankengeld.

Einige Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg weisen unterdurchschnittliche Masern-Impfquoten bei Kindern aus, das meldet die BARMER Baden-Württemberg und beruft sich auf Zahlen des Robert Koch-Instituts.

Webcode dieser Seite: p008824 Autor: Barmer Erstellt am: 11.01.2018 Letzte Aktualisierung am: 14.06.2018
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