Pressearchiv Baden-Württemberg 2017

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

Der Beitragssatz der Barmer bleibt auch im kommenden Jahr stabil. Damit behält die Kasse bereits zum dritten Mal in Folge einen Beitragssatz in Höhe von 15,7 Prozent

An Silvester kommt es immer wieder zu Verbrennungen, Knalltraumata oder Augenverletzungen. „Bei einem Feuerwerks-Unfall müssen Erste-Hilfe-Maßnahmen schnell eingeleitet werden, um Schlimmeres zu vermeiden oder gar bleibende Schäden zu verhindern“, sagt Dr. Utta Petzold, Medizinerin bei der Barmer.

Die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) mit Sitz in Freiburg hat von der BARMER 24.000 Euro im Rahmen der Selbsthilfeförderung erhalten. Mit dem Geld wird die Produktion einer 3-D-Animation finanziert, in der zwei Muskelerkrankungen - die Spinale-Muskel-Atrophie und die Duchenne-Muskel-Dystrophie - verständlich erklärt werden.

Experten schätzen, dass mittlerweile mehr als eine halbe Millionen Menschen in Deutschland allergisch auf Duftstoffe reagieren. Im Extremfall können Duftlampen und Räuchermännchen bei ihnen Asthmaanfälle auslösen.

In einem gemeinsamen Modellprojekt entwickeln Krankenkassen und Jobcenter Angebote, um die Gesundheit erwerbsloser Menschen zu stärken.

Heranwachsende sollten sich regelmäßig bewegen, darin sind sich Pädagogen und Sportwissenschaftler einig. Doch häufig fehlen Schulen und Vereinen ausgebildete Trainer. Zudem bleibt vielen Kindern, die eine Ganztagsschule besuchen, kaum Zeit für Vereinssport. Für Freiburger Schüler soll sich die Situation durch den Azubi-Übungsleiterschein bald ändern.

Was gibt es Neues in der Sozialversicherung und im Arbeitsrecht? Was ändert sich bei Minijobs und bei der Beschäftigung von Studenten, Praktikanten und Rentnern? Antworten auf diese Fragen liefert das BARMER Seminar zur Jahreswende.

Seit Jahresbeginn wurden dem Robert Koch-Institut 2.214 Rotavirus-Infektion in Baden-Württemberg gemeldet, im Vorjahreszeitraum waren es 833. Rotaviren verursachen Magen-Darm-Infektionen, die vor allem für Säuglinge und Kleinkinder gefährlich werden können.

Das Robert Koch-Institut meldet für Baden-Württemberg aktuell 1.019 Keuchhustenfälle. Im Vorjahreszeitraum waren es 926. Die Barmer zahlt die Keuchhustenimpfung auch für Erwachsene, im Rahmen der Immunisierung gegen Tetanus und Diphterie.

 

28.09.2017 - Barmer zahlt Keuchhustenimpfung auch für Erwachsene

Gut eine Woche vor Ablauf der Frist zur Einsendung der roten Wahlbriefumschläge zur Sozialwahl haben rund 157.341 wahlberechtigte BARMER-Mitglieder aus Baden-Württemberg ihre Stimme abgegeben.

22.09.2017 - Recht auf Mitbestimmung nutzen

Früher oder später fallen die Milchzähne ohnehin aus, deshalb ist Karies im Kindesalter nicht dramatisch. Das ist ein Irrtum. Milchzahnkaries kann lebenslange Folgen haben, darauf weist die Krankenkasse Barmer anlässlich des Tages der Zahngesundheit hin.

18.09.2017 - Milchzahnkaries kann lebenslange Folgen haben

Die Mitglieder der Barmer haben in diesen Tagen die Wahlunterlagen für die Sozialwahl erhalten. Bis zum 4. Oktober haben sie nun Zeit, sich für ihre Vertreter im Verwaltungsrat, dem höchsten Beschlussgremium der Krankenkasse, zu entscheiden.

07.09.2017 - Endspurt für die Stimmabgabe

Wenn das Herz von Kindern oder Säuglingen aufhört zu schlagen, schrecken Laien bisweilen aus Unsicherheit vor einer Wiederbelebung zurück. Dabei ist Erste Hilfe bei Kindern noch wichtiger, als sofort professionelle Hilfe zu holen. Darauf weist die Barmer am Tag der Ersten Hilfe hin.

 

05.09.2017 - Keine Scheu vor Herzdruckmassage bei Kindern

In Stuttgart leiden viele junge Menschen unter Kopfschmerzen, das geht aus dem Barmer Arztreport hervor, der sich auf Versichertendaten aus dem Jahr 2015 stützt.

Barmer und Weisse Liste haben in ihren Krankenhaus-Vergleichsportalen erstmals Ergebnisse zur Zufriedenheit mit Geburtskliniken in Baden-Württemberg veröffentlicht. Danach würden 83 Prozent der frisch entbundenen Mütter die Klinik, in der sie ihr Kind geboren haben, ihrer besten Freundin weiterempfehlen.

Immer mehr Erwachsene müssen wegen Depressionen zum Arzt, darunter immer mehr Männer. Das geht aus einer Analyse der BARMER hervor.

Deutschlandweit fiel gestern für 121 junge Menschen bei der BARMER der Startschuss ins Berufsleben, für neun davon in Schwäbisch Gmünd.

Seit dem 17. Juli leitet Boris Busche die Geschicke der BARMER in Esslingen. Er folgt auf Frank Wahl, der nach 16 Jahren innerhalb des Unternehmens eine neue Aufgabe übernommen hat.

Im Rahmen der Selbsthilfeförderung unterstützt die BARMER die in Stuttgart ansässige Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg - Selbsthilfe Demenz – mit 6.000 Euro. Das Geld wird für die sogenannten DemenzDialoge verwendet, informelle Austauschforen, die seit 2008 von der Alzheimer Gesellschaft erfolgreich durchgeführt werden und bundesweit einmalig sind.

In Baden-Württemberg ist die Zahl der Krankschreibungen im Jahresvergleich gesunken, das geht aus den Arbeitsunfähigkeitsdaten der Bamrer hervor. So waren im letzten Jahr 52,6 Prozent der baden-württembergischen Erwerbspersonen mindestens einmal krankheitsbedingt arbeitsunfähig, 2015 waren es 55,2 Prozent.

Zehnkampf-Olympiazweiter Frank Busemann hat am Samstag in Heidelberg mit Angestellten von Henkel trainiert. Anlass dafür war das Präventionsprojekt „Spitzensportler bewegen Mitarbeiter“, das die BARMER ins Leben gerufen hat.

Heute erreichte „Die Flamme der Hoffnung – The Flame of Hope“ die Landesvertretung der Barmer Baden-Württemberg in Stuttgart. Der gleichnamige Verein setzt sich für Menschen mit kranken oder bereits verstorbenen Kindern und Jugendlichen ein.  

Jeder 4. Azubi löst seinen Arbeitsvertrag vorzeitig auf. Die Arbeitsbelastung und ein bisher nicht gekannter Termin- und Leistungsdruck verursachen Stress, mit dem junge Arbeitnehmer zum Teil nicht umgehen können. Ein Präventionsprojekt will dem entgegenwirken.

Am Wochenende verstarb eine 37-jährige Frau aus Essen an Masern. Aus diesem Anlass ruft die Barmer erneut auch Personen, die vor 1970 geboren wurden dazu auf, ihren Impfstatus zu überprüfen.

 

24.05.2017 - Zahl der Masernfälle in Baden-Württemberg gestiegen

Rund 7,3 Millionen Menschen in Deutschland trinken regelmäßig zu viel Alkohol – und riskieren Organschäden bis hin zu Krebs. Die bundesweite Aktionswoche Alkohol will aufrütteln.

26 Prozent der BARMER Versicherten in Baden-Württemberg leiden an Bluthochdruck (Hypertonie). Hochgerechnet wären demnach mehr als 2,8 Millionen Menschen im Südwesten davon betroffen.

Rotaviren verursachen Magen-Darm-Infektionen, die vor allem für Säuglinge und Kleinkinder gefährlich werden können. Durchfall und Erbrechen führen zu einem starken Flüssigkeitsverlust, der durch Trinken nur schwer ausgeglichen werden kann, da die aufgenommene Flüssigkeit meist wieder erbrochen wird. Gut die Hälfte der an Rotaviren erkrankten Kleinkinder muss deshalb im Krankenhaus behandelt werden. Die Barmer rät zur Schluckimpfung gegen das Rotavirus, die ab der sechsten Lebenswoche durchgeführt werden kann.

Mit einem neuen Informations-Service klärt die Barmer über den Einsatz von cannabishaltigen Arzneimitteln auf. Fragen wie „Wird Cannabis jetzt immer von den Krankenkassen übernommen?“ oder „Wann hilft Cannabis, wann nicht?“ werden beantwortet.

Wie können niedergelassene Ärzte, Kliniken sowie Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen besser zusammenarbeiten? Das war das Thema des ersten Länderforums Gesundheit, zu dem die Barmer Bayern und Baden-Württemberg nach Günzburg eingeladen hatten. Denn Fakt ist: Das nebeneinander dieser drei sogenannten Sektoren ist unwirtschaftlich und führt zu unnötigen Doppeluntersuchungen, die unerwünschte Nebenwirkungen für die Patienten haben können.

Ab dem 10. April gibt es in Stuttgart zwei Geschäftsstellen der Barmer. Die Krankenkasse eröffnet ein neues Kundencenter in Stuttgart-Vaihingen, Liebknechtstraße 29-31. Die Geschäftsstelle im ehemaligen BKK-Gebäude ist barrierefrei und liegt in unmittelbarer Nähe des Vaihinger Bahnhofs. Die Öffnungszeiten sind montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr.

Die Hochschule Esslingen und die Barmer bauen ein Präventionsnetzwerk an Hochschulen in Baden-Württemberg auf. Das Angebot soll Studierende vor schädlichem Alkoholkonsum schützen. Grundlage dafür ist ein an der Hochschule Esslingen entwickeltes Präventionskonzept, das sich speziell an Studierende richtet und in dieser Form einmalig in Deutschland ist.

Am  26. März werden die Uhren nachts von 2 Uhr auf 3 Uhr vorgestellt. Bei dieser Umstellung von der Winter- auf die Sommerzeit gerät bei vielen Menschen auch die innere Uhr aus dem Takt, denn schließlich wird es später hell und es fehlt am nächsten Morgen auch eine Stunde Schlaf.

Die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt und die ständige Erreichbarkeit im Beruf belasten das Familienleben und wirken sich negativ auf die Gesundheit aus. So lässt sich emotionale Erschöpfung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Baden-Württemberg zu 15 Prozent auf die Digitalisierung zurückführen.

Um es gleich vorwegzunehmen: Orthorexie ist keine Erkrankung im klassischen Sinn!  Es gibt beispielsweise keinen eigenen Diagnoseschlüssel wie bei Magersucht. Orthorexie ist die extreme Beschäftigung mit gesunder Ernährung und die gleichzeitige Tabuisierung vermeintlich schädigender Lebensmittel oder derer Inhaltsstoffe. Sie kann sowohl eine vorübergehende Phase, als auch ein Vorbote einer Essstörung, etwa einer Magersucht, sein.

Der milde Winter und erste sonnige Tage lassen den Frühling erahnen. Für viele Menschen beginnt damit wieder die Heuschnupfensaison. Die ersten Pollen von Haselnuss und Erle sind bereits unterwegs und bescheren Atemprobleme. Die Barmer rät deshalb jetzt zu einer Immuntherapie, der Hyposensibilisierung. Einen Heuschnupfen sollte man wegen der drohenden Folgeerkrankungen sehr ernst nehmen, auch wenn die Symptome nach einiger Zeit abklingen. Eine Immuntherapie ist daher sinnvoll.

Als erste Krankenkasse hat die Barmer mit dem Stuttgarter Marienhospital einen Vertrag geschlossen, der Versicherten mit entsprechender Indikation einen schnellen Zugang zur Behandlung von Gebärmuttermyomen ganz ohne Operation ermöglicht.

Als erste Krankenkasse hat die Barmer mit dem Stuttgarter Marienhospital einen Vertrag geschlossen, der Versicherten mit entsprechender Indikation einen schnellen Zugang zur Behandlung von Gebärmuttermyomen ganz ohne Operation ermöglicht.

Menschen mit Demenz vergessen bisweilen nicht nur die eigene Zahnpflege, manche können auch nicht mehr äußern, wenn sie Zahnschmerzen haben. Bei bundesweit fast 1,6 Millionen Demenzkranken und 300.000 Neudiagnosen jährlich dürfte das keine Seltenheit, sondern ein häufiges Problem sein.

Stuttgart, 23. Januar 2017 - Immer mehr Menschen in Baden-Württemberg bekommen Magensäureblocker, auch Protonenpumpen-Inhibitoren (PPI), vom Arzt verschrieben. Dies geht aus einer Auswertung der Barmer hervor.

Fünf Mitarbeiter der Barmer haben den berufsintegrierten Bachelor-Studiengang Gesundheitsmanagement an der Hochschule Aalen absolviert. Heute erhielten sie von Barmer Bereichsvorstand Alexander Stütz ihre Abschlussurkunden. „Ich bin sehr stolz auf unsere jungen Kollegen“, sagt Stütz, „und unsere Absolventen dürfen sich auch selbst auf die Schulter klopfen. Die Barmer unterstützt ihre Mitarbeiter während des Studiums umfangreich, dennoch ist von jedem viel Selbstdisziplin gefordert.“

Stuttgart, 18. Januar 2017 - Im vergangen Jahr hat die Barmer 59 Selbsthilfeprojekte in Baden-Württemberg mit rund 132.000 Euro unterstützt. „Mit unserer Förderung wollen wir die wichtige Arbeit der Ehrenamtlichen würdigen und unterstützen, damit sie diese auch in Zukunft erbringen können. Die Selbsthilfegruppen sind längst zu einem wichtigen Pfeiler des deutschen Gesundheitssystems geworden, sie leisten der Gesellschaft einen unschätzbaren Dienst“, sagt der baden-württembergische Landesgeschäftsführer der Barmer, Winfried Plötze.

Die Barmer ist mit der Nutzung ihres Wartezeitenmanagements sehr zufrieden, und die Versicherten sind es auch. Über diesen Service vermittelt die Krankenkasse ihren Versicherten einen Termin bei einem (Fach-) Arzt. „Bundesweit erreichen uns monatlich etwa 1.700 Anfragen, unsere Erfolgsquote liegt bei 70 Prozent“, sagt der baden-württembergische Landesgeschäftsführer der Barmer , Winfried Plötze.

Am 11. Januar zieht das Kundencenter der Barmer zurück in die alten Geschäftsräume am Schwäbisch Gmünder Bahnhofplatz. Diese waren beim Hochwasser im Mai letzten Jahres geflutet und unbenutzbar geworden, die Krankenkasse hatte deshalb im selben Haus eine Interimsgeschäftsstelle errichtet. Wegen des Umzugs ist die Geschäftsstelle der Barmer am 11. Januar ab 14 Uhr geschlossen.

 

Webcode dieser Seite: p007284 Autor: Barmer Erstellt am: 08.03.2017 Letzte Aktualisierung am: 20.12.2017
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