Barmer fördert AIDS-Hilfe Baden-Württemberg

18.000 Euro für die Aufklärung von Frauen

Stuttgart, 22. August 2019 – Weltweit sind mehr Frauen mit HIV infiziert als Männer. Alleine in Deutschland wird ihre Zahl auf 17.000 geschätzt, etwa 2.100 wissen nicht, dass sie das HI-Virus in sich tragen. "Diese Zahlen belegen, dass HIV auch in Deutschland ein Frauenthema ist", sagt Maike Biewen, Geschäftsführerin der AIDS-Hilfe Baden-Württemberg. Um Frauen gezielt anzusprechen und aufzuklären, hat die AIDS-Hilfe Baden-Württemberg die Internetseite www.femmetastic-bw.de gelauncht und 35.000 Flyer mit Informationen zu HIV und sexuell übertragbaren Krankheiten in deutscher, englischer, französischer und arabischer Sprache produziert. Die Barmer hat dieses Kommunikationspaket der AIDS-Hilfe im Rahmen der Selbsthilfeförderung mit fast 18.000 Euro unterstützt. "Aufklärung ist die beste Prävention. Aber jeder Zweite in Deutschland kann Gesundheitsinformationen nur schwer finden und auch bewerten. Mit diesem Projekt leistet die AIDS-Hilfe Baden-Württemberg einen Beitrag, um Gesundheitswissen gezielt und verständlich zu vermitteln. Diese wichtige Arbeit unterstützt die Barmer sehr gerne", so der Landesgeschäftsführer der Barmer Baden-Württemberg, Winfried Plötze. Insgesamt hat die Krankenkasse in diesem Jahr bereits 45 Selbsthilfeprojekte in Baden-Württemberg mit über 170.000 Euro gefördert.

Ihre Ansprechpartnerin:

Marion Busacker

Pressesprecherin Barmer Baden-Württemberg
Telefon: 0800 333004-351130
E-Mail: presse.bw@barmer.de

Webcode dieser Seite: p012028 Autor: BarmerErstellt am: 22.08.2019 Letzte Aktualisierung am: 22.08.2019
Nach oben