Pressearchiv Sachsen 2018

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

Depressionen sorgen für lange Fehlzeiten im Berufsleben. Nach den Rückenleiden führen sie in Sachsen die Statistik der Diagnosen an. Alters- und geschlechtsübergreifend erhielten laut Barmer Arztreport 2018 fast 12 Prozent mindestens einmal eine derartige Diagnose. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung im Freistaat sind das mehr als 490.000 Menschen.  Barmer unterstützt das in Leipzig ansässige Diskussionsforum Depression (e.V.) im Rahmen der Selbsthilfeförderung mit 178.430 Euro.

Ist das nur Daddeln oder schon Sucht? Barmer schaltet aus diesem Grund vom 22. bis 29. September von 9 bis 21 Uhr unter der Rufnummer 0800/8484111 eine Telefonhotline zum Onlineverhalten bei Kindern und Jugendlichen.

Basketball Bundesliga:  Andreas Obst erhält in Leipzig den Award "Bester deutscher Nachwuchsspieler", präsentiert von der BARMER.

Etwa 1,7 Millionen Kinder werden jedes Jahr deutschlandweit wegen Unfallverletzungen ärztlich behandelt. Damit Eltern, Erzieher oder Trainer im Notfall einen kühlen Kopf bewahren, die richtigen Entscheidungen treffen und schnellen Rat erhalten, haben die Krankenkasse BARMER und die Johanniter-Unfall-Hilfe die Kindernotfall-App entwickelt.

Krankenhausplan Sachsen: Bedarfsgerechte stationäre Versorgung - Barmer fordert die Bildung von qualifizierten Zentren - Aufgrund der Entwicklung in der Medizin und im Sinne der Qualität und Sicherheit der Versorgung von Patientinnen und Patienten ist es notwendig, die Kräfte zu bündeln und planbare medizinische Behandlungen an qualifizierten Zentren zu erbringen.

Bei der Barmer sind seit Inkrafttreten des Cannabis-Gesetzes am 10. März vergangenen Jahres 6.583 Anträge auf die Kostenübernahme Cannabis-haltiger Arzneimittel eingegangen. Das geht aus einer Auswertung der Kasse hervor. Davon wurden 4.436 Anträge genehmigt und 2.147 abgelehnt. In Sachsen wurden 182 Anträge gestellt, davon wurden 131 bewilligt.

Die Sachsen sind häufiger und auch länger krankgeschrieben als der durchschnittliche Bundesbürger. Der Rücken, Erkältungskrankheiten und Grippe, aber auch seelische Leiden und Verletzungen machten den Sachsen am meisten zu schaffen. Der Krankenstand von Beschäftigten im Freistaat beläuft sich auf 5,2 Prozent. Damit liegt er auch 2017 über dem Niveau des Bundesdurchschnitts von 4,8 Prozent.

Wer viel über Organspende weiß, ist auch selbst eher bereit, Organe zu spenden. Die Selbsthilfeorganisation „Das zweite Leben – Nierenlebendspende e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, über die Lebendspende als eine Form der Organspende zu informieren. Auf dem Stadtfest „CANALETTO“ in Dresden lädt sie mit Unterstützung der Barmer am 18.08.2018 von 11 bis 18 Uhr zu informativen Gesprächen ein.

Das heiße Klima dieses Sommers sorgt dafür, dass uns die Wespen früher als sonst umkreisen. Sticht eine Wespe zu, ist dies schmerzhaft – und in einigen Fällen mitunter gefährlich. Rund drei Prozent der Bevölkerung leiden an einer Allergie, ausgelöst durch Wespen-oder Bienenstiche. Wegen der hohen Wespenzahl und aktuellen Lieferengpässen bei den Notfallmedikamenten, raten wir Allergikern, ihre Notfallapotheke zu prüfen.

Anrufer geben sich als Krankenkassenmitarbeiter aus. In den vergangenen Tagen wurden in Sachsen Versicherte von angeblichen Krankenkassenmitarbeitern angerufen. In einem Fall aus Leipzig meldete sich eine dubiose Anruferin mit Barmer, jedoch ohne ihren eigenen Namen zu nennen. Ihr Anliegen war der Abgleich von Versichertendaten, Anschrift und Geburtsdatum, mit dem Ziel individuelle Gesundheitsangebote vorstellen zu können.

Hitzewelle hält an: BARMER verlängert medizinische Hotline bis 9. August, jeweils von 9 bis 21 Uhr, Rufnummer 0800/8484111. Es informieren Ärzte des Barmer-Teledoktors über konkrete gesundheitliche Risiken durch die Hitze, was man im Notfall machen sollte und wie man am besten vorbeugt.

Die anhaltende Hitze in Sachsen kann für ältere Menschen zu einer ernstzunehmenden Gefahr werden. Ältere Menschen trinken oft zu wenig, da das Durstgefühl im Alter abnimmt. In diesen heißen Tagen kann ein Flüssigkeitsmangel im schlimmsten Fall zu einem Hitzschlag führen. Mit einigen Hilfestellungen lässt sich die tägliche Trinkmenge erhöhen und ein Flüssigkeitsverlust vermindern.

Kinder bei warmen Außentemperaturen im Auto sitzen zu lassen, kann sehr gefährlich werden. Durch fehlende Luftbewegung im Auto erhitzt sich der Organismus bis zu drei Mal schneller als bei gleichen Temperaturen außerhalb des Fahrzeugs. Bereits nach ein paar Minuten kann es zu Überhitzung und Hitzschlag kommen, der lebensgefährlich sein kann.

Es informieren Ärzte des Barmer-Teledoktors über konkrete gesundheitliche Risiken durch die Hitze, was man im Notfall machen sollte und wie man am besten vorbeugt. Hotline: vom 26. Juli bis August, jeweils von 9 bis 21 Uhr, Rufnummer: 0800/8484111

Früherkennungsuntersuchungen können Leben retten. Doch bei weitem nicht jeder Versicherte nimmt die kostenlosen Routine-Checks wahr. Ein digitaler Gesundheitsmanager erinnert Versicherte über ihr Smartphone an Früherkennungsuntersuchungen.

Wie entgehe ich Montezumas Rache? Welchen Impfschutz brauche ich in Thailand? Kann ich als Diabetiker nach Mallorca fliegen? Für alle, die ihren diesjährigen Urlaub im Ausland planen, werden Fragen wie diese mit der näher rückenden Urlaubssaison akut. Rechtzeitig vor der sommerlichen Reisewelle schaltet die Barmer Sachsen deshalb vom
18. bis 29. Juni eine reisemedizinische Hotline.

 

Der 23. Deutsche Präventionstag ist am 11. und 12. Juni im Internationalen Kongress Center Dresden. Eröffnet wird der diesjährige Kongress durch Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey im Panel Politik. Der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen Michael Kretschmer hat die Schirmherrschaft des diesjährigen Kongresses übernommen. Eine große Anzahl der angebotenen Vorträge und Veranstaltungen widmet sich dem diesjährigen Schwerpunktthema „Gewalt und Radikalität – Aktuelle Herausforderungen für die Prävention“. Barmer präsentiert MindMatters-Programm.

Laut einer Erhebung der Barmer rauchen in Sachsen noch rund 590.000 Männer und 350.000 Frauen. Der Tabakatlas des Deutschen Krebsforschungszentrums berichtet, dass bei den im Jahr 2013 verstorbenen Männern in Sachsen 18,9 Prozent der Todesfälle durch das Rauchen bedingt waren. Bei den Frauen gilt bei 4,4 Prozent der Todesfälle der Tabakkonsum als Hintergrund.

Immer mehr junge Menschen in Sachsen leiden unter Magersucht. Dies geht aus Analysen der BARMER hervor. 337 BARMER-Versicherte waren im Jahr 2016 mit der Diagnose Magersucht (Anorexie) in ärztlicher Behandlung. Im Jahr 2011 waren es 286. Das entspricht einer Zunahme von 18 Prozent in fünf Jahren.

Mit Frühsommer-Meningoenzephalitis (FMSE) infizierte Zecken breiten sich in Sachsen aus. Wurden 2016 nur im Vogtlandkreis infizierte Zecken registriert, so sind im Jahr 2017 mit dem  Erzgebirgskreis, Landkreis Bautzen und Landkreis Zwickau gleich drei weitere hinzugekommen.

Psychische Erkrankungen sind auf dem Vormarsch. Depressionen, Angststörungen und Panikattacken nehmen auch in der vermeintlich gesündesten Altersgruppen der jungen Erwachsenen zu. In Sachsen sind über 73.000 junge Erwachsene zwischen 18 und 25 Jahren von psychischen Störungen betroffen. Das ist jeder Vierte. Auch vor der sehr privilegierten Gruppe der Studierenden machen diese Diagnosen nicht Halt.

Die DGM präsentiert beim 1. Mitteldeutschen Duchenne-Tag in Leipzig erstmals ein Video. Möglich wurde die Produktion durch die Selbsthilfeförderung der Barmer in Höhe von 24.000 Euro.

Die Barmer hat für Mittwoch, 18. April 2018, eine kostenfreie Hotline (Tel. 0800 333 004 99 50 50) eingerichtet: Von 9 bis 17 Uhr beraten die Barmer-Experten alle Studierenden (unabhängig von der Kassenzugehörigkeit) zum Start ins Sommersemester.

In Sachsen hat sich die Zahl der Masernfälle innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt, das berichtet die BARMER und beruft sich dabei auf die aktuellen Zahlen der Robert Koch-Instituts. 2017 wurden im Freistaat 71 Masernerkrankungen registriert, ein Jahr zuvor 35.

In keinem Bundesland gehen mehr Frauen zur Krebsfrüherkennung als in Sachsen.
Mit einer Teilnehmerquote von über 44 Prozent sind sie deutschlandweit Spitze.

Nicht nur anfeuern, sondern selbst aktiv werden! Dazu rufen  RB Leipzig und die BARMER am 27. März auf und laden zum 1. BARMER Treppenlauf in die Red Bull Arena ein. Das Stadion wird zum Fitnesstempel für alle, die Lust auf Bewegung haben.

Sächsische Beschäftigte fehlten im letzten Jahr im Schnitt 19 Tage. Damit waren sie 2017 häufiger krankgeschrieben als der Bundesdurchschnitt, deutschlandweit waren es 18 Tage pro Person. Der Krankenstand blieb auch 2017 im Freistaat auf dem hohen Niveau von 5,2 Prozent.

In Sachsen steigt die Zahl der Krätze-Fälle. Starker Juckreiz bis hin zu blutigem Kratzen sind die Folgen einer Ansteckung mit Krätze. Eine längst vergessene Erkrankung scheint wieder auf dem Vormarsch zu sein.

Krankheiten der Schilddrüse sind bei Frauen weit verbreitet. Grund dafür sind starke Hormonschwankungen. Wie Auswertungen der BARMER von ambulanten Diagnosedaten zeigen, sind 2016 rund 8,3 Prozent der sächsischen Frauen wegen einer Hypothyreose, so die medizinische Bezeichnung für eine Schilddrüsen-Unterfunktion, in ärztlicher Behandlung.

 

Aufgrund der enormen Nachfrage verlängert die BARMER ihre kostenlose Grippe-Hotline um eine Woche. Bis zum 9. März können sich alle Interessierten unter der Rufnummer 0800/8484111 täglich von 9 bis 21 Uhr von qualifizierten Medizinern zu Erkältungskrankheiten und Grippe beraten lassen.

Wenn ein Kind krank ist, dann bleiben in Sachsen immer öfter die Väter zu Hause, um sich um den Nachwuchs zu kümmern. Das berichtet die Barmer und bezieht sich dabei auf Daten zur Zahlung von Kinderkrankengeld.

Die Zahl der „jüngeren“ Pflegebedürftigen im Alter von 15 bis 60 Jahre ist in Sachsen seit der Jahrtausendwende auf rund 15 600 Personen angestiegen. Das ist fast jeder zehnte von insgesamt rund 166 800 Pflegebedürftigen im Freistaat. Bettlägerig? Hilflos? Vor allem aber alt? Nein! Pflege hat viele Gesichter. Pflegebedürftigkeit ist nicht nur ein Thema der Alten und Hochbetagten. Besonders die jüngeren Pflegebedürftigen werden oft vergessen. Laut BARMER Pflegereport 2017 geht das Angebot für junge Pflegebedürftige oft an deren Bedürfnissen vorbei.

 

 

Webcode dieser Seite: p008798 Autor: Barmer Erstellt am: 04.01.2018 Letzte Aktualisierung am: 16.10.2018
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