Pressearchiv Hamburg 2018

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

Nach dem aktuellen Barmer-Arztreport sind nur 39,4 Prozent der Hamburgerinnen und 12,2 Prozent der Hamburger im Jahr 2016 zur Krebsfrüherkennung gegangen.

In Hamburg sind im vergangenen Jahr 572 Kinder unter 14 Jahren im Straßenverkehr verunglückt, zwei Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Innerhalb von fünf Jahren ist die Zahl der Versicherten der Barmer in Hamburg, bei denen eine Ess-Störung diagnostiziert wurde, um rund 13 Prozent angestiegen.

58 Prozent der 1.000 repräsentativ befragten Barmer-Versicherten sind für einen Wechsel von der derzeitig in Deutschland geltenden Entscheidungsregelung hin zu einer Widerspruchslösung.

  • Barmer-Umfrage zur Organspende - Mehrheit ist für Widerspruchslösung

Laut einer Erhebung der Barmer rauchen in Hamburg noch über 200.000 Männer und über 140.000 Frauen.

In Deutschland wurden im Jahr 2017 insgesamt 505 FSME-Erkrankungen erfasst, im Vorjahr waren es lediglich 359.

Das Kundenzentrum der Barmer in Hammerbrook zieht in die Hamburger Altstadt (neue Adresse: Brodschrangen 4).

Etwa jede siebte Frau und jeder elfte Mann leidet am Reizdarm-Syndrom (RDS) und hat mit Bauchschmerzen, Krämpfen, oft verbunden mit Durchfall oder Verstopfung zu kämpfen.

Besonders für Kinder können die Folgen von Lärm schwerwiegend sein. Im Extremfall kann dauerhafter Lärm zu Hörminderungen und einer verzögerten Sprachentwicklung führen.

Laut einer Studie der Uni St. Gallen aus dem vergangenen Jahr sind rund 67 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mindestens einmal krank zur Arbeit gegangen.

Die Barmer hat sich in ihrem aktuellen Arztreport genauer angeschaut, wie es um die psychische Gesundheit von Studenten bestellt ist.

In Hamburg liegen die durchschnittlichen Behandlungskosten je Versicherten in der ambulanten medizinischen Versorgung an der Spitze in Deutschland.

Auswertungen der Barmer von ambulanten Diagnosedaten zeigen, dass rund 11,7 Prozent der Hamburgerinnen wegen einer Schilddrüsen-Unterfunktion und 2,6 Prozent wegen einer Schilddrüsen-Überfunktion in ärztlicher Behandlung sind.

Bei der Barmer sind seit Inkrafttreten des Cannabis-Gesetzes am 10.03.2017 bundesweit 3.933 Anträge auf die Kostenübernahme Cannabis-haltiger Arzneimittel eingegangen, davon 100 in Hamburg.

In Hamburg stieg die Zahl der Grippe-Erkrankungen innerhalb von nur einer Woche um 53 Prozent.

Die Barmer stellt in Hamburg einen starken Anstieg bei den für die Behandlung von Krätze wichtigsten Wirkstoffgruppen fest.

Die Barmer verzeichnet in den ersten sechs Wochen des Jahres 2018 in Hamburg weniger Erkältungserkrankungen als im Vorjahr.

Wegen einer akuten Alkoholvergiftung mussten im Jahr 2016 in Hamburg insgesamt 833 Patienten stationär behandelt werden.

Nach einer Auswertung der Barmer hatten im Jahr 2015 rund 3,3 Prozent der Hamburger Bevölkerung einem ärztlich festgestellten Vitamin D-Mangel.

Beim 29. Barmer Alsterlauf wird es in diesem Jahr ein Novum geben: einen integrierten Firmencup.

Die Barmer übernimmt bei Versicherten, die eine Grippe-Impfung benötigen, ab sofort die Kosten für den Vierfach-Impfstoff.

Die Kosten für Heil- und Hilfsmittel sind in Hamburg von 2015 auf 2016 um sechs (Heilmittel) bzw. um sieben Prozent (Hilfsmittel) gestiegen.

Von 2015 auf 2016 stieg der Anteil der Hamburger Väter, die Kinderkrankengeld erhielten, um 17 Prozent und damit um zwei Prozent mehr als bei den Hamburger Müttern.

Die Zahl der „jüngeren“ Pflegebedürftigen im Alter von 15 bis 60 Jahre ist in Hamburg seit der Jahrtausendwende bis zum Jahr 2015 um über 40 Prozent auf über 6.000 Personen angestiegen.

Bus- und U-Bahnfahrer sind mit 32,2 Arbeitsunfähigkeitstagen im Jahr am meisten belastet sind und haben doppelt so viele Fehlzeiten als der Durchschnitt.

Je stärker junge Menschen einem Gesundheitsideal nacheifern, desto gestresster fühlen sie sich. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie.

 

Webcode dieser Seite: p008790 Autor: Barmer Erstellt am: 02.01.2018 Letzte Aktualisierung am: 20.06.2018
Nach oben