Pressearchiv Thüringen 2018

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

Um speziell kleinere Unternehmen zu unterstützen, haben Barmer und AOK PLUS sowie das Thüringer Gesundheitsministerium eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Eine gemeinsame regionale physische Koordinierungsstelle bietet ab sofort intensive persönliche Beratung zur besseren Koordinierung und um die Angebote in Thüringen auszubauen.

Die Notfallversorgung muss für Patienten einfacher organisiert werden, damit eine reibungslose Behandlung erfolgen kann, fordert die Barmer in Thüringen. Es gebe derzeit keine regelhafte Kooperation zwischen ambulanter und stationärer Versorgung sowie dem Rettungsdienst in Thüringen, weshalb zunehmend Bagatellfälle in den Kliniken behandelt werden.

Wenige Wochen nach dem Start ins neue Schuljahr erinnern Barmer und Sarah Wiener Stiftung Eltern und Lehrer daran, auf eine ausgewogene Ernährung von Schulkindern zu achten. Ein abwechslungsreiches Frühstück, frisches Gemüse und Obst machen die Mädchen und Jungen fit für den Tag.

Bei der Barmer in Thüringen sind seit Inkrafttreten des Cannabis-Gesetzes im Vorjahr 147 Anträge auf die Kostenübernahme cannabishaltiger Arzneimittel eingegangen. Davon wurden 82 Anträge bewilligt und 65 abgelehnt.

Die Kassenärztliche Vereinigung Thüringen und die Barmer haben ein neues Telemedizinprojekt vereinbart. Es heißt ZNS-Konsil (ZNS = Zentralnervensystem) und hilft bei der Versorgung von Patienten mit Demenz, Depressionen, Multipler Sklerose sowie Migräne und anderen speziellen Kopfschmerzsyndromen. Ärzte, die bei ihren Patienten eine entsprechende Verdachtsdiagnose gestellt haben, können über eine Kommunikations-Software Rat bei Fachärzten für Neurologie oder Psychiatrie einholen.

Um die Zahngesundheit pflegebedürftiger Senioren steht es insbesondere dann schlecht, wenn sie stationär untergebracht sind. In Thüringen hat sich bei der zahnärztlichen Betreuung von Heimbewohnern jedoch einiges zum Positiven gewendet. Immer mehr Einrichtungen haben Kooperationsverträge mit Zahnärzten geschlossen. Damit werden aktuell bereits ein Viertel aller stationär Gepflegten im Freistaat erreicht. Das ist bundesweit ein Spitzenwert, wie der aktuelle Zahnreport der Barmer feststellt.

Die Thüringer sind so oft und so lange im Krankenhaus wie kein anderer Bundesbürger: Im vergangenen Jahr war im Schnitt jeder Vierte einmal stationär in Behandlung. Das geht aus dem heute veröffentlichten Barmer Krankenhausreport hervor.

Aufgrund der großen Nachfrage und der anhaltenden Hitzewelle auch in Thüringen verlängert die Barmer ihre medizinische Hitze-Hotline. Noch bis zum 9. August kann jeder Interessierte beim Barmer-Teledoktor anrufen und sich Tipps geben lassen, wie man die aktuelle Hitzewelle möglichst gut übersteht.

Da die aktuelle Hitzewelle den menschlichen Organismus kräftig strapaziert, schaltet die Barmer ab sofort und bis einschließlich 2. August eine medizinische Hotline.

Jedem zweiten Berufstätigen machen Wetterumschwünge, bei denen auf große Hitze immer öfter Unwetter mit Temperaturstürzen folgen, gesundheitlich zu schaffen. Durch Klimaanlagen können sich Probleme verstärken, denn ein künstlich herbeigeführter Temperaturausgleich belastet den Organismus ähnlich stark.

Rund 3.700 Versicherte der Barmer in Thüringen sind vom Rückruf von Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Valsartan betroffen. Kosten für eventuell notwendige Alternativpräparate werden von der Barmer übernommen. Gleiches gilt auch für die Zuzahlungen.

Eine aktuelle Studie der Universität Erfurt konnte nachweisen, dass sich Menschen mit einer depressiven Symptomatik durch die Nutzung sozialer Medien eher besser als schlechter fühlen. Die Barmer hat die Studie unterstützt, da psychische Erkrankungen inzwischen immer häufiger diagnostiziert werden.

Welchen Impfschutz brauche ich in Thailand? Kann ich als Diabetiker nach Mallorca fliegen? Für alle, die ihren diesjährigen Urlaub im Ausland planen, werden Fragen wie diese mit der näher rückenden Urlaubssaison akut. Rechtzeitig vor der sommerlichen Reisewelle schaltet die Barmer in Thüringen deshalb ab sofort und bis 1. Juli eine reisemedizinische Hotline.

Körperlich fit, aber die Seele leidet: Jeder vierte junge Erwachsene in Thüringen ist von einer psychischen Erkrankung betroffen. Laut Arztreport der Barmer wurde 2016 in Thüringen bei 27,2 Prozent der Versicherten im Alter von 18 bis 25 Jahren eine psychische Störung diagnostiziert.

Die Kultusminister der Länder beraten ab 14. Juni in Erfurt, nach welchen Regeln künftig die Medizinstudienplätze vergeben werden sollen. Die Vergabe darf sich nicht rein an den formalen Kriterien Abiturnote und Wartezeitquote orientieren. Das geht an der Versorgungsrealität vorbei, insbesondere in einem Flächenland wie Thüringen.

Magersucht und Bulimie sind keine harmlosen Teenager-Krankheiten. In Thüringen fiel der Anstieg der Diagnosen seit 2011 mit rund drei Prozent (auf 380 Betroffene) jedoch nur halb so stark aus wie im Bundesvergleich.

Gesundheitsförderung und Prävention werden in vielen Thüringer Unternehmen noch immer stiefmütterlich behandelt. In einer Studie der Barmer und der DGAUM gaben nur 60 Prozent der knapp 800 befragten Firmen an, dass sie betriebsärztlich betreut werden.

Bewohner von Pflegeeinrichtungen in Thüringen müssen in den kommenden Jahren mit erheblich steigenden Eigenanteilen rechnen. Nach einer aktuellen Auswertung der Barmer liegt der Eigenanteil derzeit mit rund 1.200 Euro monatlich fast ein Drittel unter dem bundesweiten Durchschnitt.

Mit der Umstellung auf fünf Pflegegrade durch die bundesweite Pflegereform (Pflegestärkungsgesetze) werden deutlich mehr Thüringer als pflegebedürftig eingestuft.

Präsentismus: Zwei Drittel aller Berufstätigen (67 Prozent) gehen trotz einer Erkrankung zur Arbeit.

Mit rund 40.000 Euro hat die Barmer im vergangenen Jahr die Arbeit von Selbsthilfegruppen in Thüringen unterstützt.

Immer mehr Thüringer lassen sich wegen einer gestörten Verdauung medizinisch behandeln. Etwa jede siebte Frau und jeder elfte Mann leidet am Reizdarm-Syndrom (RDS).

Krankheiten der Schilddrüse sind bei Frauen in Thüringen noch immer weit verbreitet. Nach Auswertungen der Barmer sind rund 8,4 Prozent der Thüringerinnen wegen einer Schilddrüsen-Unterfunktion (Hypothyreose) in ärztlicher Behandlung.

Thüringer Unternehmen mussten im vergangenen Jahr den bundesweit höchsten Krankenstand verkraften. Nach Auswertung der Krankenstatistik aller erwerbstätigen Versicherten der Barmer erreichte die Fehlquote einen Allzeithöchststand von 5,91 Prozent in Thüringen.

Die psychische Gesundheit von Schülern und Pädagogen soll durch das Programm MindMatters („Die Seele ist wichtig“) in Thüringen gestärkt werden. Dazu haben das Bildungsministerium Thüringen, die Landesvereinigung für Gesundheitsförderung (AGETHUR), die Unfallkasse Thüringen und sowie die Barmer eine gemeinsame Vereinbarung unterzeichnet.

Eine längst vergessene Erkrankung scheint wieder auf dem Vormarsch zu sein: Die Krätze breitet sich in Thüringen aus. Das legt eine Analyse der Barmer nahe.

Grippe in Thüringen auf Höhepunkt: Barmer-Teledoc berät kostenlos für alle Interessierten zum Thema Grippe. Über 1300 Grippemeldungen seit Jahresbeginn!

In Thüringen sind die Ausgaben für Physiotherapie-Verordnungen seit 2014 um fast zehn Prozent gestiegen. Statistisch kommt auf jeden zweiten Versicherten der Krankenkasse im Freistaat eine Verordnung. 

Positive Zwischenbilanz der bundesweit größten Ernährungsinitiative von Barmer und Sarah Wiener Stiftung in Thüringen.

Wenn das Kind krank ist, bleiben in Thüringen immer häufiger die Väter zu Hause. Inzwischen bei jeder vierten Krankmeldung (24 Prozent).

Nach der jüngsten STIKO-Empfehlung übernimmt die Barmer den neuen Vierfach-Impfstoff gegen Grippe bereits ab sofort.

Die Sorge um befristete Jobs, Leiharbeit und ein häufiger Wechsel Arbeitsplatzwechsel bereiten vielen Menschen in Thüringen offenbar auch gesundheitliche Probleme. Zu diesem Schluss kommt der aktuelle Gesundheitsreport der Barmer.

 

Webcode dieser Seite: p008786 Autor: Barmer Erstellt am: 02.01.2018 Letzte Aktualisierung am: 28.11.2018
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