Mach mal Pause - Seminar

Mach mal Pause - Vom Pflegealltag

Das innovative Projekt wurde inzwischen erfolgreich abgeschlossen. Die Seminarangebote werden fortgeführt.

Pflege verändert den Alltag. Wer eine nahestehende Person pflegt, weiß das. Doch wie können Pflegende verhindern, dass sie an dien Rand ihrer Belastbarkeit kommen?

Vier Tage Auszeit

Um pflegende Angehörige in dieser Aufgabe unterstützen, stärken und entlasten zu können, bot die Barmer GEK ein 4-Tage-Seminar für gesetzlich versicherte Angehörige in NRW an. Das Seminar war Teil eines Modellprojektes der Barmer GEK und des Instituts für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation (iqpr) an der Deutschen Sporthochschule Köln. Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) in NRW fördert das Projekt. Die Erfahrungen und Erkenntnisse, die während der Projektzeit gewonnen werden, münden in einen wissenschaftlichen Abschlussbericht. Diese Ergebnisse sollen zeigen, welche Angebote und Maßnahmen pflegende Angehörige effektiv und nachhaltig unterstützen können.

Die aktive Durchführung der Seminare im Rahmen des Projektes wurde mit dem letzten Seminar vom 21. – 24.01.2016 beendet. Das Angebot wird jedoch unter dem Titel „Ich pflege – auch mich“ fortgeführt.

Abschlusstagung

Am 30.09.2016 fand die Abschlusstagung zum Projekt „Mach mal PAUSE“ in Düsseldorf statt. Von 09:30 – 14:45 Uhr berichteten ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Seminare, durchführende Leitungskräfte sowie das iqpr über ihre persönlichen Erfahrungen und die wissenschaftlichen Ergebnisse des Projektes.

Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen wurde über den Nutzen und die Nachhaltigkeit des Angebotes diskutiert.  

Informationen zum Ablauf und zu den Inhalten der Tagung sowie zur wissenschaftlichen Begleitung des Projektes finden Sie auf den durch das iqpr erstellten Seiten zum Projekt: www.pause-pflege.de.

Abschlussbericht

Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung wurden durch das iqpr veröffentlicht. Eine kurze und eine ausführliche Version des Abschlussberichtes finden Sie unter "Downloads". 

Webcode dieser Seite: s050042 Autor: Barmer Erstellt am: 29.10.2015 Letzte Aktualisierung am: 27.12.2017
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