Harninkontinenz

Die Barmer Pflegekasse unterstützt pflegende Angehörige und andere Pflegepersonen umfassend bei der Pflege. Hier finden Sie Praxistipps zum Thema Harninkontinenz.

Harninkontinenz ist der unwillkürliche Verlust von Urin. Das heißt, die erlernte Fähigkeit des Menschen, Urin in der Blase zu speichern und zu bestimmen, wo und wann die Blase geleert wird, ist verloren gegangen oder gestört.

Die Ursachen können ganz unterschiedlich sein und sollten medizinisch abgeklärt werden. Die häufigsten Formen sind die Belastungs- oder Stressinkontinenz und die Dranginkontinenz. Es können aber auch Mischformen auftreten.

Der Ratgeber "Harninkontinenz im höheren Lebensalter" soll Angehörige und Betroffene über das Thema informieren. Häufige Fragen, wie eine Harninkontinenz entsteht, wer gefährdet ist sowie Tipps für den Umgang damit werden laienverständlich erklärt. Der Ratgeber bietet sich besonders für Angehörige an, die einen Menschen mit Harninkontinenz unterstützen und versorgen.

 

Textnachweis

  • Autorin: Juliane Diekmann, Barmer
  • Qualitätssicherung: Ingrid Drolshagen, Barmer

Literatur

  • Stiftung Pflege e.V. (Hrsg.): Leben mit Harninkontinenz. Berlin, 2010.
  • Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege - DNQP (Hrsg.): Nationaler Expertenstandard "Förderung der Harnkontinenz in der Pflege“. Osnabrück, 2014.

weiterführende Informationen

  • Barmer (Hrsg.): Harninkontinenz im höheren Lebensalter. Ein Ratgeber für pflegende Angehörige, weitere Pflegepersonen und ihre Pflegebedürftigen. Berlin, 2015.
Webcode dieser Seite: s050087 Autor: Barmer Erstellt am: 29.10.2015 Letzte Aktualisierung am: 08.12.2016
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