Ernährung und Sport

Wann und wie häufig sollten Sportler etwas essen?

Lesedauer unter 1 Minute
Eine Frau isst eine Birne

Autor

  • Dr. Gunda Backes (Diplom-Ökotrophologin)

Qualitätssicherung

  • Micaela Schmidt (Diplom-Ökotrophologin, Barmer),
  • Claudia Tobis (Barmer)

Bei starker körperlicher Belastung halten kleine Energiesnacks zwischen den Hauptmahlzeiten den Blutzuckerspiegel konstant und helfen, Leistungstiefs und Konzentrationsschwäche vorzubeugen. Zudem können geeignete Zwischenmahlzeiten die Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen gewährleisten.

Dabei ist darauf zu achten, dass die Gesamtkalorienaufnahme am Tag den Energiebedarf nicht überschreitet. Häufigkeit, Art und Menge der Energiesnacks sind der Intensität und dem Umfang des Trainings bzw. der Sportart anzupassen.

Wichtiger Hinweis auch für nicht oder wenig sportlich Aktive

Bisher gibt es laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) keinen wissenschaftlich belegten Zusammenhang zwischen Essenshäufigkeit und Gewichtsregulation bei Erwachsenen. Die Auswahl zwischen drei größeren oder fünf kleineren Mahlzeiten pro Tag bleibt demnach Geschmackssache, sofern die Energiemenge gleich bleibt.

Energiesnacks sollten kohlenhydratbetont und fettarm sein. Als Zwischenmahlzeit geeignet sind z.B. dünn mit fettarmen Wurst- oder Käsesorten belegte Vollkornbrote, Vollkornkekse, frisches Obst wie Bananen, Äpfel, Birnen oder fettarme Milchmixgetränke.

Quellenangaben

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Redaktionelle Grundsätze
Webcode: s000762 Letzte Aktualisierung: 03.05.2019
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