Stoßwellentherapie

Die Stoßwellentherapie ist – mit wenigen Ausnahmen – keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung.

Zu den Ausnahmen zählen:

  • Nieren- und Gallensteine. In diesen Fällen erfolgt die Abrechnung direkt über die Versichertenkarte.
  • Fersenschmerzen, die die gewohnte körperliche Aktivität von Patientinnen und Patienten über mindestens sechs Monate eingeschränkt und während dieser Zeit unterschiedliche konservative Therapieansätze keine Besserung gebracht haben. In diesen Fällen erfolgt die Abrechnung direkt über die Versichertenkarte.

Bisher liegen keine verlässlichen wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit von Stoßwellen bei anderen Beschwerden vor. Die Barmer kann daher keine Kosten übernehmen.

Webcode dieser Seite: a001614 Autor: BarmerLetzte Aktualisierung am: 02.08.2019
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