Mitarbeiterin Elena Liggieri vor blauem Hintergrund
Elena Liggieri, Business Relationship Managerin Jeden Tag eine neue Herausforderung

„Die Vielfalt der Projekte bei der Barmer hat mich einfach umgehauen.“

Interview mit Elena Liggieri

Elena Liggieri hat ein Diplom in Betriebswirtschaft und arbeitet mit ganz unterschiedlichen Fachbereichen der Barmer gemeinsam an IT-Projekten. Die Kolleginnen und Kollegen mit auf die Reise nehmen und begeistern – das ist Elenas Tagesgeschäft. Was sie dabei besonders genießt, ist die offene Unternehmenskultur der Barmer. Für Elena ist klar: Wenn das Arbeitsumfeld stimmt, kann man gemeinsam jede Herausforderung meistern. Wir haben ihr ein paar Fragen zu ihrer Tätigkeit gestellt.

Krankenkassen werden immer digitaler. Was ist Ihr Job bei der Barmer?

Elena Liggieri: Ich arbeite als Business Relationship Managerin. In der Position betreue ich unterschiedliche Fachbereiche. Wir besprechen gemeinsame Projekte, entscheiden, welche Ziele wir erreichen wollen. Ich kläre dann zum Beispiel, welche Spezialisten wir aus dem IT-Bereich für das jeweilige Projekt benötigen und mit wem wir sprechen müssen. Ich kümmere mich auch um eine Bewertung des Projekts und prüfe innerhalb der IT wie das Ganze in die digitale Unternehmensstrategie passt.

Warum sind Sie gerade in der IT? Ist das nicht ein sehr komplexer Bereich?

Elena Liggieri: Ich finde das sehr spannend, denn die Digitalisierung kann dazu beitragen, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Wer zum Beispiel krank ist und Hilfe braucht, für den kann ein schneller Zugang zu Informationen eine Lösung sein. Wichtig ist, dass digitale Lösungen einfach in der Handhabung sind, damit auch Menschen mit 80 oder 90 Jahren sie bedienen können. Und wenn die persönliche Ansprache wichtiger ist, dann müssen natürlich auch diese Kommunikationskanäle bereitgestellt werden. Heute entscheidet jeder Versicherte über seinen bevorzugten Kommunikationsweg selbst.

Innovative Lösungen entwickeln, klappt das gemeinsam besser?

Elena Liggieri: Als ich die Aufgabe übernommen hatte, wusste ich, dass ich mit unterschiedlichen Fachbereichen zu tun haben werde. Ich konnte mir aber nicht vorstellen, wie viele Projekte wir gleichzeitig vorantreiben. Auch bei uns braucht jedes Projekt seine Zeit. Wir sind einfach ein großes Unternehmen. Trotzdem geht es aber oft schnell, wenn man nur vom Projektteam abhängig ist und nicht von der gesamten Organisation. Die offene Unternehmenskultur ist hierbei förderlich. Das ist wirklich klasse. Ich freue mich jeden Tag aufs Neue, ins Büro zu gehen.

Wie zeigt sich die offene Unternehmenskultur im Arbeitsalltag?

Elena Liggieri: Wir suchen auch für uns im IT-Bereich kontinuierlich nach neuen Lösungen. Unsere Arbeitsbereiche sind alle neu strukturiert worden. Wir haben zum Beispiel keine festen Arbeitsplätze mehr. Dafür wurden ganz neue Arbeitswelten geschaffen, damit sich alle wohlfühlen. Wir können unseren Arbeitsbereich sozusagen jeden Tag neu gestalten. Unser Umfeld kann auswählen, ob wir im Homeoffice bleiben oder ins Büro fahren. Zusätzlich haben wir sehr flexible Arbeitszeiten.

Ist ständige Veränderung nicht auch eine große Herausforderung?

Elena Liggieri: Ich habe persönlich ein gutes Gefühl, weil ich die agile Arbeitsweise selbst sehr mag. Vor einigen Jahren war die Arbeitsweise auch für mich etwas Neues und ich musste mich daran gewöhnen. Jetzt kann ich es genießen, so zu arbeiten. Wir sollten versuchen, so viele Leute wie möglich mitzunehmen und zu begeistern. Denn trotz der Projektarbeit sind immer noch die Menschen das Wichtigste, die einen umgeben. Solange das stimmt, kann man jede Herausforderung schaffen.

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