Lucas Wegener
Lucas Wegener, Azubi Sozialversicherungsfachangestellter Vom Praktikant zum Azubi

  „In der Ausbildung bekomme ich viele Freiheiten.“

Interview mit Lucas Wegener

Lucas Wegener macht bei der Barmer seine Ausbildung und arbeitet in den Bereichen Beitragsberechnung, Kundendienst und Telefonie. Er findet es einfach toll, wenn die Versicherten nach einer Beratung die Geschäftsstelle mit einem guten Gefühl verlassen und er helfen konnte. Besonders spannend findet er komplizierte Fälle, für die er gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen Lösungen findet. Vom ersten Tag an hat er sich bei der Barmer gut aufgehoben gefühlt, da sowohl das Team als auch seine Führungskräfte ihn hilfsbereit und freundlich empfangen haben. Er kann sich gut vorstellen, nach der Ausbildung „für immer“ bei der Barmer zu bleiben, da ihm viele Entwicklungsmöglichkeiten offen stehen.

Du machst eine Ausbildung im Beitragszentrum in Berlin. Erzählst du uns etwas über deine Tätigkeit?

Lucas Wegener: Ich bin Azubi im zweiten Lehrjahr und über ein Praktikum bei der Barmer reingerutscht. Meine Aufgabe hier in Berlin ist es, mich um die Sachbearbeitung und den Kundendienst, also die Telefonie, zu kümmern. Da habe ich inzwischen viel Routine. Trotzdem, es gibt natürlich auch Fälle, bei denen man dann ins Gesetzbuch schauen muss und mit Kolleginnen und Kollegen nach einer Lösung suchen muss. Da ist manchmal ziemlich spannend.

Den Einstieg hast du über ein Praktikum gemacht? Wie hat es dir gefallen?

Lucas Wegener: Ich hatte erst keine Ahnung, was mich genau erwartet, und wusste nicht, wie der Alltag im Berufsleben aussieht. Aber die Kollegen waren super nett. Von Tag eins an wurde ich richtig gut integriert und konnte in den sechs Monaten alles ansehen, was es so gibt. Ich war in der Geschäftsstelle in Marzahn-Hellersdorf und habe da in der Kundenberatung hospitiert. Da hatte ich dann auch selbst Kontakt zu Versicherten und konnte erste leichte Fälle bearbeiten.

Und dann hast du dich für die BARMER entschieden? Was hat dich überzeugt?

Lucas Wegener: Die BARMER unterscheidet sich schon bei den Sozialleistungen. Ich habe noch nie von Freunden gehört, dass sie so viele Urlaubstage haben und auch die Ausbildungsvergütung ist ja mehr als attraktiv. Bei der BARMER gibt es auch viele Möglichkeiten nach der Ausbildung. Es stehen mir viele Wege offen. Entweder ich bleibe Sachbearbeiter, arbeite an Beitragsanpassungen oder gehe in die Kundenberatung in die Geschäftsstelle oder in den Vertrieb. Also ich denke, wenn man bei der Barmer ausgelernt hat und dann Sozialversicherungsfachangestellter ist, hat man sehr viele Möglichkeiten, kann in viele Abteilung gehen und dort arbeiten und sich auch hocharbeiten und andere Positionen erlangen. Ich möchte am besten bis zur Rente bei der Barmer arbeiten.

Würdest du Freunden empfehlen, die Ausbildung bei der BARMER zu machen? Und warum?

Lucas Wegener: Ja, schon wegen den attraktiven Sozialleistungen. Ich meine, es gibt kaum Ausbildungsberufe, die das gleiche Gehalt haben oder sogar mehr. Und die Führungskräfte sind alle wirklich sehr nett und hilfsbereit. Sie kümmern sich um einen und man fühlt sich vom ersten Tag an gut aufgehoben. Außerdem finde ich es sinnvoll, sich mit Gesundheit zu beschäftigen und vor allem in der heutigen Zeit sollte man auf jeden Fall gesund bleiben. Ich ernähre mich ja auch gesund und gehe zum Sport. Der entscheidende Grund ist für mich aber, die zufriedenen Kunden zu sehen, wie sie nach der Beratung mit einem zufriedenen Blick die Geschäftsstelle verlassen. Das ist für mich ausschlaggebend, dass die Versicherten mit einem guten Gefühl nach Hause gehen.

Nutzt ihr auch die digitalen Möglichkeiten? Ist das bei euch auch wichtig?

Lucas Wegener: Ja, auf jeden Fall. Auch die Barmer-App entwickelt sich immer weiter. Es kommen immer mehr Möglichkeiten für die Versicherten dazu, vom Upload von Bescheinigungen, was uns auch die Arbeit erleichtert, bis zum Impfplaner. Aber auch für die Versicherten wird der Antragsweg dadurch immer komfortabler. Deswegen finde ich schon, dass die Digitalisierung einen großen Stellenwert hat. Mir ist aber auch wichtig, dass unsere Versicherten damit zufrieden sind. Daran müssen wir uns messen.

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