Azubiberichte

Was macht die Ausbildung bei der Barmer so besonders? Was machen eigentlich Kaufleute im Dialogmarketing und was hat die Barmer mit der IT zu tun? Lernen Sie Ihre künftigen Ausbildungskolleginnen und Ausbildungskollegen kennen. Und erhalten Sie Informationen aus erster Hand. Simon, Johanna, Julian, Jascha, Laura und Linus geben der Ausbildung bei der Barmer ein persönliches Gesicht und nehmen Sie mit in ihren Ausbildungsalltag.

Simon berichtet über das Duale Studium "Health Care Management"

Simon
 

Nach dem Abi wollte ich auf jeden Fall im Gesundheitswesen arbeiten. Daher war eine Überlegung, ein Medizinstudium zu beginnen. Durch einen Zufall bin ich auf das duale Studium bei der Barmer gestoßen. Hier werden die Themen Medizin und Betriebswirtschaftslehre miteinander verbunden – das hat perfekt gepasst. Vor allem kann ich hier die Theorie aus dem Studium direkt in der Praxis umsetzen. Zwei Tage die Woche verbringe ich in der Uni, an drei Tagen bin ich im Betrieb. Hier beschäftige ich mich hauptsächlich mit dem Thema Krankengeld und stehe in direktem Kontakt mit unseren Versicherten. Darunter sind auch Menschen mit schweren Schicksalen. Für sie eine Lösung zu finden und wirklich etwas bewegen zu können ist das Beste an meiner Arbeit. Natürlich gehört es auch mal dazu, dass wir Leistungen ablehnen müssen. Das gehört zu den schwierigsten Aufgaben – da wir nach gesetzlichen Vorgaben arbeiten, gehört es aber einfach dazu. Wir Azubis werden aber von allen Seiten unterstützt und gut auf unsere Aufgaben vorbereitet.

Johanna berichtet über die Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen

Johanna

Das Thema Gesundheit hat mich schon immer interessiert, deshalb wollte ich meine Ausbildung gern bei einer Krankenkasse machen. Bei der BARMER waren alle einfach total nett und ich habe sofort gemerkt, dass man sich hier gut um die Azubis kümmert. Das merkt man bei der täglichen Arbeit, die Kolleginnen und Kollegen sind immer hilfsbereit und nehmen sich Zeit für Fragen. Das besondere an meiner Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen sind die abwechslungsreichen Aufgaben: Von Ausbildungsmessen und Gesundheitstagen in anderen Firmen, bei denen ich die Barmer vertrete, über Hausbesuche bei potenziellen Versicherten bis hin zur Kundenberatung in der Geschäftsstelle. Nach der Ausbildung könnte ich mir vorstellen, im Betrieblichen Gesundheitsmanagement zu arbeiten. Daran macht mir vor allem der Umgang mit Menschen Spaß. Etwas für ihre Gesundheit zu tun, ist das schönste an meinen Aufgaben. Ich kann mir auch vorstellen, nach meiner Ausbildung noch ein Studium dranzuhängen. Bei der Barmer gibt es unterschiedliche Möglichkeiten auch neben dem Beruf zu studieren.

Julian berichtet über die Ausbildung zum Kaufmann für Dialogmarketing

Julian

Schon vor meiner Ausbildung kannte ich die Barmer als Krankenkasse. Mich hat die Kombination aus einem sicheren Arbeitsplatz und der sinnvollen Aufgabe, etwas für die Gesundheit der Menschen zu tun, für die Ausbildung zum Kaufmann für Dialogmarketing begeistert. Man ist ständig im Kundenkontakt, muss sich schnell auf unterschiedliche Menschen einstellen. Das macht Spaß und ist gleichzeitig auch eine Herausforderung. Am schönsten ist es natürlich, wenn ich Versicherten am Telefon direkt weiterhelfen kann. Manchmal heißt das auch einfach, sie zu den richtigen Experten weiterzuleiten. Was mir besonders gefällt, ist die gute Stimmung in meinem Team. Ich hätte vorher nicht erwartet, dass ich als Azubi so viel Aufmerksamkeit und Unterstützung bekomme. Gleichzeitig habe ich den Freiraum, mir Dinge selbst zu erarbeiteten und mir Fachwissen selbstständig anzueignen.

Jascha berichtet über die Ausbildung zum Fachinformatiker der Fachrichtung Anwendungsentwicklung

Jascha

Ich hatte schon immer eine Leidenschaft für das Thema IT. Privat programmiere ich viel und richte mir gerade zum Beispiel ein Smart Home ein. Die Barmer habe ich mir als Arbeitgeber ausgesucht, weil die Ausbildung hier einen sehr guten Ruf hat. Außerdem ist die IT riesig und bietet viele Möglichkeiten. Als Azubi kann man in der IT hier schon richtig viel Verantwortung übernehmen – ich habe sogar schon Praktikantinnen und Praktikanten bei kleineren Projekten betreut. Außerdem arbeiten wir an der Lösung von komplexen Aufgaben mit. Dabei helfen sich alle gegenseitig und jeder gibt seinen Input. Das ist  auch besonders schön in meiner Abteilung: Die Stimmung ist richtig gut und alle halten zusammen. Ich würde die Ausbildung jedem empfehlen, der technisch interessiert ist und Lust hat, seine eigenen Ideen einzubringen. Außerdem ist der Job als Fachinformatiker zukunftssicher und die Konditionen sind gut.

Laura berichtet über die Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten

Laura

Zu Beginn meiner Ausbildung war ich mir noch nicht ganz sicher, in welchem Bereich ich später mal wirklich arbeiten möchte. Darum war ich auch so froh, dass ich bei der Barmer angenommen wurde. Hier habe ich die Möglichkeit, in sämtliche Fachbereiche reinzuschnuppern, um herauszufinden, was mir am meisten Spaß macht und wo meine Stärken liegen. Die Ausbildung ist wahnsinnig vielfältig und man muss sich immer wieder auf neue Situationen einstellen. Dabei habe ich schnell gelernt, eigenverantwortlich zu arbeiten und mich ins Team zu integrieren. Letzteres fällt allerdings besonders leicht, weil einen sowieso alle unterstützen und man von Kollegen und Kolleginnen sowie Führungskräften gleichermaßen wertgeschätzt wird. Es ist ein schönes Gefühl, die Anerkennung für die eigene Arbeit zu bekommen. Besonders im Umgang mit Versicherten, wenn sie merken, dass ich 100% für sie da bin und alles daran setze, die perfekte Lösung für ihre Probleme zu finden. Ich denke, dass ich mittlerweile den Bereich gefunden habe, in dem ich später arbeiten möchte.

Linus berichtet über die Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten

Linus

Ich wollte unbedingt bei einer der größten Krankenversicherungen meine Ausbildung machen, weil ich glaube, dass einem danach viele Türen offenstehen und ich außerdem die Möglichkeit habe, hier übernommen zu werden. Mir gefällt die Mischung aus persönlichem Kundenkontakt und Sachbearbeitung. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man lernt sämtliche Zweige der Sozialversicherung kennen. Dass die Ausbildung anspruchsvoll ist und nicht immer einfach, war mir von Beginn an klar. Bei uns wird Teamwork großgeschrieben und die Kolleginnen und Kollegen stehen mir immer mit Rat und Tat zur Seite. Natürlich passieren auch mal Fehler, aber dafür wird einem nicht gleich der Kopf abgerissen, sondern man lernt, wie man es beim nächsten Mal besser machen kann. Unser Ziel ist es, jedes Anliegen der Versicherten bestmöglich zu erfüllen, sodass sie wissen, dass wir 100% für sie da sind. Und zu merken, dass ich einem Menschen weiterhelfen konnte, ihm die beste Behandlung ermöglicht habe, oder auch ganz einfach nur die Antwort auf seine Frage parat hatte, ist ein schönes Gefühl.

Neugierig auf mehr Eindrücke? Hier erhalten Sie weitere Informationen zu unseren Ausbildungs- und Studienplätzen.

Webcode dieser Seite: k100065 Autor: Barmer Erstellt am: 04.06.2018 Letzte Aktualisierung am: 04.06.2018
Nach oben