Mit "KopfHoch" Migräne und Kopfschmerz aktiv vorbeugen

„KopfHoch“ ist ein Präventionsangebot für Hochschulen, das es Studierenden und Hochschulmitarbeitern ermöglicht, Auslöser verschiedener Kopfschmerzarten im Hochschulalltag zu erkennen und zu vermeiden.

Der Präventionsfilm "Headache hurts" richtet sich an Studierende und vermittelt das Thema unterhaltsam und eindringlich.

Was ist das Präventionsangebot "KopfHoch"?

„KopfHoch“ ist ein Präventionsangebot zur Kopfschmerzprävention an Hochschulen. Das Projekt zielt darauf ab, den Alltag von Studierenden und Mitarbeitern der Hochschule so zu gestalten, dass Kopfschmerzen möglichst wenig auftreten oder ganz vermieden werden können. Studierende und Mitarbeiter der beteiligten Hochschulen werden für das Thema sensibilisiert und die individuellen Gesundheitskompetenzen zur Prävention von Kopfschmerzen gefördert.

Welche Kopfschmerzen treten bei jungen Menschen am häufigsten auf?

Zwei von drei Studierenden leiden unter Kopfschmerzen. Am häufigsten tritt Migräne auf, gefolgt von Spannungskopfschmerzen und Kopfschmerz durch Medikamentenübergebrauch. Letzterer tritt auf, wenn zu häufig Schmerzmittel – beispielsweise gegen Kopfschmerzen – eingenommen werden. Dabei gibt es für alle genannten Kopfschmerzarten einfache und wirksame Maßnahmen der Vorbeugung, so dass Kopfschmerzen gar nicht erst entstehen.

Mit Hilfe der Präventionskampagne „Headache hurts“ werden Studierende für das Thema Kopfschmerzprävention sensibilisiert. Auf einer eigenen Website, im Rahmen einer App, in Form eines Animationsfilms, einer kompakten Informationsbroschüre und eines Audioangebots zur progressiven Muskelentspannung werden das grundlegende medizinische Wissen sowie die wichtigsten Do’s and Don‘ts der Kopfschmerzprävention vermittelt.

Was bietet das Projekt im Hochschulalltag?

Für die Hochschulmitarbeiter stehen zusätzlich ein eigener Film und eine Broschüre zur Verfügung. 

Präventionsfilm "Kopfschmerzwissen für Eilige"

Wer sind die Projektpartner?

Projektpartner der Barmer ist das Zentrum für Forschung und Diagnostik bei Implantaten, Entzündungen und Schmerzen (ZIES gGmbH).

Wie lässt sich „KopfHoch“ aktiv an der Hochschule nutzen?

Sie möchten als Hochschule Ihre Studierenden und Mitarbeiter aktiv dabei unterstützen, kopfschmerzfrei durch den Tag zu kommen? Gemeinsam mit unserem Projektpartner stimmen Sie ab, ob das Programm für Ihre Hochschule in Frage kommt. Im Rahmen des Projekts legen Sie gemeinsam fest, wie das Programm an den Bedarf und die Strukturen Ihrer Hochschule angepasst werden kann. Der Einsatz der Medien erfolgt eingebettet in einen Beratungsprozess, der auch eine online durchgeführte, wissenschaftliche Befragung der Hochschulangehörigen einschließt.

Wie können Sie Kontakt mit dem Projekt aufnehmen?

Sie sind neugierig und wollen mehr Informationen dazu, wie Sie dieses Angebot an Ihrer Hochschule nutzen können?
Senden Sie uns eine E-Mail an: universitaeres-gesundheitsmanagement@barmer.de oder nehmen Sie direkt Kontakt zu unserem Projektpartner auf: www.kopf-hoch.info/kontakt/

Informationen zum Umgang mit personenbezogenen Daten bei der Barmer finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Textnachweis

  • Autor: Internetredaktion Barmer
  • Endredaktion und Qualitätssicherung: Dr. Utta Petzold, Barmer Prävention


Weiterführende Information

Webcode dieser Seite: g101366 Autor: Barmer Erstellt am: 31.10.2018 Letzte Aktualisierung am: 05.11.2018
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