Experten-Interview zu digitaler Ausstattung, Medienkonsum und Schlaf

Der Schlafforscher und Diplom-Psychologe Dr. Hans-Günter Weeß äußert sich zu Schlaf-Trackern, Schlaf-Apps und anderen technischen Instrumenten sowie zum Einfluss von digitalen Medien auf den Schlaf.

Dr. Weeß

Mithilfe von Trackern, Apps und anderen technischen Instrumenten möchten immer mehr Menschen einem guten, erholsamen Schlaf auf die Spur kommen. Der Schlafforscher und Leiter des Schlafzentrums im Pfalzklinikum Klingenmünster, Dr. Hans-Günter Weeß, äußert sich zu der Frage, ob es sich mit digitaler Unterstützung besser schlafen lässt. Er gibt dabei einen Überblick, welche digitalen Hilfsmittel aktuell verfügbar sind, wie sie funktionieren und warum er den aktuellen Angeboten skeptisch gegenübersteht.

 

Die Nutzung digitaler Medien ist für uns inzwischen allzu selbstverständlich – sie begleitet uns auf Schritt und Tritt. Selbst vor der Schlafzimmertür machen Smartphone, Tablet und sonstige technische Ausstattung keinen Halt. Dr. Hans-Günter Weeß erläutert, welchen Effekt digitale Medien auf den Schlaf haben, welche Chancen sie bieten und welche Risiken sie bergen.

 

Textnachweis

  • Autor: Barmer Internetredaktion
  • Fachliche Qualitätssicherung: Dr. Hans-Günter Weeß, Leiter des Schlafzentrums am Pfalzklinikum AdöR und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)
  • Endredaktion und Qualitätssicherung Barmer: Daniela Beerens


Weiterführende Informationen



 

Webcode dieser Seite: s000865 Autor: Barmer Erstellt am: 19.02.2018 Letzte Aktualisierung am: 19.02.2018
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