Früherkennung von Krebs

Krebs zählt zu den am meisten gefürchteten Krankheiten. Aber: Je früher Krebs erkannt wird, desto besser sind bei vielen Krebserkrankungen in der Regel die Heilungschancen!

Bei der Krebsfrüherkennung wird eine Untersuchung an gesunden Menschen durchgeführt. Das bedeutet, dass noch keine Beschwerden oder Anzeichen im Hinblick auf eine gesuchte Krankheit vorliegen. Diese Untersuchungen werden auch Screening-Untersuchung genannt.

Barmer Versicherte haben ab einem jeweils festgelegten Alter einen Anspruch auf folgende Krebsfrüherkennungsuntersuchungen:

  • der Geschlechtsorgane
  • der Brust
  • der Haut
  • des End- und des übrigen Dickdarms

Detaillierte Informationen finden Sie hier.

Sie haben die Möglichkeit, eine Entscheidung für oder gegen eine Früherkennungsmaßnahme zu treffen. Informieren Sie sich rechtzeitig!

Mit dem am 9. April 2013 in Kraft getretenen Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz (KFRG) wurde die gesetzliche Grundlage zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung geschaffen. Ab 2017 sollen alle anspruchsberechtigten Versicherten zur Gebärmutterhalskrebs- und Darmkrebsfrüherkennung persönlich eingeladen werden. Mit dieser Einladung werden die Versicherten über potenzielle Vor- und Nachteile der jeweiligen Krebsfrüherkennungsmaßnahme informiert.

Sobald die konkrete Umsetzung des Screenings feststeht, wird die Barmer selbstverständlich Ihre Versicherten zeitnah informieren.

Weiterführende Informationen finden Sie auch unter:

Textnachweis

  • Autor und Qualitätssicherung: Andrea Jakob-Pannier, Barmer

Weiterführende Informationen


Wichtige Informationen zu den Krebsfrüherkennungsmaßnahmen für die Frau und den Mann

 

Webcode dieser Seite: s000056 Autor: Andrea Jakob-Pannier Erstellt am: 25.09.2015 Letzte Aktualisierung am: 20.09.2017
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