Epilepsie

Die Epilepsie hat viele Gesichter: von einem nur für den Patienten spürbaren Vorgefühl bis zu bedrohlich erscheinenden Grand Mal Anfällen. In der Bevölkerung ist die Erkrankung hauptsächlich wegen dieser Grand Mal Anfälle seit Jahrhunderten mit Vorurteilen besetzt.

Von Epilepsie spricht man, wenn zwei epileptische Anfälle ohne erkennbare Auslöser stattgefunden haben oder ein Anfall, bei dem es Hinweise für eine Neigung zu weiteren Anfällen gibt.

Bei einer Epilepsie befinden sich Nervenzellen des Gehirns andauernd oder bei bestimmten auslösenden Reizen in einem Zustand, der plötzlich auftretende Funktionsstörungen, sogenannte epileptische Anfälle, auslösen kann. Diese Anfälle kommen durch plötzliche, synchrone Entladungen von Nervenzellen – ähnlich Blitzen bei einem Gewitter - in einem entweder begrenzten Bereich der Hirnrinde oder im Bereich beider Hirnhälften zustande. Als Folge kommt es entweder zu immer gleich verlaufenden Verhaltensänderungen des Patienten oder zu einer Störung seiner Befindlichkeit und seines Bewusstseins. Ein einzelner Anfall bedeutet noch keine Epilepsie und kann bei ausreichend hoher Reizung des Gehirns, beispielsweise durch Schlafentzug, Sauerstoffmangel, Fieber oder Alkoholentzug jeden treffen, man spricht dann von einem Gelegenheitsanfall. Die häufigsten Gelegenheitsanfälle im Kleinkindalter sind die Fieberkrämpfe.

Die Ursachen für Epilepsie sind vielfältig. Sie reichen von

  • angeborenen, erblich bedingten Hirnschädigungen oder Syndromen,
  • Störungen des Gehirnstoffwechsels,
  • bis hin zu Hirnmissbildungen,
  • Hirntumoren,
  • Entzündungen des Gehirns,
  • Schädigungen in den hirnversorgenden Gefäße (Gefäßfehlbildungen, Engstellungen der Gefäße),
  • Schlaganfällen,
  • Kopfverletzungen, etc.

Die bei der Diagnose Epilepsie am häufigsten beklagten Beschwerden sind einerseits die epileptischen Anfälle, die manchmal ohne, meist aber mit  Bewusstseinsverlust einhergehen. Andere Beschwerden sind Störungen der Befindlichkeit, Merkfähigkeit und Konzentration.

Das Spektrum der Anfallserscheinungen reicht von einem nur für den Patienten spürbaren Anfallsvorgefühl (Aura) bis hin zu einem sehr bedrohlich erscheinenden großen Anfall, der mit Zuckungen des gesamten Körpers und komplettem Bewusstseinsverlust ("Grand mal") einhergeht. Epileptische Anfälle können von wenigen Sekunden bis mehrere Minuten dauern, in der Regel sind es 1,5 bis 2 Minuten. Nach dem Anfall hat der Patient oft das Bedürfnis zu schlafen und ist häufig verwirrt, was manchmal wenige Minuten, aber auch bis zu 24 Stunden andauern kann. Dieser postiktale Zustand kann darüber hinaus gekennzeichnet sein durch depressive oder aggressive Stimmungen, Sprachstörungen, manchmal aber auch Lähmungserscheinungen.

Aura: Vor dem sichtbaren Anfall berichtet der Patient manchmal über eine sogenannte Aura, ein Anfallsvorgefühl, das bereits Teil des epileptischen Anfalls ist und sich z.B. als aufsteigendes Unwohlsein, Sprachstörung, Schwindel oder Gedächtnisstörung zeigen kann. Manchmal ist die Aura aber auch das einzige spürbare Zeichen eines epileptischen Anfalls.

Fokaler Anfall: Manchmal ist der Anfall äußerlich kaum erkennbar, wenn der Betroffene z.B. nur eine seltsame Armhaltung zeigt, verbunden mit starrem Blick, Verharren, Nicht-Ansprechbarkeit und Kauen oder Schmatzen. Solche Anfälle werden "fokale Anfälle" genannt und beruhen auf einer Funktionsstörung eines begrenzten Gewebebereichs des Gehirns, dem "Epilepsieherd".

Generalisierter Anfall, Grand-Mal-Anfall: Der generalisierte Anfall sieht oft lebensbedrohlich für Außenstehende aus und schockiert sie: der Atem der Krampfenden kann stocken, die Augen blicken starr, der Körper kann rhythmisch zucken oder auch ganz verkrampft sein. Beim Anfall kommt es nicht selten zu Urinabgang oder Zungenbiss – kurz: die Körperkontrolle geht verloren. Dennoch schämen sich viele Patienten, auch wenn sie diesen Kontrollverlust nicht beeinflussen können. In der Bevölkerung ist die Erkrankung hauptsächlich wegen dieser Grand-Mal-Anfälle seit Jahrhunderten mit Vorurteilen besetzt. Der Anfall schockiert.

Status epilepticus: Dies ist ein lang andauernder Anfallszustand, von dem man spricht, wenn mehrere Anfälle aufeinander folgen, ohne dass sich der Patient dazwischen erholen könnte, oder wenn ein einziger Anfall länger als 20 Minuten dauert. Bei dieser Form des Anfallsverlaufs besteht die Gefahr, dass eine nicht mehr reparable Schädigung des Gehirns auftritt.

Myoklonien und Myoklonische Anfälle: Diese kurzen, einzelnen, unwillkürlichen Zuckungen einzelner Muskelgruppen oder einer Vielzahl von Muskeln sind oft Phänomene bei genetisch bedingten Epilepsien oder Epilepsiesyndromen und entstehen durch epileptische Reizung der Großhirnrinde.

Absencen: Sekunden bis Minuten dauernde Zustände mit Bewusstseinstrübung und meist starrem Blick. Dieser Begriff wird im Zusammenhang mit generalisierten Epilepsien verwendet.

Das Sterblichkeitsrisiko im jüngeren Lebensalter ist bei Epilepsiepatienten grundsätzlich gegenüber der gesunden Normalbevölkerung erhöht. Mögliche Ursachen an der Erkrankung zu versterben sind: plötzlicher, unerwarteter Tod bei Epilepsie (Sudep), Unfälle durch Anfall, insbesondere Ertrinken, Status epilepticus, Selbsttötung. In den Aufklärungsgesprächen zwischen Arzt und Patient werden diese Zusammenhänge leider noch zu selten erwähnt.

Auswirkungen auf den Alltag:

Die Diagnose der Erkrankung Epilepsie hat oft weit reichende Folgen für das alltägliche Leben:

  • Die Berufswahl kann eingeschränkt sein, insbesondere Berufskraftfahrer sind mit einem Schlag berufsunfähig.
  • Die Mobilität mit dem PKW ist durch zunächst begrenztes Fahrverbot erst einmal aufgehoben.
  • Ein Kinderwunsch muss nun – hauptsächlich aufgrund der eventuell notwendigen Medikation – geplant werden.

Begleiterkrankungen, wie Depressionen, Angststörungen oder Gedächtnisstörungen sind bei Epilepsie häufig. Eine psychiatrische und/oder psychotherapeutische Mitbehandlung ist in vielen Fällen zur Erhaltung der Lebensqualität notwendig.

Die erste und wichtigste Untersuchung ist die Befragung des Patienten und der Augenzeugen des Anfallsereignisses, welche Vorgefühle eventuell den Anfall angekündigt haben, was der Patient noch selbst von dem Ereignis weiß, welche sichtbaren Phänomene sich abspielten. Dabei werden wichtige Informationen erhoben, die manchmal schon allein eine Verdachtsdiagnose begründen können, aber weiter ergänzt werden müssen durch neurologische und technische Untersuchungen.

Die wichtigsten technischen Untersuchungen bei Verdacht auf Epilepsie sind:

1. hochauflösende Magnetresonanztomografie des Gehirns
In der Magnetresonanztomografie des Gehirns (craniales MRT oder cMRT, veraltet: Kernspintomographie) werden die Bilder durch starke Magnetfelder erzeugt. Für spezielle Fragestellungen steht die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) zur Verfügung. Insbesondere können dabei vor einer Epilepsiechirurgie (siehe unten) spezielle Hirnfunktionen den zugehörigen Rindenarealen zugeordnet werden.

2. EEG-Diagnostik, Ableitung von Hirnströmen
Durch eine Elektroenzephalographie (EEG) kann die Bereitschaft des Gehirns zu epileptischen Entladungen direkt gezeigt werden. Je schneller nach einem Anfall ein EEG durchgeführt wird, umso höher die Chancen, Epilepsiepotentiale aufzuzeichnen. Dazu bekommt der Patient eine Haube mit Elektroden aufgesetzt, von denen die elektrische Oberflächenaktivität der Hirnrinde abgeleitet wird.

3. Liquordiagnostik und Labordiagnostik
Zur Bestätigung eines Verdachts auf einen sogenannten Grand-Mal-Anfall werden bestimmte Blutwerte herangezogen (CK-Wert, Prolaktin), aber auch bei bekannter Epilepsie sind regelmäßige Blutuntersuchungen (Blutspiegelkontrollen) unverzichtbar, da einige der eingesetzten Medikamente den Stoffwechsel von Leber oder Niere beeinflussen.

Die Hirnwasser-Entnahme (Liquordiagnostik) wird immer bei Verdacht auf ein akut entzündliches Geschehen (z.B. Gehirnentzündung) durchgeführt, aber auch im Verlauf der Erkrankung, wenn die Anfälle medikamentös nicht einstellbar sind oder andere Beschwerden wie Gedächtnisstörungen oder Depression hinzu treten.

4. Spezielle Diagnostik
Sind Kernspintomographie und EEG-Untersuchungen unauffällig, gibt es weitere bildgebende Verfahren zur Lokalisierung des Epilepsieherdes. Diese sollten bei schwer behandelbarer Epilepsie angewendet werden und spezialisierten Einrichtungen vorbehalten sein, da die Interpretation der Ergebnisse einer großen Expertise bedarf.

5. Neuropsychologische Tests
Einbußen in Gedächtnis und Konzentration durch die individuelle Behandlung können erfasst und im Verlauf kontrolliert werden. Darüber hinaus können die Auswirkungen der Erkrankung auf den Lebensalltag der Patienten in Tests gemessen und im Verlauf immer wieder kontrolliert werden. Diese Untersuchungen der Gedächtnis- und Sprachleistungen dienen der Beurteilung einer vorgeschlagenen Maßnahme, wie die eines epilepsiechirurgischen Eingriffs oder der Vertretbarkeit einer medikamentösen Behandlung.

6. eigene Videodokumentation per Smartphone
Im Zeitalter der Smartphones plädieren die Experten sehr dafür, dass Familienangehörige oder enge Freunde den Anfall des Betroffenen als Video aufnehmen und den behandelnden Ärzten zukommen lassen. Denn: Allein durch die Aufzeichnungen der sichtbaren Anfallsphänomene kann der Verdacht auf eine bestimmte Lokalisation des Epilepsieherds im Gehirn geäußert werden. Manchmal muss die Verdachtsdiagnose aber auch in Frage gestellt werden.

Prinzipiell ist Epilepsie eine gut behandelbare Erkrankung. Circa 60-70 Prozent der Erkrankten werden durch eine für sie passende Behandlung langfristig anfallsfrei. Nach dem ersten Anfall kann, nach mehreren Anfällen sollte eine Therapie der Epilepsie begonnen werden.

1. Akutbehandlung beim Anfall
Ein epileptischer Anfall ist normalerweise nach ca. 2-3 Minuten beendet und bedarf keiner Notfallmedikation. Dauert er länger, ist in jedem Fall professionelle Hilfe erforderlich. Als Außenstehender, der zu einem krampfenden Patienten kommt, ist es zunächst wichtig, Ruhe zu bewahren und den Patienten zu "sichern". Das kann bedeuten, spitze Gegenstände außer Reichweite zu bringen und den Notarzt zu rufen. Krampflösende Medikamente aus der Gruppe der Benzodiazepine werden zur Unterbrechung eines länger dauernden Anfalls oder einer Anfallsserie durch den Notarzt eingesetzt.

2. Medikamentöse Behandlung
Antiepileptika (Medikamente gegen Epilepsie) wirken nicht anti-epileptisch im eigentlichen Sinne, sondern sind "nur" Anfallsblocker und sorgen dafür, dass die Krampfschwelle des Gehirns nicht mehr so niedrig ist wie im unbehandelten Zustand. Setzt man sie ab, sind im Allgemeinen erneut Anfälle zu erwarten. Daher ist es oft lebenswichtig, Medikamente nur in Absprache mit dem behandelnden Neurologen um- oder abzusetzen. Die ausführliche Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen, über Wirkung und Chancen mit dem Präparat ist Grundlage für eine langfristig erfolgreiche Therapie. Gerade spezielle Patientengruppen, wie Schwangere, ältere Patienten oder Kinder, bedürfen einer besonderen Überprüfung der Medikation hinsichtlich Verträglichkeit, Nebenwirkung und Wechselwirkung mit anderen Präparaten - vor allem, wenn weitere Erkrankungen vorliegen.

Bei schwer behandelbaren Epilepsien oder Epilepsiesyndromen existieren noch alternative medikamentöse Behandlungsansätze aus der Gruppe der Immunsuppressiva. Die Indikationsgebiete hierfür sind streng begrenzt. Diagnosestellung und Einsatz solcher Medikamente ist spezialisierten Epilepsiezentren vorbehalten.

3. Neurostimulation
Vagusnervstimulation (VNS)
Die Vagusnervstimulation beruht auf der regelmäßigen Reizung des linken Vagusnervs, die über einen implantierten Generator unterhalb des linken Schlüsselbeins standardisiert alle 5 Minuten für 30 Sekunden abgegeben und ins Gehirn weitergeleitet wird, wo epileptische Aktivität regional unterdrückt werden kann. Diese Methode ist seit fast 20 Jahren weltweit etabliert und zeigt gute Erfolge bei den schwer betroffenen Epilepsiepatienten.

Langzeit-Untersuchungen zeigen, dass mehr als die Hälfte der Patienten eine deutliche Anfallsverbesserung um mehr als 50 Prozent zeigt und dass die Lebensqualität durch deutliche Stimmungsverbesserungen sowie Verbesserungen der Aufmerksamkeit und der motorischen Fähigkeiten steigt.

Tiefe Hirnstimulation
Die tiefe Hirnstimulation ist ein Verfahren, das erst seit wenigen Jahren zur Behandlung zur Verfügung steht. Dabei werden Elektroden in bestimmten Hirnbereichen operativ eingepflanzt, die regelmäßig elektrische Impulse aussenden und damit eine Verbesserung der Anfallssituation erzielen können.

Transcutane Vagusnervstimulation (T-VNS)
Die Wirksamkeit der transcutanen Vagusnervstimulation wird derzeit in Deutschland und Österreich im Rahmen einer Studie untersucht und Versicherten der Barmer mit schwer behandelbarer Epilepsie in einem aktuell laufenden Projekt mit der Universitätsklinik Bonn angeboten. Diese Methode beruht auf der äußeren Reizung eines Nerves, der die Ohrmuschel versorgt und ein Teilast des "Vagusnerven" ist. Eine Untersuchung der Universitätsklinik Erlangen konnte zeigen, dass regelmäßige Stimulationen über die Ohrelektrode, die der Patient selbst ein- und ausschalten sowie fein regulieren kann, die Anfallsaktivität unterdrücken kann.

4. Epilepsiechirurgie
Bei schwer von Epilepsie Betroffenen  kann im Rahmen eines stationären Aufenthaltes in einem Epilepsiezentrum geklärt werden, ob ein operativer Eingriff zur Behandlung der Epilepsie möglich ist und mit welchen Chancen auf Heilung oder Besserung der Symptome, aber auch mit welchen Risiken (Sprachstörungen, Lähmungen, usw.) zu rechnen ist.

Die Anzahl der epilepsiechirurgischen Operationen in Deutschland pro Jahr ist überschaubar und den epileptologischen Spezialeinrichtungen vorbehalten, die z. B. über einen ausreichenden Erfahrungshintergrund von jährlich mindestens 25 Operationen am Gehirn verfügen sollten.

Ziel der Operation ist, den Epilepsieherd vollständig zu entfernen, ohne wichtige Gehirnfunktionen zu schädigen. Eine frühe Entscheidung für eine Operation kann den weiteren Lebensverlauf eines Patienten sehr positiv beeinflussen, vorausgesetzt, die Bedingungen für eine Operation sind erfüllt. Gerade im Kindesalter bedeutet eine Anfallsreduktion oder Anfallsfreiheit eine günstigere Entwicklung. Daher sollte die Abklärung, ob ein chirurgischer Eingriff für den Patienten in Betracht kommt, so früh wie möglich in einem dafür spezialisierten Zentrum vorgenommen werden.

5. Beratungsbedarf
Die Lebensqualität der Patienten ist nicht nur durch die Anfälle selbst, sondern auch durch deren Auswirkungen auf den Alltag beeinträchtigt. Eine besondere Beratung und Aufklärung zu vielfältigen Themenkreisen ist daher notwendig, z. B. Erste Hilfe, Auslöser von Anfällen, Risiken im Alltag, Mobilität, Reisefähigkeit, Behandlung, Beruf, Sexualität, Begleiterkrankungen, usw.

Patienten mit Epilepsie werden im Allgemeinen sehr gut und ausreichend durch die niedergelassenen Neurologen betreut. Wenn keine ausreichende Anfallskontrolle erreicht werden kann, wenn ein umschriebener Epilepsieherd im Gehirn als Ursache der Anfälle gefunden wurde oder sonstige Probleme in der Behandlung aufgetreten sind, deren Lösung spezieller Expertise bedarf, sollten sie sich jedoch an eine Schwerpunktpraxis "Epileptologie" oder an eine spezielle epileptologische Spezialklinik wenden.

Textnachweis

  • Autor und medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Judith M Hoffmann, Fachärztin für Neurologie

Literatur

  • Deutsche Gesellschaft für Neurologie: Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie. Kapitel: Anfälle und Bewusstseinsstörungen. Erster epileptischer Anfall und Epilepsien im Erwachsenenalter. 5. Auflage. Thieme, Stuttgart, 2012.
  • Stefan H. et al. Transcutanous vagus nerve stimulation (t-VNS) in pharmacoresistant epilepsies: A proof of concept trial. Epilepsia 1-4, 2012.
  • Schmitz, B. und Steinhoff, B.: Epilepsien – Taschenatlas spezial. Thieme, Stuttgart, 2005.
  • Hoffmann, JM: Update zur Vagusnerv Stimulation. Z Epileptol 27. 19-25, 2014.
  • Werhahn, K.: Altersepilepsie. In: Deutsches Ärzteblatt Int. Nr.106(9), 2009, S.135–142.

Weiterführende Informationen

Filme:

  • Katrin Knigge: Momente außer Kontrolle – leben mit Epilepsie. Teer + Feder Filmproduktion, 2003.
  • Was ist Epilepsie. Uni-bonn.tv. youtube.
  • Mechthild Katzorke, Volker Schöwerling, Prof. Bernd Pohlmann-Eden: Leben mit Epilepsie – eine filmische Langzeitdokumentation. catlinafilm, Berlin 2005.
  • Bin gleich zurück. Ein Film über das Leben mit Epilepsie. 2013. Medienprojekt Wuppertal.
  • Kristin Nahrmann, Hülga Karci, Meltem Öztürk: Es gibt nur ein Ich und im Ich verweilt meine Seele. Youth on the Move Germany e.V. / Payiz Film, 2012, DVD.

Bücher:

  • Günter Krämer: Diagnose Epilepsie: Die Krankheit verstehen; die besten Therapien nutzen; Ihren Alltag gestalten. Trias, Stuttgart 2012, ISBN 13: 978-3830466956.
  • Bernd A. Neubauer, Andreas Hahn: Dooses Epilepsien im Kindes- und Jugendalter. Springer Verlag 2014; ISBN: 978-3642419539
  • Hartmut Siemes, Blaise F. D. Bourgeois: Anfälle und Epilepsien bei Kindern und Jugendlichen. Thieme, Stuttgart/ New York 2001, ISBN 3-13-127031-4.
  • Hansjörg Schneble: Epilepsie bei Kindern – Wie ihre Familie damit leben lernt, was Epilepsie ist, wie der Arzt untersucht und behandelt. Trias, Stuttgart 1999, ISBN 3-89373-528-3.
  • Jürgen Bauer. Epilepsie: Nützliches zu Behandlung und Beratung. Springer, 2002,
  • ISBN 3-7985-1357-0.
  • Helmut Volkers: Das Anfallskind: Antworten auf die häufigsten Fragen zur Epilepsie im Kindes- und Jugendalter , Books on Demand 2006, ISBN 978-3833462238

Kinder- und Jugendbücher

  • Sophie Brandes: Kein bisschen cool. DTV, München 2000, ISBN 3-423-78113-0. (ab 12 Jahre)
  • Willi Fährmann, Daniela Chudzinski: Jakob und seine Freunde. cbj 2013, ISBN 978-3570223772 (ab 9 Jahre)
  • Gerd Heinen: Zurück vom Mars. Verlag Edition Baier, ISBN 978-3981246315
  • Ellen Howard: Edith allein. Aus dem Amerikanischen von Doris Halter. Ueberreuter, Wien 1989, ISBN 3-8000-2728-3.
  • Sabine Jantzen, Tina Krisl, Christiane Kafemann: Flip & Flap: Eine Geschichte über Nervenzellen, Epilepsie und die Friedastraßen-Band. Verlag Schmidt-Römhild 2007, ISBN 978-3795070458
  • Günter Krämer, Richard Appelton: Epilepsie - Ein illustriertes Wörterbuch für Kinder und Jugendliche?, Verlag Hippocampus 2010, ISBN 978-3936817713
  • Hansjörg Schneble: Das Eigentor oder die Geschichte vom Peter Guck-in-die Luft. Dgvt, Tübingen 2000, ISBN 3-871590274. (ab 12 Jahre)

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Webcode dieser Seite: s000508 Autor: Judith Hoffmann Erstellt am: 23.12.2014 Letzte Aktualisierung am: 08.12.2016
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