Sucht

Risiken erkennen und Sucht verhindern

Lesedauer unter 1 Minute
Ein junger Mann sitzt mit Kapuzenpulli auf der Straße.

Autor

  • Andrea Jakob-Pannier (Diplom-Sozialpädagogin/ Psychologin/ Psychoonkologin, Barmer)

Qualitätssicherung

  • Peter Raiser (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.)

Vorrangiges Ziel neben der frühzeitigen Behandlung von Suchterkrankten bleibt es, den Suchtgefahren präventiv zu begegnen.

Um zu verhindern, dass Menschen in eine Suchtspirale geraten, sind frühzeitige und gezielte Interventionen notwendig. Moderne Programme der Suchtprävention setzen daher konsequent auf die Hilfe zur Selbsthilfe und auf das Selbstmanagement im sozialen Kontext. Es geht dabei um die Förderung von Selbstständigkeit und Unabhängigkeit, um die Stärkung der Eigenverantwortung und um Konfliktfähigkeit sowie die Förderung der sozialen Kompetenz.

Die Suchtprävention und die vorbeugende Bekämpfung, der mit dem Missbrauch von Alkohol und Tabak zusammenhängenden Erkrankungen, sieht die Barmer als eine ihrer zentralen Aufgaben an. Deshalb engagiert sie sich mit vielfältigen Angeboten und Projekten.

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Redaktionelle Grundsätze
Webcode: s000048 Letzte Aktualisierung: 25.04.2019
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