• Psychische Erkrankungen von A-Z
  • Diese Schritte führen zur Psychotherapie
  • HelloBetter: Online-Training für mehr Wohlbefinden
  • MindDoc: Psychotherapie von Zuhause aus
  • Podcast: Wann ist eine Therapie sinnvoll?
Eine Frau sitzt auf ihrem Bett und schaut nachdenklich.
Psychische Erkrankungen auf einen Blick
Psychische Erkrankungen von A-Z

Hier erhalten Sie alle wichtigen Informationen zu häufigen psychischen Erkrankungen, zu Diagnosekriterien sowie zu Behandlungsmöglichkeiten.

Nachdenkliche junge Frau sitzt auf einer Mauer, auf der das Wort Hilfe in englischer Sprache steht.
Der Weg zur Psychotherapie
Diese Schritte führen zur Psychotherapie

Bei seelischen Problemen und Krankheiten ist es für Betroffene oft schwierig, den richtigen Arzt oder die richtige Ärztin zu finden. Viele Menschen wissen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Dazu kommen Hemmungen über psychische Probleme zu sprechen. Wir erklären Ihnen, welche Schritte für eine Psychotherapie notwendig sind. 

Illustration mit Echtbild: Ein Mann und eine Frau mit buntem Regenschirm sitzen auf einem Tablet
Online-Kurs: HelloBetter Depression vorbeugen
HelloBetter: Online-Training für mehr Wohlbefinden

Sie möchten Kraft tanken, weniger grübeln und den Herausforderungen des Alltags selbstbewusst begegnen? Wenn Sie sich in einem oder mehreren Punkten wiederfinden, bietet Ihnen die Barmer mit ihrem Partner HelloBetter ein kostenloses Online-Training an, das Ihnen dabei hilft, Ihr Wohlbefinden zu verbessern.

Junge Frau sitzt mit Laptop auf der Fensterbank
Psychotherapie per Video-Chat
MindDoc: Psychotherapie von Zuhause aus

Wer unter psychischer Belastung leidet, dem fällt es häufig schwer, selbstständig nach einem Therapeuten zu suchen oder seine gewohnte Umgebung zu verlassen. Die Barmer bietet mit MindDoc eine Psychotherapie bei Depressionen, Essstörungen, Angststörungen und Zwangsstörungen an: Zeitlich flexibel von Zuhause aus per Video-Chat.

Podcast-Host Liberta und Therapeutin Kristina Fisser lächeln und machen Gesten
Mentale Gesundheit
Podcast: Wann ist eine Therapie sinnvoll?

Im oBARMERcare Podcast führt  Liberta ein spannendes Gespräch mit Verhaltenstherapeutin Kristina Fisser rund ums Thema mentale Gesundheit. Finden auch Sie heraus, wie viel "verrückt" noch normal ist und wann eine Therapie Sinn macht. 

Psychische Erkrankungen: Vorsorgen, behandeln und verstehen

Depressionen, Burn-out-Syndrom, Angstattacken: Die Welt der psychischen Erkrankungen ist eine mit vielen Begriffen und komplexen Definitionen. Zudem ist das Thema für viele Menschen mit Unsicherheiten und Unschärfen besetzt: bin ich noch „normal“, habe ich nur eine „Krise“, wann bin ich krank, sollte ich mich behandeln lassen? Hinzu kommt die Angst der Stigmatisierung und Ausgrenzung falls eine psychische Erkrankung diagnostiziert wird. Fatal, sind psychische Erkrankungen wie Depressionen doch schon lange kein Ausnahmephänomen mehr und werden laut der Weltgesundheitsorganisation bis zum Ende des Jahres 2020 die zweithäufigste Volkskrankheit darstellen. Es lohnt sich also, die Sprache dieser Welt zu verstehen, denn grundsätzlich kann es uns alle treffen: ob jung oder alt, männlich oder weiblich, in Deutschland geboren oder zugezogen. Bereits jetzt leidet jeder vierte Bundesdeutsche einmal im Laufe seines Lebens an einer depressiven Erkrankung, Tendenz steigend. Auch Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren sind immer häufiger von Depressionen betroffen. Wir erklären, warum psychische Erkrankungen kein Tabuthema mehr sein sollten.

 

Wichtige Fragen zum Thema Psychische Gesundheit

Welche Tipps gibt es gegen Stress durch Corona?
Vater und Tochter toben durch die Dünenb
Welche Tipps gibt es gegen Stress durch Corona?

In unseren Empfehlungen zum Umgang mit Stress erhalten Sie Tipps, wie Sie die Corona-Krise am besten bewältigen können. 

Vernetzt und verletzt: Was ist Cybermobbing und wieso müssen wir etwas dagegen tun?
Mädchen sitzt im Dunklen und schaut auf ihr Smartphone
Vernetzt und verletzt: Was ist Cybermobbing und wieso müssen wir etwas dagegen tun?

Wenn es um Cybermobbing geht, ist die gute Seite des Internets gleichzeitig auch die schlechte: Cybermobbing ist kein dummer Jungenstreich, sondern extrem belastend für die Opfer. 

Psychische Erkrankungen sollten kein Tabu sein
Frau legt Mann die Hand auf die Schulter
Psychische Erkrankungen sollten kein Tabu sein

Viele haben Angst ausgegrenzt zu werden, falls eine psychische Erkrankung diagnostiziert wird. Dabei sind psychische Erkrankungen wie Depressionen schon lange kein Ausnahmephänomen mehr und werden laut der Weltgesundheitsorganisation bald die zweithäufigste Volkskrankheit darstellen.  

Warum nennt man Resilienz auch das Immunsystem der Seele?
Eine Frau sitzt entspannt auf einer Schaukel und ein Mann steht hinter ihr
Warum nennt man Resilienz auch das Immunsystem der Seele?

Um den Herausforderungen des Alltags zu begegnen und Freude sowie Motivation, aber auch Gelassenheit und Gesundheit in unserem Leben zu behalten, benötigen wir eine Art psychische Widerstandsfähigkeit, die sogenannte Resilienz. 

Was wir in der Corona-Krise aus der Geschichte der Stressforschung lernen können
Eine Frau mit ihrer Tochter bei der Arbeit am Laptop
Was wir in der Corona-Krise aus der Geschichte der Stressforschung lernen können

Eine der Ängste, unter denen die Menschen derzeit leiden, resultiert aus der seit etwa 70 Jahren verbreiteten Ansicht, dass Stress automatisch krank machen muss. 

Welcher Weg führt zur Psychotherapie?
Nachdenkliche junge Frau sitzt auf einer Mauer, auf der das Wort Hilfe in englischer Sprache steht.
Welcher Weg führt zur Psychotherapie?

Bei seelischen Problemen oder Krankheiten wissen Betroffene oft nicht, an wen sie sich wenden sollen. In der Psychotherapeutischen Sprechstunde gibt es Hilfe. 

Diese Schritte führen zur Psychotherapie

Wenn es um die psychische und seelische Gesundheit schlecht bestellt ist, stehen Betroffene vor großen Herausforderungen. Die Barmer unterstützt Sie auf Ihrem Weg zur Psychotherapie. In unserem Animationsvideo ist der Zugang zur Psychotherapie einfach und verständlich erklärt. Sie können die Informationen zum Thema "Zugang zur Psychotherapie" noch einmal in Ruhe nachlesen. Ein Audiotranskript des Sprechertextes unseres Erklärvideos gibt es zum Download als PDF.

Die Leistungen der Barmer bei psychischen Erkrankungen

Eine Frau telefoniert mit einer Ärztin per Videochat
Ärztlicher Rat per Videochat

Sie suchen medizinischen Rat? Das geht ganz einfach mit der Teledoktor-App. Unsere Experten sind rund um die Uhr für Sie da.

Wir beraten Sie schnell und einfach per Chat oder Videochat. Oder Sie schreiben einfach eine Nachricht. Außerdem vereinbaren wir für Sie Facharzttermine und verkürzen die Wartezeit.

Zur Barmer Teledoktor-App
Sie möchten lieber telefonieren? Rufen Sie uns einfach jederzeit und kostenfrei an: 0800 3333 500.

Psychische Erkrankungen - was bedeuten die unterschiedlichen Fachbegriffe?

Vor Beginn einer psychotherapeutischen Behandlung müssen Sie in der Regel eine psychotherapeutische Sprechstunde besuchen. Bei diesem orientierenden Erstgespräch von insgesamt mindestens 50 Minuten klärt die Psychotherapeutin oder der Psychotherapeut, ob Ihren Problemen eine seelische Erkrankung zugrunde liegt, die mit den Mitteln der Psychotherapie behandelt werden kann. Weiterlesen
Die Terminservicestelle ist für Sie da, wenn Sie einen zeitnahen Termin für eine psychotherapeutische Sprechstunde möchten. Sie vermittelt auch eine psychotherapeutische Akutbehandlung, wenn in der vorherigen Sprechstunde ein Bedarf festgestellt wurde oder wenn eine stationäre Behandlung mit psychologischem Schwerpunkt voranging. Weiterlesen
Die 116117 ist die bundesweit einheitliche Rufnummer der Terminservicestellen. Wählen Sie einfach diese Rufnummer, wenn Sie schnelle und qualifizierte therapeutische Hilfe suchen und einen zeitnahen Termin bei einem Psychotherapeuten vereinbaren möchten. Der Anruf ist kostenfrei. Weiterlesen
Je nach Dringlichkeit und Dauer einer psychotherapeutischen Behandlung wird in Deutschland zwischen Akutbehandlung, Kurzzeittherapie und Langzeittherapie unterschieden. Doch was genau steckt hinter diesen Begriffen und was bedeuten sie für den Patienten? Weiterlesen
In Deutschland profitieren gesetzlich Versicherte von umfangreichen Kassenleistungen im psychotherapeutischen Bereich. Dabei gibt es bestimmte Voraussetzungen dafür, dass die Krankenkassen die Kosten einer Psychotherapie übernehmen. Lesen Sie, welche dies sind, welche Therapieverfahren anerkannt sind und welche Berufsgruppen psychotherapeutische Leistungen im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnen dürfen. Weiterlesen
Wer nach einer Praxis für Psychotherapie sucht, stößt auf eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter: Psychologen, Ärzte, Heilpraktiker … Wir möchten Ihnen helfen, den für Sie richtigen Therapeuten zu finden. Weiterlesen

Sie stehen vor einer Praxis und lesen auf dem Schild das Wort „Psychotherapie“. Was können Sie daraus schließen? Die Antwort lautet: Leider nicht viel! Denn der Begriff „Psychotherapie“ hat für sich allein genommen keine große Aussagekraft: Weder verrät er, nach welchem Verfahren in der psychotherapeutischen Praxis behandelt wird, noch, über welche Qualifikation der Behandelnde verfügt. Woran liegt das? Ganz einfach: „Psychotherapie“ ist als Bezeichnung nicht gesetzlich geschützt und kann von Psychotherapeuten, Ärzten und Heilpraktikern verwendet werden – unabhängig von ihrer Ausbildung. Wollen Sie sich als gesetzlich Versicherter in psychotherapeutische Behandlung begeben, dann sollten Sie sich immer gezielt erkundigen, ob Sie in der jeweiligen Praxis von einem ärztlichen oder psychologischen Psychotherapeuten behandelt werden, dessen Leistungen von der Krankenkasse übernommen werden.

Quelle: therapie.de (Abruf am 13.7.2020)

Psychotherapeut ist in Deutschland ein gesetzlich geschützter Titel: Nur psychologische Psychotherapeuten, ärztliche Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten mit entsprechender staatlicher Zulassung zur Heilkunde (Approbation) dürfen sich als Psychotherapeuten bezeichnen und als solche mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Psychotherapeuten haben Psychologie oder Medizin (Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten auch Pädagogik / Sozialpädagogik) studiert und darauf aufbauend eine psychotherapeutische Aus- oder Weiterbildung in einem Psychotherapieverfahren (Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, analytische Psychotherapie oder systemische Therapie) absolviert. Zukünftige Berufsanwärter haben die Möglichkeit, sich ab dem Wintersemester 2020/21 in einem eigenständigen Studiengang zum Psychotherapeuten ausbilden zu lassen. Heilpraktiker, Psychologen ohne Approbation sowie Ärzte ohne anerkannte psychotherapeutische Weiterbildung dürfen sich nicht „Psychotherapeut“ nennen, auch wenn sie Psychotherapie als Privatleistung in ihrer Praxis anbieten.

Quelletherapie.de (Abruf am 13.7.2020)

Ein Psychologe beschäftigt sich wissenschaftlich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen. Der Titel „Psychologe“ setzt ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Hauptfach Psychologie voraus. Psychologen können ihr Fachwissen in vielen verschiedenen Berufen anwenden. Diese liegen nicht zwangsläufig im Bereich der Heilkunde. Viele Psychologen arbeiten auch im Bildungswesen, im Rechtswesen oder in der Wirtschaft. Nach dem Studium können sich Diplom- und Master-Psychologen in einer drei- bis fünfjährigen Zusatzausbildung in einem Psychotherapieverfahren zum psychologischen Psychotherapeuten bzw. Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten fortbilden. Als Psychotherapeuten arbeiten Psychologen mit dem Mittel des therapeutischen Gesprächs; sie dürfen keine Medikamente verabreichen. Wenn sie eine Heilpraktiker-Erlaubnis erwerben, dürfen Psychologen auch ohne Approbation im Bereich der Psychotherapie arbeiten, sie sind dann aber keine „Psychotherapeuten“ und können nicht mit der Krankenkasse abrechnen.

Quellen:

Ein Psychoanalytiker ist ein Psychologe oder Arzt mit Aus- oder Weiterbildung im psychoanalytischem Therapieverfahren. Ein Psychoanalytiker stützt seine Behandlung auf die Theorie und Methoden der Psychoanalyse. Diese wurde um 1890 von dem Neurologen Sigmund Freud als Therapieverfahren begründet. Seitdem hat sie sich in unterschiedliche Richtungen weiterentwickelt. Im Kern beruht die Psychoanalyse auf der Annahme, dass sich seelische Konflikte auf unbewusste Faktoren zurückführen lassen, die mithilfe der psychoanalytischen Methode, beispielsweise durch freies Assoziieren oder Traumanalyse, aufgedeckt und verständlich gemacht werden können. Der Weg zur Heilung führt bei der Psychoanalyse daher immer über das Verstehen. Dies unterscheidet die Psychoanalyse von stärker symptomorientierten Ansätzen wie der Verhaltenstherapie. Eine klassische Psychoanalyse kann mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Daneben gibt es aber auch Therapieformen von kürzerer Dauer im Rahmen der analytischen Psychotherapie und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie.

Quellen:

Die genaue Bezeichnung für einen Psychiater lautet „Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie“. Es handelt sich also um einen Arzt, der nach dem Medizinstudium eine entsprechende fünfjährige Facharztweiterbildung absolviert hat. Die Psychotherapie wurde in Deutschland im Jahr 1994 als fester Bestandteil in die Facharztausbildung zum Psychiater mit aufgenommen. Daher können Psychiater hierzulande auch als ärztliche Psychotherapeuten arbeiten. Im Unterschied zu psychologischen Psychotherapeuten nehmen Psychiater die möglichen körperlichen Ursachen seelischer Leiden stärker in den Blick. Wenn es sinnvoll erscheint, können sie ihre Patienten mit Medikamenten, wie Antidepressiva, behandeln oder auch medikamentöse und psychotherapeutische Behandlungsansätze miteinander kombinieren.

Quellen:

Ein Heilpraktiker ist eine Person, die über eine Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde nach dem Heilpraktikergesetz verfügt. Dabei unterscheidet man zwischen den umfassend ausgebildeten „großen“ Heilpraktikern und den „kleinen“ Heilpraktikern, deren Zulassung auf einen bestimmten Bereich beschränkt ist. Zur letztgenannten Gruppe zählt auch der „Heilpraktiker für Psychotherapie“. Er darf keine körperlichen Leiden behandeln, verfügt aber dafür auf seinem Fachgebiet meist über ein tieferes Wissen als ein Voll-Heilpraktiker. Neben Gesprächstherapie, Gestalttherapie und systemischer Therapie werden von Heilpraktikern noch viele weitere Psychotherapieverfahren angeboten. Die Qualitätsstandards können dabei erheblich voneinander abweichen. Die Ausbildung erfolgt überwiegend an privaten Einrichtungen, die Inhalte sind nicht gesetzlich vorgegeben. Heilpraktiker dürfen zwar Psychotherapie anbieten, sich aber nicht „Psychotherapeut“ nennen, da sie nicht über die entsprechende staatliche Zulassung (Approbation) verfügen. Daher können Heilpraktiker ihre Leistungen auch nicht mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.

Quellen:

Qualitätssicherung:

  • Marie Viktoria Assel, Psychologin bei der Barmer
  • Andrea Jakob-Pannier, Diplom-Sozialpädagogin, Psychologin und Psychoonkologin bei der Barmer
  • Anna Laura Meyke, Psychologin bei der Barmer

Podcast: Wann ist eine Therapie sinnvoll?

Ein unbegründeter Tobsuchtsanfall oder ständiges Prokrastinieren sind noch kein Grund, sich verrückt machen zu lassen. Oder doch? Im Gesundheitstalk mit Verhaltenstherapeutin Kristina Fisser findet Liberta heraus, wann und wie man merkt, dass eine psychotherapeutische Behandlung notwendig ist und wie eine Therapie eigentlich abläuft. Direkt hier oder auf Spotify anhören. 

Welche Selbsthilfe-Organisationen gibt es für Menschen mit psychischen Erkrankungen?

Diese und viele weitere Selbsthilfeverbände und -netzwerke setzen sich für Menschen mit psychischen Erkrankungen und ihre Angehörigen in Deutschland ein. Wenn Sie gezielt nach Selbsthilfevereinigungen für bestimmte psychische Erkrankungen suchen, werden Sie bei der NAKOS-Datenbank fündig.

Arztreport 2020: Zugang zur Psychotherapie erleichtern

Immer mehr Menschen in Deutschland benötigen eine Psychotherapie. Allein im Jahr 2018 suchten 3,22 Millionen Personen einen Therapeuten auf und damit 41 Prozent mehr als in 2009. Und Menschen, die eine psychotherapeutische Versorgung benötigen, brauchen schnell und unkompliziert Hilfe. Um den Betroffenen schneller zu helfen, wurde im Jahr 2017 die Psychotherapie-Richtlinie reformiert. Seither muss in der Praxis zum Beispiel eine Psychotherapeutische Sprechstunde angeboten werden. Der Barmer-Arztreport 2020 untersucht die Auswirkungen der Reform der Psychotherapie-Richtlinie.

Arztreport 2020: Zugang zur Psychotherapie erleichtern 

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Relevanz | Aktualität
  • Junge Frau sitzt mit Laptop auf der Fensterbank
    BARMER Leistung Psychotherapie per Video Online-Psychotherapie mit MindDoc: Schneller und einfacher Zugang zur Psychotherapie 
  • Zwei Jugendliche hören mit einem Kopfhörer zusammen Musik
    Prävention MindMatters - Gesundheit und Wohlbefinden sind Voraussetzungen für erfolgreiches Lehren und Lernen 
  • Eine Frau sitzt entspannt auf einer Schaukel und ein Mann steht hinter ihr
    Psychische Gesundheit Psychische Widerstandsfähigkeit - Resilienz ist das Immunsystem der Seele 
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  • Ein Junge steht auf dem Schulhof und zeigt das Daumen-hoch Zeichen
    Prävention Verrückt? Na und! - Mehr Offenheit und Achtsamkeit beim Umgang mit psychischen Krisen und Erkrankungen 
  • Illustration einer Frau mit einen Karussell über dem Kopf
    Unser Tipp BARMER Leistung Apps Die 7Mind-App: Ihr idealer Begleiter um Ruhe und Entspannung in den Alltag zu integrieren 

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