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Magenkrebs

Lesedauer unter 10 Minuten
Stilisierte Darstellung einer Krebszelle

Autor

Tina Heinz (TAKEPART Media + Science GmbH)

Qualitätssicherung

Dr. med. Utta Petzold (Dermatologin, Allergologin, Phlebologin bei der Barmer)
Inhaltsverzeichnis

Magenkrebs gehört zu den wenigen Krebsarten, deren Häufigkeit in den letzten Jahrzehnten abgenommen hat. Vermutlich hängt das mit Änderungen in unserem Ernährungsverhalten zusammen (vor allem weniger geräucherte und gepökelte Speisen). Außerdem nehmen Infektionen mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori ab. Eine solche Infektion erhöht das Risiko, an Magenkrebs zu erkranken.
Im Jahr 2016 sind laut Robert Koch-Institut 5840 Frauen und 9300 Männer an Magenkrebs erkrankt. Zum Vergleich: An Darmkrebs erkrankten im gleichen Jahr knapp 26.000 Frauen und über 32.000 Männer.
Auch wenn Magenkrebs nicht zu den häufigsten Krebsarten gehört, ist es wichtig, sich über Risikofaktoren und Symptome zu informieren. Denn eine allgemeine Früherkennung für Magenkrebs gibt es bislang nicht. Daher wird die Erkrankung häufig erst so spät erkannt, dass sie nicht mehr heilbar ist.
Dementsprechend ist die Prognose zur Lebenserwartung bei Magenkrebs relativ ungünstig: Fünf Jahre nach der Diagnose lebt nur noch etwa ein Drittel der Patienten . Wenn Magenkrebs in einem frühen Stadium entdeckt wird, sind die Überlebenschancen besser: Der Magentumor kann dann in vielen Fällen komplett operativ entfernt werden. 

Was ist Magenkrebs?

Funktion des Magens

Alles, was wir essen und trinken, gelangt über die Speiseröhre in den Magen. Der Magen ist ein Muskelschlauch, der sich im mittleren Oberbauch befindet. In ihm vermischt sich die aufgenommene Nahrung mit Magensäure (auch Magensaft genannt) zu einem Speisebrei und geht von dort portionsweise an den Darm weiter.

Die Magenwand besteht aus mehreren Schichten. Ganz innen liegt die Magenschleimhaut, die wiederum aus mehreren Schichten besteht. Die Magenschleimhaut ist mit einer Schicht aus zähem Schleim überzogen, der sie vor der aggressiven Magensäure schützt.

Was ist ein Magenkarzinom?

Ein Magenkarzinom ist ein bösartiger Tumor. Er besteht aus Krebszellen, die sich schneller teilen als normale Zellen und gesundes Körpergewebe verdrängen. Zudem können sich einzelne Krebszellen vom Tumor ablösen und über Blut- und Lymphbahnen in andere Organe streuen. Dadurch können sich dort neue Tumore (sogenannte Metastasen) bilden.

Bei neun von zehn Menschen mit Magenkrebs liegt ein Adenokarzinom vor, das von den Drüsenzellen der Magenschleimhaut ausgeht. Es gibt aber auch andere, seltenere Formen bösartiger Neubildungen des Magens, wie zum Beispiel das Magenlymphom

Risikofaktoren und Ursachen

Wie genau Magenkrebs entsteht, ist nicht eindeutig geklärt. Es gibt einige mögliche Faktoren, von denen wohl mehrere zusammenkommen müssen, damit ein Magentumor entsteht. Eine wichtige Rolle spielen Entzündungen und andere Vorerkrankungen. Aber auch bestimmte Essgewohnheiten scheinen das Magenkrebsrisiko zu beeinflussen.

Als mögliche Risikofaktoren für eine Magenkrebs-Erkrankung gelten:

  • eine Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori. Dieses Bakterium siedelt sich im Magen an und kann zu dauerhaften Entzündungen der Magenschleimhaut und zu Geschwüren führen, durch die dann wiederum Magenkrebs entstehen kann. Experten gehen davon aus, dass in Deutschland etwa 30 Prozent der Menschen das Bakterium in sich tragen. Für die meisten ist der Befall harmlos. Nur wenn Beschwerden auftreten oder zusätzliche Risikofaktoren vorliegen, werden diese Patienten medikamentös behandelt.
  • bestimmte Lebensgewohnheiten wie Rauchen oder Alkoholkonsum (besonders der Konsum von hochprozentigem Alkohol).
  • der Konsum von sehr stark gesalzenen oder gepökelten Speisen. Beim Pökeln werden Nitrat- und Nitritsalze verwendet, die im Magen krebserregende Nitrosamine bilden.
  • übermäßiger Verzehr von Wurstwaren und gegrilltem Fleisch. Bei der Weiterverarbeitung von Fleisch, etwa beim Räuchern oder Grillen, können krebserregende Substanzen entstehen.
  • eine familiäre Belastung. Wenn Verwandte ersten Grades bereits Magenkrebs hatten, ist das eigene Risiko zu erkranken um das Zwei- bis Dreifache erhöht. Das kann neben einer erblichen Komponente auch mit einer ähnlichen Lebensweise und Ernährungsgewohnheiten zusammenhängen.
  • eine frühere Operation am Magen: Wenn zum Beispiel wegen eines gutartigen Magengeschwürs ein Teil des Magens entfernt werden musste.
  • das Alter. Frauen erkranken im Schnitt mit 76 Jahren an Magenkrebs, Männer mit 72 Jahren.
  • bestimmte Vorerkrankungen. Zu diesen gehören das Epstein-Barr-Virus, chronische Gastritis Typ A oder das Ménétrier-Syndrom.

Wenn mehrere dieser Faktoren zusammenkommen, heißt das allerdings nicht zwangsläufig, dass man an Magenkrebs erkranken muss. Andersherum kann in seltenen Fällen auch bei Menschen, bei denen keiner der genannten Punkte zutrifft, ein Magenkarzinom auftreten.

Es gibt einige Angewohnheiten, die fälschlicherweise den Ruf haben, das Magenkrebsrisiko zu erhöhen. Wer beispielsweise regelmäßig Kaffee oder schwarzen Tee trinkt, ist nach derzeitigem Kenntnisstand nicht stärker gefährdet, an einem Magenkarzinom zu erkranken.

Auch Polypen im Magen, die bei einer Magenspiegelung entdeckt werden können, sind meist gutartig und nur in seltenen Fällen eine Vorstufe für Magenkrebs.

Chronisches Sodbrennen (Refluxkrankheit) kann zwar Entzündungen in der Speiseröhre begünstigen und dadurch auch das Risiko für einen Tumor zwischen Magen und Speiseröhre erhöhen. Ein solcher Tumor wird allerdings nicht als Magen- sondern als Speiseröhrenkrebs klassifiziert.

Magenkarzinom: Symptome

Beschwerden treten häufig erst in fortgeschrittenen Stadien auf und lassen sich oft nur schwer von normalen Verdauungsbeschwerden unterscheiden.

Folgende Symptome können auf ein Magenkarzinom hindeuten:

  • Schwierigkeiten beim Schlucken
  • häufig auftretende Übelkeit oder Erbrechen
  • starker Appetitverlust
  • länger andauernde Schmerzen oder Druckgefühl im Oberbauch
  • Schmerzen während oder nach dem Essen
  • auffälliger ungewollter Gewichtsverlust
  • Teerstuhl (blutiger, schwarz gefärbter Stuhl)

Wenn solche Beschwerden auftreten und länger als zwei Wochen andauern, sollten Sie sie in jedem Fall ärztlich abklären lassen. Alle oben genannten Symptome können allerdings auch andere Ursachen haben. Darum ist es für die weitere Behandlung entscheidend, Magenkrebs frühzeitig als mögliche Ursache auszuschließen oder zu bestätigen.

Ein gesetzliches Früherkennungsprogramm für Magenkrebs gibt es aktuell in Deutschland nicht. Das hat den Grund, dass Magenkrebs in Deutschland relativ selten auftritt und Experten die Belastung einer flächendeckenden Früherkennung für die Bevölkerung im Vergleich als zu hoch einschätzen.

Gerade wenn einer oder mehrere der aufgeführten Risikofaktoren auf Sie zutreffen, sollten Sie deshalb bei anhaltenden Magenbeschwerden genau auf sich achten und nicht zu lange zögern, ärztlichen Rat zu suchen. 

Magenkarzinom: Diagnose

Anamnese und körperliche Untersuchung

Wenn Sie Ihre Magenbeschwerden abklären lassen möchten, ist die erste Anlaufstelle Ihre Hausarztpraxis. Dort wird man gegebenenfalls die Überweisung an einen Spezialisten in die Wege leiten.

Zunächst findet ein Anamnese-Gespräch statt: Die Ärztin oder Arzt fragt Sie nach aktuellen Beschwerden, Vorerkrankungen und möglichen Risikofaktoren. Im Anschluss an das Gespräch folgt eine allgemeine körperliche Untersuchung.

Technische, bildgebende Verfahren

Wenn nach dem Anamnese-Gespräch und der körperlichen Untersuchung der Verdacht auf Magenkrebs bestehen bleibt, wird im nächsten Schritt eine Magenspiegelung (Gastroskopie) durchgeführt. Sie kann ambulant von einer Fachärztin oder einem Facharzt für Innere Medizin vorgenommen werden.

Dazu wird ein dünner, biegsamer Schlauch (Endoskop) durch den Mund in Speiseröhre und Magen eingeführt. An der Spitze des Schlauchs befindet sich eine kleine Kamera. Damit kann der Arzt die Magenschleimhaut untersuchen. Wenn nötig, können mit dem Endoskop auch direkt Gewebeproben entnommen werden (Biopsie). Diese werden dann von einem Pathologen feingeweblich (histologisch) untersucht. So kann festgestellt werden, ob es sich bei dem entnommenen Gewebe um Krebszellen handelt.

Wenn bei der Magenspiegelung ein Tumor festgestellt wird, werden weitere Untersuchungen durchgeführt, um genauere Informationen über den Krebs und das Stadium der Erkrankung zu sammeln. Häufig sind das ein Ultraschall des Magens von innen (endoskopischer Ultraschall), ein Ultraschall der Leber und eine Computertomografie (CT).

Eigenschaften des Tumors

Mithilfe der Gewebeproben können die biologischen Eigenschaften des Tumors festgestellt und zugeordnet werden.

Beim Grading wird untersucht, wie stark die Tumorzellen sich von den gesunden Zellen im Magen unterscheiden. Je ähnlicher die Krebszellen den normalen Magenzellen sind, desto günstiger ist die Prognose für die Behandlung.

Das Ausbreitungsverhalten beschreibt, wie der Tumor wächst und wie er sich im Magen ausbreitet. Davon hängt ab, ob und wie gut er operativ entfernt werden kann.

Das Staging des Tumors beschreibt, in welchem Stadium sich der Tumor befindet und wie weit er sich außerhalb des Magens ausgebreitet hat: ob und wie viele Lymphknoten er befallen hat und ob andere Organe in Mitleidenschaft gezogen sind (TNM-Klassifikation).

Das genaue Stadium des Tumors kann oft erst nach der Operation beurteilt werden, wenn das entnommene Gewebe untersucht wurde.

Behandlung von Magentumoren

Um die Behandlung genau zu planen, arbeiten Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen in einem sogenannten Tumorboard zusammen. Hierfür spielen verschiedene Faktoren eine Rolle: Neben Stadium und Art des Tumors ist auch der Allgemeinzustand des Erkrankten von Bedeutung. Wenn er schon viel Gewicht verloren hat oder unter Vorerkrankungen wie Diabetes mellitus oder Herzproblemen leidet, kann das die Behandlungsoptionen einschränken.

Wenn der Tumor früh genug entdeckt wird, ist das Ziel der Behandlung, die Erkrankung zu heilen (kurative Behandlung). Wenn die Erkrankung schon zu weit fortgeschritten ist und der Magenkrebs im Körper gestreut hat, versucht das Behandlungsteam, den Tumor möglichst lange zu kontrollieren und gleichzeitig die Lebensqualität des Betroffenen zu erhalten (palliative Behandlung).

Endoskopische Therapie

Eine endoskopische Entfernung des Magenkarzinoms ist nur möglich, wenn der Tumor klein und auf die Magenschleimhaut begrenzt ist. Der Eingriff verläuft so ähnlich wie eine Magenspiegelung, muss aber stationär durchgeführt werden.

Die Ärztin oder der Arzt schneidet den Tumor wenn möglich im Ganzen heraus. Das entnommene Gewebe wird im Anschluss untersucht, um festzustellen, ob wirklich der ganze Tumor entfernt werden konnte. Ist das nicht gelungen, kann der Eingriff wiederholt werden.

Operation

Wenn der Tumor schon in tiefere Gewebeschichten vorgedrungen ist, ist eine endoskopische Therapie nicht mehr möglich. In bestimmten Fällen kommt dann eine Operation in Frage. Dazu darf der Tumor nicht zu weit in benachbarte Organe eingewachsen sein und er darf noch nicht gestreut haben.

In Deutschland werden etwa sechs von zehn Patienten mit Magenkarzinom operiert. Ziel der Operation ist eine möglichst vollständige Entfernung des Tumors. Je nach Größe, Lage und Wachstumsverhalten des Tumors werden bei der Operation ein Teil des Magens (Teilresektion) oder der ganze Magen (totale Resektion) entfernt. In den meisten Fällen muss allerdings eine totale Resektion vorgenommen werden.

Nach der Entfernung des Magens verbindet der Operateur die Speiseröhre bzw. bei einer Teilresektion den Restmagen mit dem Dünndarm. Es gibt mehrere Techniken, um einen Magenersatz zu schaffen. Welche Variante am geeignetsten ist, wird individuell entschieden.

Chemotherapie

Bei einer Chemotherapie kommen Medikamente zum Einsatz, die das Wachstum sich schnell vermehrender Zellen (wie Tumorzellen) bremsen. Sie kann auch in Kombination mit einer Operation durchgeführt werden.

Je nach Größe des Tumors wird vor der Operation schon eine vorbereitende Chemotherapie durchgeführt, um die Geschwulst zu verkleinern. Wenn der Gesundheitszustand des Patienten es erlaubt, wird die Chemotherapie auch nach der Operation fortgesetzt, um das Risiko eines Rückfalls (Rezidiv) zu verringern.

Auch wenn der Tumor bereits weiter fortgeschritten ist, gestreut hat und Metastasen in anderen Organen gebildet hat, ist eine Chemotherapie häufig die Behandlungsmethode der Wahl. Eine Operation ist in diesem Stadium nicht mehr möglich. Ziel der Behandlung ist es dann, das Tumorwachstum zu bremsen und die Lebensdauer des Patienten zu verlängern.

Antikörpertherapie

Wenn der Tumor bestimmte biologische Eigenschaften aufweist, kann eine Antikörpertherapie als Behandlungsoption in Frage kommen.

Der Antikörper Trastuzumab etwa kann eingesetzt werden, wenn die Krebszellen einen bestimmten Rezeptor (HER2) in besonders hohem Maß aufweisen. Dieser Rezeptor leitet Wachstumssignale ins Innere der Zelle und bewirkt, dass sie sich schneller teilt. Durch den Antikörper wird der Rezeptor blockiert und so das Wachstum der Krebszellen verlangsamt oder gestoppt.

Strahlentherapie

Bei einer Strahlentherapie zerstören ionisierende Strahlen die Krebszellen. In Deutschland wird sie zur Behandlung eines Magenkarzinoms aber eher selten eingesetzt. Am häufigsten wird die Strahlentherapie bei Tumoren nahe dem Mageneingang in Kombination mit einer Chemotherapie gewählt (Radiochemotherapie). Die Radiochemotherapie kann ergänzend zu einer Operation oder bei einem nicht mehr operablen Tumor als alleinige Therapie eingesetzt werden.

Palliativmedizinische Behandlung

Wenn eine Heilung nicht mehr möglich ist, ist es die Aufgabe der Palliativmedizin, die Beschwerden des Patienten oder der Patientin zu lindern und möglichst lang eine möglichst hohe Lebensqualität zu erhalten. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, unnötige Untersuchungen und Behandlungen zu vermeiden.

Erkrankte werden nicht nur pflegerisch begleitet, auch soziale Aspekte spielen eine wichtige Rolle. Das Palliativteam hilft dabei, kraftspendende Lebensinhalte möglichst lange aufrechtzuerhalten.

Klinische Studien

Unter Umständen können an Magenkrebs Erkrankte an einer klinischen Studie teilnehmen und so Zugang zu neuen Behandlungsmöglichkeiten erlangen. Diese Option sollten Erkrankte mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt besprechen und mögliche Vor- und Nachteile sorgfältig abwägen. Weitere Informationen finden Sie auf den Seite der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

Nachsorge und Reha nach einer Magenkrebs-OP

Wenn die Behandlung abgeschlossen ist, werden die Patienten weiter von ihrem behandelnden Arzt oder ihrer behandelnden Ärztin betreut und regelmäßig untersucht. Nach der Entfernung des Magens müssen die Erkrankten ein neues Essverhalten erlernen. Weil viele Patienten auch nach der OP weiter an Gewicht verlieren, ist eine gute Ernährungsberatung sehr wichtig. Empfohlen werden mehrere (sechs bis zehn) kleine Mahlzeiten am Tag. Außerdem sollten bestimmte Lebensmittel gemieden werden. Dazu kann es auch sinnvoll sein, ein Ernährungstagebuch zu führen, um mit der Zeit immer besser zu lernen, welche Speisen und Getränke für Beschwerden verantwortlich sein könnten und welche man gut verträgt.

Üblicherweise können Erkrankte nach einer Magen-OP eine Anschlussrehabilitation in Anspruch nehmen. Eine solche Reha hilft ihnen auch, sich an die neue Ernährung zu gewöhnen.

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Webcode: a005931 Letzte Aktualisierung: 15.10.2020
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