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Lymphome – Lymphdrüsenkrebs

Lesedauer unter 9 Minuten
Stilisierte Darstellung von Lymphdrüsenkrebszellen

Autor

Katja Matthias (TAKEPART Media + Science GmbH)

Qualitätssicherung

Dr. med. Utta Petzold (Dermatologin, Allergologin, Phlebologin bei der Barmer)
Inhaltsverzeichnis

Die Bezeichnung bösartiges (malignes) Lymphom ist ein Sammelbegriff. Darunter fällt eine ganze Reihe von Krankheitsbildern. Manche Lymphome wachsen sehr schnell und aggressiv. Andere entwickeln sich langsam über viele Jahre hinweg.Jedes Jahr erkranken etwa 20.000 Menschen in Deutschland an einem Lymphom. Die Krankheit trifft hauptsächlich ältere Menschen jenseits der 60, bei einer älter werdenden Bevölkerung ist die Häufigkeit daher steigend. Einige Lymphome können aber auch bei jüngeren Menschen oder Kindern auftreten . Bösartige Lymphome sind im Vergleich zu Brustkrebs oder Darmkrebs eher selten. Etwa fünf von 100 Menschen mit Krebs haben ein Lymphom .In den letzten Jahren hat die moderne Medizin bei der Behandlung von malignen Lymphomen große Fortschritte gemacht. Sie hält innovative Behandlungsansätze und neue Wirkstoffe bereit.

Arten von Lymphomen

Der Begriff Lymphom bezeichnet zunächst einmal nur eine Vergrößerung eines Lymphknotens. Bei einem bösartigen (malignen) Lymphom handelt es sich um einen vergrößerten Lymphknoten, in dem bestimmte Teile der weißen Blutkörperchen, die Lymphozyten, unkontrolliert wachsen. Das kann aber auch an anderen Stellen des Körpers passieren, etwa im sogenannten lymphatischen System oder, seltener, in anderen Organen.

Das Lymphsystem

Die Lymphbahnen verlaufen ähnlich wie die Blutgefäße durch den ganzen Körper. Sie sind neben dem Blutkreislauf das wichtigste Transportsystem. In ihnen sammeln sich jeden Tag etwa zwei Liter Gewebeflüssigkeit (Lymphe). Dabei handelt es sich um ein Gemisch aus Filtrat aus dem Blut, Funktionszellen und Stoffwechselprodukten. Die Lymphe gelangt über die Lymphbahnen zurück in den Blutkreislauf. Das Lymphsystem gehört zum Immunsystem des Körpers.

Die Lymphe fließt auch durch zahlreiche Lymphknoten. Diese Lymphknoten funktionieren wie kleine Klärwerke und reinigen die Gewebeflüssigkeit von Krankheitserregern und Fremdstoffen. Es gibt Hunderte von Lymphknoten im Körper. Sie sind gruppenweise für bestimmte Körperpartien zuständig. Wenn die Lymphknoten besonders gefordert werden, weil beispielsweise ein Infekt im Körper ist, können sie anschwellen. Dann sind sie manchmal am Hals oder in der Leiste zu ertasten. Sie sind normalerweise relativ klein, unter einen Zentimeter im Durchmesser.
Neben Lymphbahnen und Lymphknoten gehören auch einige Organe zum lymphatischen System. Das sind: die Mandeln (Tonsillen), die Milz und der Thymus. Der Thymus ist ein Drüsenorgan, das bis zum Abschluss der Pubertät für die Reifung der weißen Blutkörperchen zuständig ist. Danach bildet sich die Drüse zurück. Auch in anderen Organen wie Magen, Darm oder Haut befindet sich lymphatisches Gewebe. Das Knochenmark gehört ebenfalls zum Lymphsystem.

Niedrig-maligne und hoch-maligne Lymphome

Ein malignes (bösartiges) Lymphom entsteht, wenn in einer Zelle des lymphatischen Systems ein Fehler auftritt und sie sich in der Folge unkontrolliert vermehrt. Das kann in einem Lymphknoten passieren. Da sich an vielen Stellen des Körpers lymphatisches Gewebe befindet, kann ein malignes Lymphom sich aber auch im Magen, Darm oder in der Haut bemerkbar machen.

Es gibt viele verschiedene Arten von Lymphozyten, die verschiedene Stadien der Entwicklung durchlaufen. Je nachdem, welche Zelle in welchem Entwicklungsstadium unkontrolliert wächst, entstehen andere Krankheitsbilder. Es gibt daher viele verschiedene Lymphome.

Manche, die niedrig-malignen oder indolenten Lymphome, wachsen eher langsam, über Jahre und Jahrzehnte hinweg. Es handelt sich um chronische Krankheiten, die in der Regel nicht heilbar, aber über Jahre hinweg behandelbar sind. Zu den niedrig-malignen Lymphomen zählen:

  • Follikuläres Lymphom
  • Multiples Myelom
  • MALT-Lymphom
  • bestimmte B-Zell-Lymphome
  • Chronische lymphatische Leukämie (CLL)

Die letzte Erkrankung heißt zwar Leukämie, wird aber mittlerweile zu den Lymphomen gerechnet.
Andere Lymphome wachsen schnell und aggressiv. Sie heißen hoch-maligne Lymphome. Hier ist es oft möglich, mit einer ersten intensiven Behandlung die Erkrankung zu heilen . Beispiele für hoch-maligne Lymphome sind:

  • Diffuses großzelliges Lymphom
  • Burkitt-Lymphom

Hodgkin-Lymphome (Morbus Hodgkin)

Das Hodgkin-Lymphom ist nach dem englischen Arzt Sir Thomas Hodgkin benannt. Er beschrieb die Krankheit vor fast 200 Jahren als erster. In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 2.500 Menschen neu daran. Damit ist das Hodgkin-Lymphom eine seltene Erkrankung.

Eine Besonderheit der Erkrankung mit dem Hodgkin Lymphom ist, dass sie relativ häufig junge Menschen zwischen 20 und 30 Jahren trifft. Obwohl es sich um eine seltene Krankheit handelt, ist sie daher eine der häufigsten Krebserkrankungen bei jungen Erwachsenen.

Non-Hodgkin-Lymphome

Die meisten Lymphome, nämlich 85 von 100, sind keine Hodgkin-Lymphome. Sie werden als Non-Hodgkin-Lymphome bezeichnet. Früher war dies die offizielle Einteilung: Hodgkin-Lymphome und Non-Hodgkin-Lymphome. Mittlerweile unterscheidet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Lymphome nach der Art der Zelle, von der die Erkrankung ausgeht.

Lymphome sind keine Metastasen

Eine Krebserkrankung, die von Organen wie dem Darm oder der Lunge ausgeht, kann sich im Körper ausbreiten. Die ersten Stationen der sich über die Lymphbahnen ausbreitende Krebszellen sind naheliegende Lymphknoten. Dann handelt es sich um Absiedlungen des Ursprungstumors, um sogenannte Metastasen.
Lymphome sind hingegen Krebserkrankungen des lymphatischen Gewebes selbst, umgangssprachlich auch Lymphdrüsenkrebs oder Lymphknotenkrebs genannt. Es handelt sich um eine systemische Erkrankung, die viele Lymphknoten im ganzen Körper befallen und nur sehr selten durch eine lokale Therapie geheilt werden kann. Lymphome sind also in diesem Sinne keine Metastasen.

Lymphom – Symptome und Ursachen

Symptome

Ein typisches Zeichen für Lymphdrüsenkrebs können geschwollene Lymphknoten sein. Aber auch häufige und banale Erkrankungen wie eine Erkältung oder eine Entzündung können geschwollene Lymphknoten verursachen. Daher ist dieses Symptom nicht eindeutig. Wenn ein Lymphom die Ursache ist, schmerzen die geschwollenen Lymphknoten meist nicht, so dass Betroffene die Veränderung manchmal gar nicht bemerken.

Auch andere durch ein Lymphom verursachte Beschwerden können sehr unspezifisch sein und mit vielen, oft auch harmlosen Symptomen einhergehen. Dazu gehören:

  • Übelkeit, Sodbrennen, Appetitlosigkeit und starker Gewichtsverlust
  • allgemeine Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder Blässe
  • Fieber ohne erkennbare Ursache
  • starker Nachtschweiß (der z. B. einen Wechsel von Nachthemd oder Pyjama erforderlich macht)
  • Kopfschmerzen
  • Juckreiz
  • Völlegefühl (z. B. durch eine vergrößerte Milz)
  • Bauchschmerzen oder Verdauungsstörungen
  • Husten und Atembeschwerden
  • Knochen- und Gelenkschmerzen

Da ein Lymphom vom lymphatischen Gewebe in unterschiedlichen Teilen des Körpers ausgehen kann, sind die möglichen Beschwerden sehr vielfältig. Grundsätzlich gilt: Wenn Beschwerden erstmalig auftreten und über einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen anhalten, sollten Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt aufsuchen.

Ursachen

Bei den meisten Lymphomen ist nicht bekannt, wodurch die Erkrankung ausgelöst wird. Es gibt Risikofaktoren wie eine HIV-Erkrankung oder eine Organtransplantation. Einige Lymphome gehen mit einer Veränderung im Erbgut einher. Andere werden in Zusammenhang gebracht mit Viruserkrankungen wie z. B. dem für das Pfeiffersche-Drüsenfieber verantwortlichen Epstein-Barr-Virus.
Wichtig ist jedoch, dass Lymphknotenkrebs nicht ansteckend ist und wahrscheinlich auch nicht vererbt wird. Vermutlich begünstigt das Zusammenspiel verschiedener Faktoren das Entstehen eines Lymphoms.

Lymphdrüsenkrebs – Diagnose und Stadien

Wenn der Verdacht auf Lymphknotenkrebs besteht, werden verschiedene Untersuchungen durchgeführt. Die meisten sind schmerzlos und nicht besonders belastend . Eine Blutuntersuchung ist in der Regel der erste Schritt.

Eine Gewebeprobe (Biopsie) hilft, den Verdacht zu bestätigen oder ihn auszuräumen. Hierbei wird meist unter örtlicher Betäubung ein Lymphknoten entnommen. Es handelt sich in der Regel um einen kleinen, nicht sehr belastenden Eingriff. Ein Facharzt oder eine Fachärztin für Pathologie untersucht dieses Gewebe und kann es genau bestimmen. 

Wenn es sich um ein bösartiges Lymphom handelt, geben weitere Untersuchungen Aufschluss darüber, wie weit sich die Krankheit im Körper ausgebreitet hat (Staging). Hier kommen bildgebende Verfahren wie Ultraschall (Sonografie), Röntgen, Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT) zum Einsatz.
Auf Grundlage der Informationen über die genaue Art des Lymphoms und seine Ausbreitung lässt sich das Stadium der Erkrankung bestimmen. Dieser Prozess der Stadieneinteilung ist sehr wichtig und entscheidend für den weiteren Behandlungsweg.

Behandlung von Lymphomen

Die Behandlung kann für verschiedene Arten von Lymphomen und je nach Stadium der Erkrankung sehr unterschiedlich sein.

Bei langsam fortschreitenden Lymphomen ist manchmal zunächst gar keine Therapie nötig. Trotzdem erfolgen regelmäßig gründliche Untersuchungen. Sie geben Aufschluss darüber, ob und wenn ja wie die Erkrankung fortschreitet. Diese Kontrolluntersuchungen sind extrem wichtig. Für manche Patienten ist es vielleicht schwierig auszuhalten, trotz der ernsten Diagnose zunächst einfach nur abzuwarten. Der verzögerte Therapiebeginn bietet jedoch Vorteile. Erkrankte ersparen sich zu einem frühen Zeitpunkt Behandlungen, die eventuell belastender und riskanter sind als das Lymphom selbst. Für das abwartende Umgehen mit der Erkrankung gibt es die englischen Fachbegriffe „watchful waiting“ oder auch „watch-and-wait“ oder „wait-and-see“ (deutsch: beobachten und abwarten).

Nicht bei allen Lymphomen ist diese Strategie des späteren Therapiebeginns möglich. Aggressive und fortgeschrittene Erkrankungen bedürfen in der Regel einer zügigen Behandlung. Da es sich um eine systemische Erkrankung handelt, kommt häufig eine Chemotherapie zum Einsatz. Die Chemotherapie besteht aus Medikamenten, die das Wachstum sich schnell vermehrender Zellen (wie der Tumorzellen) bremsen. Da eine Chemotherapie im ganzen Körper wirkt, kann sie auch unerwünschte Folgen haben (z. B. den Verlust der Haare).

Für manche Krankheitsbilder stehen mittlerweile auch modernere Medikamente zur Verfügung. Diese richten sich gezielt gegen Tumorzellen und greifen bestimmte Mechanismen in der Zellteilung oder im Zellstoffwechsel an. Sie werden daher auch zielgerichtete Therapien genannt. Dazu zählen z. B. die Antikörpertherapie oder verschiedene Formen von Hemmern (die Signalwege oder Reparaturmechanismen der Krebszellen hemmen). Auch die Immuntherapie ist ein neuer Behandlungsansatz. Dabei soll das Immunsystem des Körpers in die Lage versetzt werden, die Krebszellen zu erkennen und selbst zu vernichten.

Die meisten dieser Behandlungen werden ambulant durchgeführt und machen keine längeren Krankenhausaufenthalte erforderlich. Oft werden Behandlungsformen miteinander kombiniert. Dann erfolgt die Chemotherapie zusammen mit einer Antikörpertherapie oder einer Strahlentherapie.

Die Strahlentherapie wird meist gegen Tumorgewebe an klar definierten Stellen im Körper eingesetzt. Sie wirkt nur an der bestrahlten Stelle. Da ein Lymphom eine systemische Erkrankung ist und den ganzen Körper betrifft, wird die Bestrahlung zumeist nicht allein eingesetzt. Das gilt auch für die Operation. Tumorzellen an einer Stelle des Körpers operativ zu entfernen, genügt normalerweise nicht, um ein Lymphom wirkungsvoll zu bekämpfen.

Stammzelltransplantation

Für manche Menschen mit einem Lymphom kann eine Stammzelltransplantation als Behandlungsmöglichkeit in Frage kommen. Hier gibt es zwei verschiedene Wege. Bei der allogenen Stammzelltransplantation wird das gesamte Knochenmark durch eine Hochdosis-Strahlentherapie gezielt zerstört und durch gesunde Stammzellen eines Spenders neu aufgebaut. Dafür muss es einen passenden Stammzell-Spender mit möglichst ähnlichen Gewebemerkmalen geben. Dieser ist häufig in der Familie zu finden, aber auch Fremdspenden mit Hilfe großer Spenderdatenbanken sind möglich.

Eine Alternative ist die autologe Stammzelltransplantation. Hier werden die eigenen Stammzellen des Erkrankten vorher gesammelt und nach einer intensiven Therapie, Hochdosischemotherapie oder Ganzkörperstrahlentherapie, zurückgegeben. Dadurch kann sich das Immunsystem schneller erholen und die Gefahr für gefährliche Infektionen ist deutlich geringer.

Eine Stammzelltransplantation ist risikoreich und sollte sorgfältig abgewogen werden. Sie kommt nicht für alle Menschen mit einem Lymphom in Frage. Manchmal ist sie jedoch der einzige Weg zur Heilung.

Spezialkliniken und Patientenfürsorge

Die Therapie von Lymphomen erfolgt durch Fachärztinnen und Fachärzte für Hämatologie und Onkologie (Hämatoonkologen). Da Lymphome relativ seltene Erkrankungen mit einem sehr breiten Erscheinungsbild sind, sollten sie nur ausgewiesene Fachleute behandeln. Wenn kein spezialisiertes Zentrum in der Nähe ist, kann es sinnvoll sein, zeitweise längere Wege und größere Strapazen auf sich zu nehmen. Oft genügen wenige Besuche in einem Spezialzentrum, um Diagnose und Therapie abzuklären. Danach kann die Behandlung eventuell wohnortnah erfolgen.

Um sich besser austauschen zu können und Menschen mit Lymphom eine optimale Behandlung zu ermöglichen, schließen Fachleute sich zusammen und bilden Forschungsnetzwerke. Ein Beispiel ist das Kompetenznetz Maligne Lymphome, wo Sie Informationen und Kontaktadressen finden.

Lymphom ist nicht gleich Lymphom. Daher können die Erfahrungen, die Erkrankte mit einem Lymphom machen, sehr unterschiedlich sein. Auch die Behandlungswege können sich stark unterscheiden. Wichtig ist, dass alle Therapien und Entscheidungen mit den erkrankten Menschen abgestimmt sind und zu ihnen passen.

Um den besonderen Herausforderungen zu begegnen, vor die ein Lymphom Sie oder Ihre Angehörigen stellt, kann auch psychologische Unterstützung helfen. Es gibt einen Bereich der Psychologie, der auf die Bedürfnisse von Menschen mit Krebs spezialisiert ist. Das ist die Psychoonkologie. Ihr Hausarzt oder Ihre Hausärztin kann Ihnen weiterhelfen, wenn Sie Kontakte in diese Richtung suchen. Auch die Barmer ist als Ihre Krankenkasse für Sie da, wenn Sie Fragen rund um die Gesundheit haben.

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