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Lungenkrebs

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Ärzte betrachten eine Röntgen-Aufnahme einer Lunge

Autor

Tina Heinz (TAKEPART Media + Science GmbH)

Qualitätssicherung

Dr. med. Utta Petzold (Dermatologin, Allergologin, Phlebologin bei der Barmer)
Inhaltsverzeichnis

Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) ist eine Diagnose, die mit besonders vielen Ängsten verknüpft ist. Und das aus verständlichen Gründen: Bei Männern ist das Bronchialkarzinom die Krebserkrankung, die am häufigsten zum Tod führt, bei Frauen die zweithäufigste. Aber: In der Behandlung von Lungenkrebs werden laufend Fortschritte erzielt und Therapien, die speziell auf den Erkrankten zugeschnitten sind, können die Überlebensdauer auch in fortgeschrittenen Stadien verbessern.
In Deutschland erkranken jährlich etwa 57.000 Menschen neu an Lungenkrebs. Männer sind häufiger betroffen als Frauen: 2016 erhielten etwa 36.000 Männer und 21.500 Frauen die Diagnose Lungenkrebs. Seit Ende der 90er Jahre verringert sich der Unterschied zwischen den Geschlechtern aber zunehmend. Das hängt vermutlich auch damit zusammen, dass sich das Rauchverhalten in den letzten Jahrzehnten immer mehr angenähert hat. Tabakkonsum ist zwar nicht der einzige Faktor, der das Lungenkrebsrisiko erhöht, aber mit Abstand der wichtigste.

Anzeichen für Lungenkrebs

In frühen Stadien verursacht Lungenkrebs häufig gar keine Beschwerden oder die Symptome sind sehr unspezifisch. Das Risiko, dass eine Lungenkrebserkrankung erst spät auffällt und diagnostiziert wird, ist deshalb leider relativ hoch. Nicht selten wird ein Tumor in der Lunge nur zufällig bei einer Untersuchung entdeckt, die eigentlich aus einem anderen Grund durchgeführt wird. 

Deshalb ist es gerade für Raucher wichtig, auf den eigenen Körper zu achten und Symptome, die auf eine Lungenkrebserkrankung hinweisen könnten, unbedingt ärztlich abklären zu lassen.

Mögliche Symptome für eine Lungenkrebs-Erkrankung sind:

  • Chronischer Husten, der sich plötzlich verändert oder Husten mit blutigem Auswurf
  • Neu einsetzender Husten oder Bronchitis, die sich trotz Behandlung nicht bessern
  • Atemnot
  • Schmerzen im Brustkorb
  • Abgeschlagenheit, Schwäche, starker Gewichtsverlust

All diese Beschwerden können auch harmlose Ursachen haben. Halten sie länger an (zwei bis vier Wochen), sollte aber in jedem Fall die Hausärztin oder der Hausarzt konsultiert werden, um die Ursache für die Symptome abzuklären.

Zur Früherkennung von Lungenkrebs wird aktuell keine jährliche Untersuchung angeboten, da es zurzeit noch keine Methode gibt, die für die gesamte Bevölkerung sinnvoll wäre. Für Menschen mit erhöhtem Lungenkrebsrisiko könnte sich eine niedrigdosierte Computertomografie als Methode zur Früherkennung eignen. Dies wird derzeit noch in Studien geprüft. Der mögliche Nutzen muss hier gegen die erhöhte Strahlenbelastung, die die Untersuchung mit sich bringt, abgewogen werden.

Auch andere Methoden sind denkbar. So arbeiten Forscher an Atemluft-Tests, die zur Früherkennung eingesetzt werden könnten. Bestimmte Moleküle in der ausgeatmeten Luft können auf einen Tumor in der Lunge hindeuten.

Aufbau der Lunge

Wenn wir einatmen, strömt die Luft durch die Luftröhre in die Hauptbronchien. Diese Luftwege verlaufen in die Lungenflügel, wo sie sich in feine Verästelungen unterteilen. Am Ende dieser feinen Äste (Bronchiolen) sitzen die Lungenbläschen (Alveolen). In den etwa 300 Millionen Lungenbläschen findet der Gasaustausch statt: Eingeatmeter Sauerstoff wird ins Blut aufgenommen, Kohlendioxid über die Ausatemluft abgegeben.

Tatsächlich haben wir mehr Lungenbläschen, als wir zum Überleben brauchen. Deswegen können, wenn nötig, einzelne Lungenlappen oder sogar ein ganzer Lungenflügel entfernt werden. Insgesamt hat jeder Mensch fünf Lungenlappen. Drei davon bilden den rechten Lungenflügel und die beiden anderen den etwas kleineren linken Lungenflügel.

Tumore können sich in allen Lungenabschnitten entwickeln. Am häufigsten kommen sie aber in den oberen Lungenabschnitten vor, weil diese durch die Atmung mehr mit schädigenden Substanzen in Kontakt kommen. Gutartige Tumore kommen in der Lunge selten vor, in den meisten Fällen sind die Geschwülste bösartig.

Ursachen und Risikofaktoren

Damit eine Zelle sich in eine Krebszelle verwandelt, muss ihr Erbgut durch eine Mutation verändert werden. Das kann zufällig passieren. Es gibt aber auch bestimmte krebserregende (kanzerogene) Stoffe, die eine solche Mutation in der Zelle auslösen können. 

Rauchen ist zwar nicht der einzige, aber der mit Abstand größte Risikofaktor für Lungenkrebs. Bei Männern sind bis zu neun von zehn Erkrankungen auf aktives Rauchen zurückzuführen, bei Frauen sind es mindestens sechs von zehn. 

Das Risiko bei Rauchern steigt:

  • je mehr Zigaretten am Tag geraucht werden.
  • je länger man raucht.
  • je früher man mit dem Rauchen angefangen hat.

Menschen, die passiv rauchen, haben ebenfalls ein erhöhtes Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken.

Auch Umwelteinflüsse oder Schadstoffe im beruflichen Umfeld können das Krebsrisiko erhöhen. Insgesamt werden etwa 9 bis 15 von 100 Lungenkrebsfällen auf beruflich bedingte krebserregende Stoffe zurückgeführt.

Trotz allem, was wir mittlerweile über Risikofaktoren wissen: einen hundertprozentigen Schutz vor Lungenkrebs gibt es nicht. Wer alle Risikofaktoren meidet, kann trotzdem Lungenkrebs bekommen. Andererseits muss nicht jeder, der sich vielen Risiken aussetzt, zwangsläufig erkranken.

Ein weiterer Faktor, den wir allerdings nicht beeinflussen können, ist das Lebensalter. Männer erkranken im Schnitt mit 70 Jahren an Lungenkrebs, Frauen mit 69 Jahren. Das Alter ist auch für die Behandlung von Bedeutung. Wenn man zusätzlich zum Lungenkrebs noch an anderen Erkrankungen leidet, können die Behandlungsmöglichkeiten eingeschränkt sein.

Lungenkrebs-Diagnose

Wenn man selbst oder ein Familienangehöriger an Beschwerden leidet, die auf eine Lungenkrebserkrankung hindeuten könnten, hat man vielleicht Angst, den Verdacht ärztlich abklären zu lassen. Dabei kann der Arztbesuch auch etwas Gutes bedeuten. Möglicherweise bestätigt sich der Krebsverdacht nicht und die Beschwerden haben eine harmlosere Ursache. Falls tatsächlich ein Tumor in der Lunge gefunden wird, hat Ihre Ärztin oder Ihr Arzt nun die Möglichkeit, alle notwendigen Untersuchungen durchzuführen, um möglichst schnell mit der Behandlung zu starten.

Erste Anlaufstelle ist in der Regel die Hausarztpraxis – hier wird man dann gegebenenfalls eine Überweisung zum Spezialisten veranlassen. Das Ziel der Untersuchungen ist zunächst einmal, den Krebsverdacht auszuräumen oder zu bestätigen.

In einem ersten Gespräch (Anamnese) stellt die Ärztin oder der Arzt Fragen zu Beschwerden, möglichen Vorerkrankungen und eventuellen Risikofaktoren. Es kann sinnvoll sein, sich vor dem Gespräch Notizen zu machen, um später nichts Wichtiges zu vergessen.

Der Allgemeinzustand des oder der Erkrankten wird durch eine körperliche Untersuchung festgestellt. Zusätzliche Informationen liefert eine Blutuntersuchung. Dabei können auch
sogenannte Tumormarker bestimmt werden. Das sind Stoffe, die der Tumor abgeben kann, und die sich im Blut nachweisen lassen. Röntgenaufnahmen können genutzt werden, um verdächtige Bereiche der Lunge, beispielsweise Tumorherde, ausfindig zu machen. Ein genaueres Bild über Größe, Lage und Ausdehnung des Tumors erlaubt eine Computertomografie (CT). Die Aufnahmen können wichtige Hinweise darauf geben, ob ein Tumor operativ entfernt werden kann und wie aufwendig die Operation wäre.

Wenn sich der Verdacht einer Neubildung in der Lunge bestätigt, können im nächsten Schritt Gewebeproben genommen werden, um zu bestimmen, um welche Art von Tumor es sich handelt. Solche Proben können zum Beispiel bei einer Lungenspiegelung (Bronchoskopie) entnommen werden.

Je nachdem, wo der Tumor liegt und wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist, stehen noch weitere Untersuchungsmethoden zur Verfügung, um eine möglichst genaue Einschätzung zu den Eigenschaften des Tumors und zum Fortschritt der Erkrankung zu ermöglichen. Dabei wird auch untersucht, ob sich bereits Krebszellen in Lymphknoten und anderen Organen angesiedelt haben (Metastasen).

Therapieformen und Behandlungsverlauf

Klassifikation des Tumors

Je nachdem, wie groß die Zellen des Tumorgewebes sind, unterscheidet man zwischen kleinzelligem Lungenkrebs (SCLC: Small Cell Lung Cancer) und nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC: Non Small Cell Lung Cancer). 

Zusätzlich haben Forscher entdeckt, dass in Tumoren verschiedene genetische Veränderungen (Mutationen) auftreten können. Diese Eigenschaften des Tumors können genutzt werden, um individualisierte Behandlungskonzepte zu entwickeln.

Für den Behandlungsplan ist nicht nur entscheidend, um welche Art von Tumor es sich handelt, sondern auch, wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist. Um das Krankheitsstadium zu beschreiben, gibt es eine international einheitliche Einteilung (TNM-Klassifikation), bei der

  • Größe und Ausdehnung des Tumors,
  • die Anzahl der befallenen Lymphknoten
  • und das Auftreten von Metastasen in anderen Organen

entscheidend sind.

Ausgehend von der TNM-Klassifikation erfolgt die Einteilung der Erkrankung in vier Stadien. Im ersten Stadium ist der Krebs am wenigsten fortgeschritten, im vierten Stadium am weitesten. Nach dem Staging entscheiden Ärzte verschiedener Disziplinen gemeinsam, welche Behandlungsformen in welcher Reihenfolge für den Erkrankten am sinnvollsten sind.

Therapie beim kleinzelligen Lungenkrebs

Kleinzellige Tumore machen etwa 15 Prozent der Erkrankungen aus. Diese Krebsform ist sehr aggressiv. Die Tumore wachsen schnell und bilden früh Metastasen. Die Diagnose wird häufig erst relativ spät gestellt. Nur bei etwa 30 von 100 Erkrankten wird der Tumor in einem frühen oder sehr frühen Stadium entdeckt, in dem die Chance auf eine Heilung besteht. 

Eine Chemotherapie ist die am häufigsten gewählte Therapieoption bei einem kleinzelligen Bronchialkarzinom. Der Erkrankte bekommt Medikamente (Zytostatika), die das Wachstum sich schnell vermehrender Zellen (wie Krebszellen) bremsen. Da die Chemotherapie im ganzen Körper auch auf andere sich schnell teilende Zellen wirkt, kann sie Nebenwirkungen wie Haarausfall zur Folge haben.

Als Ergänzung zur Chemotherapie kann eine Strahlentherapie durchgeführt werden. Dabei zerstören ionisierende Strahlen, ähnlich wie Röntgenstrahlen, die Krebszellen. Zu diesem Zweck wird genau festgelegt, von welchen Seiten und mit welcher Dosis bestrahlt werden muss, um möglichst nur den Tumor zutreffen und gesundes Gewebe zu schonen. Bei vielen Erkrankten wird auch der Schädel bestrahlt, um Hirnmetastasen zu behandeln oder zu verhindern, dass gestreute Zellen sich überhaupt zu Metastasen entwickeln.

Ein neuer Therapieansatz ist die Immuntherapie. Seit 2019 ist es in der EU zugelassen, eine Chemotherapie mit einem Immun-Checkpointhemmer zu kombinieren. Checkpoints sind bestimmte Strukturen auf der Oberfläche der Krebszelle, die die Zelle vor der menschlichen Immunabwehr schützen. Immun-Checkpoint-Hemmer sorgen dafür, dass das Immunsystem des Körpers die Krebszellen als solche erkennt und angreift.

Eine Operation kommt nur bei wenigen Erkrankten in Frage. Sie ist nur möglich, wenn der Tumor klein ist und nur wenige oder keine Lymphknoten befallen sind. Nach der Operation wird in den meisten Fällen eine Chemotherapie durchgeführt, um auch die winzigen Reste des Tumors zu zerstören.

Viele Erkrankte erleiden nach erfolgreicher Behandlung des kleinzelligen Lungenkrebses einen Rückfall (Rezidiv). Je nach Gesundheitszustand wird dann entschieden, ob die vorangegangenen Therapieschritte wiederholt werden oder ob ein anderer Behandlungsplan sinnvoller ist.

Therapie beim nicht-kleinzelligen Lungenkrebs

Der nicht-kleinzellige Lungenkrebs macht etwa 85 Prozent der Erkrankungen aus. In frühen Stadien ist das Ziel, den Tumor vollständig operativ zu entfernen und den Erkrankten oder die Erkrankte langfristig zu heilen. In fortgeschrittenen Stadien geht es vor allem darum, die Krankheit aufzuhalten und die Beschwerden zu lindern. 

Bei etwa 25-30 Prozent der Patienten wird der Krebs so früh erkannt, dass eine Operation möglich ist. Normalerweise entfernen die Ärzte bei der OP den ganzen Lungenlappen, der vom Tumor befallen ist. Je nach Größe des Tumors kann es auch nötig sein, einen ganzen Lungenflügel operativ zu entfernen. Sicherheitshalber werden auch die benachbarten Lymphknoten entfernt.

Das entfernte Gewebe wird untersucht, um genau bestimmen zu können, wie weit der Krebs sich bereits ausgebreitet hat. Wenn diese Untersuchung ergibt, dass auch Lymphknoten befallen sind, bekommt der Erkrankte nach der OP eine Chemotherapie, um das Risiko eines Rückfalls zu senken.

Je nach Stadium und Gesundheitszustand des Patienten kann auch vor der Operation eine Chemotherapie oder eine Bestrahlung sinnvoll sein, um die Tumorausdehnung vor der Operation zu verringern und so die Operation zu vereinfachen.

Wenn die Erkrankung weiter fortgeschritten ist, ist eine Operation meist keine Option. Das gleiche gilt, wenn der Patient an bestimmten Vorerkrankungen leidet, etwa einer Herzerkrankung oder wenn seine Lungenfunktion bereits zu stark eingeschränkt ist.

Die genetischen Eigenschaften des Tumors entscheiden darüber, ob zur Behandlung auch eine zielgerichtete Therapie in Frage kommt, die sich an den molekularen Eigenschaften des Tumors orientiert. Künstlich hergestellte Antikörper können sich gegen bestimmte Eigenschaften der Krebszellen richten und deren Wachstum stoppen oder sie sogar zerstören. Wenn im Tumorgewebe bestimmte Rezeptoren vorhanden sind, kann auch eine Immuntherapie eingesetzt werden.

Lindernde Behandlung

Wenn der Lungenkrebs so weit fortgeschritten ist, dass die Erkrankung nicht mehr geheilt werden kann, ist es die Aufgabe der Palliativmedizin, dem Erkrankten im letzten Lebensabschnitt eine möglichst gute Lebensqualität zu erhalten. 

Die Ziele dabei sind:

  • Beschwerden zu lindern,
  • unnötige Untersuchungen und Behandlungen zu vermeiden,
  • den Erkrankten pflegerisch und psychosozial zu begleiten,
  • und kraftspendende Lebensinhalte aufrechtzuerhalten.

Klinische Studien

Unter Umständen können an Lungenkrebs Erkrankte an einer klinischen Studie teilnehmen. Die Medizin arbeitet ständig daran, bessere Therapiemöglichkeiten zu finden und die Überlebensaussichten zu erhöhen. Die Teilnahme an einer klinischen Studie kann den Zugang zu neuen Behandlungsmöglichkeiten eröffnen. Diese Möglichkeit sollten Erkrankte mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt besprechen und Vor- und Nachteile sorgfältig abwägen. Weitere Informationen finden Sie auf den Seite der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

Risikofaktoren mindern durch gesunde Lebensweise

Der wichtigste Schritt, um das eigene Lungenkrebsrisiko zu verringern, ist der Rauchstopp. Sobald man mit dem Rauchen aufhört, steigert man sein Krebsrisiko nicht weiter. Je länger man nicht mehr raucht, desto weiter sinkt das Risiko zu erkranken.

Auch eine gesunde Ernährung ist wichtig. Wer viel Obst und Gemüse isst, verringert erwiesenermaßen sein Risiko, an Krebs zu erkranken.

Außerdem kann Bewegung helfen, das persönliche Krebsrisiko zu senken. Experten raten zu mindestens 150 Minuten leichtem Training oder 75 Minuten intensivem Training pro Woche. Genauere Informationen gibt es in unserem Artikel: Wie kann man Krebs vorbeugen? 

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Webcode: a005929 Letzte Aktualisierung: 15.10.2020
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