Eine Mutter versorgt ihr krankes Kind.
Krankheiten A-Z

Das Krankheitslexikon informiert umfassend über Ursache und Behandlung verschiedener Erkrankungen.

Halsschmerzen und Schluckbeschwerden Halsschmerzen und Schluckbeschwerden

Halsschmerzen und Schluckbeschwerden können Anzeichen einer akuten Mandelentzündung sein – ebenso wie Fieber und Mattigkeit. Wenn sich die Mandeln in kurzen Abständen immer wieder entzünden, kann das sehr belastend sein und selten auch zu Komplikationen führen.

Harnsäurekonzentration im Blut Harnsäurekonzentration im Blut

Gicht ist eine Stoffwechselstörung, die zu den entzündlich-rheumatischen Erkrankungen gehört. Ablagerungen von Harnsäurekristallen – eine zu hohe Konzentration von Harnsäure im Blut – können, wenn sie unbehandelt bleiben, zu Langzeitschäden an Gelenken und Nieren führen.

Hausstauballergie Hausstauballergie

Eine Hausstauballergie entwickelt sich meist im Kindes- und Jugendalter. Nicht der Hausstaub an sich verursacht Beschwerden wie Niesen, sondern Allergene, die sich vor allem im Kot von Hausstaubmilben befinden. Die winzigen Kotpartikel verbreiten sich durch den Hausstaub. Zur Behandlung gibt es verschiedene Medikamente.

Hepatitis A – Impfung bietet Schutz vor der Reisehepatitis Hepatitis A – Impfung bietet Schutz vor der Reisehepatitis

Eine Hepatitis A wird durch Infektion mit Hepatitis-A-Viren verursacht. Diese Viren lösen eine akute Entzündung der Leber aus, die auch mit einer mehrwöchigen Gelbsucht einhergehen kann. Da sich viele Menschen auf Reisen im Ausland mit Hepatitis-A-Viren infizieren, wird diese Infektionskrankheit auch sehr treffend Reisehepatitis genannt.

Hepatitis B – Wirksam vorbeugen durch Impfung Hepatitis B – Wirksam vorbeugen durch Impfung

Bei Hepatitis B handelt es sich um eine Entzündung der Leber, die durch eine Infektion mit dem Hepatitis-B-Virus verursacht wird. Sie zählt zu den am häufigsten vorkommenden Infektionskrankheiten weltweit. Eine Hepatitis B kann chronisch werden und schwere Folgeerkrankungen wie beispielsweise Leberkrebs nach sich ziehen.

Hernien Hernien

Bei einer Hernie (Eingeweidebruch) treten Bauchfell oder Eingeweide durch eine Lücke in der Bauchwand hervor. Meist bildet sich eine sichtbare Wölbung. Leistenbrüche sind die häufigsten Hernien, sie bilden sich vor allem bei Männern. Aber auch Frauen und Kinder haben ab und an mit Eingeweidebrüchen zu tun. Wir stellen die häufigsten vor und informieren über Behandlungen.

Herpes zoster Herpes zoster

Wer Windpocken hatte, kann auch eine Gürtelrose (Herpes Zoster) bekommen. Beide Erkrankungen werden durch dieselben Viren ausgelöst. Ein geschwächtes Immunsystem, etwa durch starken Stress oder im Alter, kann den oft sehr schmerzhaften Hautausschlag begünstigen. Meist ist die Gürtelrose (Herpes Zoster) nach zwei bis vier Wochen überstanden.

Herzinfarkt Herzinfarkt

Ein Herzinfarkt entsteht, wenn die Durchblutung in Teilen des Herzmuskels unterbrochen wird. Das wichtigste Anzeichen sind meist massive, anhaltende Schmerzen in der Brust. Doch gerade Frauen verspüren oft nur untypische Symptome wie Unwohlsein oder Abgeschlagenheit. Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt zählt jede Minute.

Herzinsuffizienz Herzinsuffizienz

Bei einer Herzinsuffizienz ist der Herzmuskel so schwach, dass er den Körper nicht ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgen kann. Umgangssprachlich wird diese Erkrankung auch Herzschwäche genannt.

Herzrasen Herzrasen

Bei Herzrhythmusstörungen schlägt das Herz zu langsam, zu schnell oder unregelmäßig. Da einige Formen lebensbedrohlich sein können, sollten Sie mit entsprechenden Beschwerden unbedingt zum Arzt gehen.

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