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Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD): Symptome lassen sich lindern

Lesedauer unter 10 Minuten

Redaktion

  • Karoline Weik (TAKEPART Media + Science GmbH)

Qualitätssicherung

  • Annette Mittmann (Gynäkologie, Psychotherapie, Psychoonkologie - medproduction GmbH )

Hartnäckiger Husten, Auswurf und Atemnot – eine COPD führt zu Atemproblemen und Schwäche. Die Lungenkrankheit zählt weltweit zu den häufigsten Erkrankungen. Sie ist nicht heilbar, es gibt jedoch zahlreiche Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern.

Auf einen Blick

  • Symptome und Verlauf: Die Lungenerkrankung führt zu Husten, schleimigem Auswurf und Atemnot bei körperlicher Anstrengung. Schreitet die COPD fort, nehmen Atemnot und Erschöpfung zu.
  • Ursachen: Die Hauptursache einer COPD ist langjähriges Rauchen.
  • Diagnostik: Die Ärztin oder der Arzt untersucht die Lunge, zum Beispiel mit einem Lungenfunktionstest und Röntgenbildern.
  • Therapie: Medikamente können die verengten Atemwege wieder erweitern und die Beschwerden lindern. Bewegung und Atemübungen sowie ein rauchfreies Leben sind ebenfalls wichtige Säulen der Behandlung.
  • Vorsorge: Menschen, die rauchen, sollten möglichst zeitnah aufhören, um einer COPD vorzubeugen. Wer bei der Arbeit in Kontakt mit atemwegsreizenden Stoffen oder Stäuben ist, sollte sich streng an die Arbeitsschutzmaßnahmen halten.

Was ist eine COPD?

COPD ist eine Lungenerkrankung, bei der die Atemwege dauerhaft entzündet und verengt sind. Es kommt zu anhaltendem Husten, tiefes Einatmen fällt schwer. Die Krankheit entwickelt sich über mehrere Jahre, in denen die Atemprobleme zunehmen.

Eine COPD tritt in der Regel erst im Erwachsenenalter auf, wobei die Häufigkeit der Krankheit mit dem Alter zunimmt. Lange galt die COPD als „Männerkrankheit“, inzwischen sind Frauen jedoch etwa gleich häufig betroffen wie Männer.

Die Abkürzung COPD steht für „chronic obstructive pulmonary disease“, eine chronische obstruktive Lungenerkrankung. Eine alternative Bezeichnung ist chronisch obstruktive Bronchitis. Chronisch bedeutet, dass die Krankheit dauerhaft ist. Obstruktiv ist das Fachwort für verengt. Bronchitis beschreibt eine Entzündung der Lunge, genauer gesagt der Bronchien.

Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, um die Beschwerden zu lindern und das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen. Heilen lässt sich eine COPD jedoch nicht.

Symptome: Wie macht sich eine COPD bemerkbar?

Die entzündeten und verengten Atemwege führen zu verschiedenen Beschwerden:

  • Kurzatmigkeit
  • Husten
  • ausgehusteter Schleim (Auswurf)
  • Atemnot: Anfangs nur bei Belastung, später auch bei körperlicher Ruhe

Begleitend kommt es bei einer COPD häufig zu körperlicher Schwäche und Erschöpfung. Die Krankheit kann auch emotional belastend sein und zu Ängsten, Schlafproblemen und Niedergeschlagenheit führen.

Ursachen: Wodurch entsteht eine COPD?

Die Hauptursache für eine COPD ist das Rauchen. Eine weitere häufige Ursache ist Luftverschmutzung, vor allem durch Straßenverkehr und Industrieabgase. Bei neun von zehn erkrankten Menschen geht die COPD auf Zigarettenrauch oder Stäube zurück.

Bevor sich eine COPD entwickelt, liegt meist eine anhaltende Entzündung der Bronchien vor, eine sogenannte chronische Bronchitis. Zudem sind die Bronchien verengt und das Lungengewebe geschädigt. Die Lungenfunktion verschlechtert sich dadurch zunehmend.

Bei einer COPD kommen folgende Faktoren zusammen:

  • verengte Atemwege
  • entzündete Bronchien
  • überblähte Lungenbläschen (Lungenemphysem)

Was sind Bronchien? Die Luftröhre spaltet sich in der Lunge in die Bronchien auf. Sie verzweigen sich immer weiter und bilden ein Röhrensystem, durch das die Atemluft in die ganze Lunge strömt. Innen sind die Bronchien mit einer Schleimhaut ausgekleidet. Am Ende der Verzweigungen befinden sich die Lungenbläschen (Alveolen) für den Gasaustausch – dort gelangt der Sauerstoff aus der Atemluft in den Körper, und Kohlendioxid wird beim Ausatmen abgegeben.

Welche Risikofaktoren gibt es?

Neben Rauchen können verschiedene Faktoren eine COPD begünstigen. Dazu gehören:

  • wiederholte Bronchialinfekte
  • überempfindliche Bronchien
  • genetische Veranlagung
  • Fehlbildungen der Lunge
  • Luftverschmutzung
  • Passivrauchen
  • Intrauterine und frühkindliche Einwirkungen
  • Tuberkulose
  • Sozioökonomischer Status

Bei Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale und COPD sind die Bronchien überempfindlich. Werden reizende Stoffe eingeatmet wie Tabakrauch, Verkehrsabgase oder Reinigungsmittel, können diese dazu führen, dass sich die Bronchien verengen.

Raucht ein Mensch mit einer COPD weiter, kann der Tabakrauch die Beschwerden verschlimmern und dafür sorgen, dass die Krankheit schneller fortschreitet. Mehrere Methoden, können dabei helfen, mit dem Rauchen aufzuhören.

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Welchen Verlauf kann eine COPD nehmen?

Zu Beginn einer COPD besteht meist ein anhaltender Husten mit Auswurf. Zusätzlich entsteht eine Kurzatmigkeit – anfangs nur nach körperlicher Anstrengung, später kann es auch in Ruhe zu Atemnot kommen. Im Laufe der Zeit nehmen die Beschwerden zu, die Atemwege verengen sich stärker, und die Atemprobleme nehmen zu. Die Symptome können sich auch plötzlich verschlechtern (Exazerbation). So eine abrupte Verschlechterung kann zum Beispiel durch einen Atemwegsinfekt ausgelöst werden.

Die Atemwege verengen sich stärker und die Atemprobleme nehmen zu. Bei einer COPD kann es zusätzlich zu einer Überblähung der Lunge kommen, einem sogenannten Lungenemphysem. Dabei sind die Lungenbläschen vergrößert. In der Folge gelangt weniger Sauerstoff in den Körper, und weniger Kohlendioxid wird ausgeatmet. Betroffene fühlen sich oft sehr erschöpft, sind schnell außer Atem und empfinden das Luftholen als anstrengend.

Die Lungenschäden belasten auch den restlichen Körper und das Herz. Eine fortgeschrittene COPD ist häufig begleitet von Gewichtsverlust und brüchigen Knochen (Osteoporose). Zusätzlich kann es zu einem Bluthochdruck im Lungenkreislauf kommen, was das Herz beansprucht. Auch mit einer Behandlung ist die COPD eine lebensverkürzende Krankheit.

Diagnostik: Wie lässt sich eine COPD erkennen?

Da Beschwerden wie hartnäckiger Husten und Kurzatmigkeit auch bei anderen Krankheiten vorkommen, wird die Diagnose COPD häufig erst in einem fortgeschritteneren Stadium gestellt. Bei der Diagnose sind die Betroffenen meist älter als 60 Jahre.

Die Diagnostik findet in der Regel in einer Arztpraxis für Lungenheilkunde (Pulmologie) oder in einer darauf spezialisierten Klinik statt. Damit eine Ärztin oder ein Arzt die Diagnose COPD stellen kann, erfolgt zuerst ein ausführliches Gespräch über die Krankengeschichte, Lebensgewohnheiten und aktuellen Beschwerden. Bei der körperlichen Untersuchung hört die Ärztin oder der Arzt die Lunge ab und nimmt eine Blutprobe.

Für die Untersuchung der Lungenfunktion kommen verschiedene Tests infrage, etwa die Spirometrie. Dabei atmet die Person durch das Mundstück eines Messgeräts. Das Gerät misst, wie viel Luft die Person in welcher Zeit einatmen und ausatmen kann.

Zusätzlich kann das ärztliche Personal die Lunge röntgen, per Ultraschall das Herz untersuchen oder Aufnahmen des Brustkorbs mittels Computertomographie (CT) anfertigen.

Es kann nötig sein, andere Krankheiten auszuschließen, die ähnliche Beschwerden verursachen. Dazu zählen weitere Lungenkrankheiten wie Asthma oder eine Herzschwäche.

Geschlechterunterschiede bei COPD: Im Durchschnitt erhalten Männer in einem früheren Stadium die Diagnose COPD als Frauen. Dies liegt unter anderem daran, dass sich die Beschwerden zwischen den Geschlechtern unterscheiden können, und Frauen sich seltener wegen den Atembeschwerden an eine Arztpraxis wenden.

Stadien der COPD

Liegt eine COPD vor, schätzt die Ärztin oder der Arzt im Rahmen der Diagnostik ein, ob es sich um ein leichtes oder ein fortgeschrittenes Stadium handelt. Dies ist wichtig zu wissen, da sich die Behandlung nach dem Schweregrad richtet. Um den Schweregrad der verengten Bronchien zu bestimmen, nutzen Fachleute die Einteilung in ABCD-Gruppen und die sogenannte Einteilung nach GOLD. GOLD ist die englische Abkürzung für die „Globale Initiative für die chronisch obstruktive Lungenkrankheit“. In diese Einteilungen fließen die Stärke und Häufigkeit der Beschwerden sowie das Ausmaß der Verengung der Bronchien ein. Die COPD lässt sich dadurch in verschiedene Stadien einteilen.

Therapie: Wie wird eine COPD behandelt?

Die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten können die COPD nicht heilen, aber das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen. Ziele der Behandlung sind:

  • das Gefühl von Atemnot zu senken
  • den Husten zu lindern
  • die körperliche Leistungsfähigkeit zu stärken
  • die Stimmung zu verbessern
  • eine Zunahme der Beschwerden vorzubeugen oder zu verlangsamen

Das DMT (Disease Management Programme) COPD der Barmer begleitet Sie in ein selbstbestimmtes Leben mit COPD. Ziel ist es, Ihre Lebensqualität zu verbessern sowie Folge- und Begleiterkrankungen zu vermeiden. Das Besser-Leben-Programm unterstützt Barmer-Mitglieder mit umfangreichen Behandlungsangeboten.

Behandlung mit Medikamenten

Um die verengten Atemwege wieder zu erweitern, kommen verschiedene Medikamente infrage. Mit Hilfe von Inhalatoren oder Sprays lassen sich die Wirkstoffe einatmen, sodass sie direkt in der Lunge wirken können. Es gibt atemwegserweiternde Medikamente für die Dauerbehandlung und Medikamente für den akuten Bedarf, wenn das Atmen besonders schwerfällt. Zusätzlich können entzündungshemmende Medikamente helfen.

Kostenfreier Medikamentencheck
Nutzen Sie für die Übersicht der wichtigsten Medikamente bei COPD die Medikamentendatenbank der Stiftung Warentest. Als Barmer-Mitglied greifen Sie kostenfrei auf die Bewertung von über 9.000 Arzneimitteln zu. Alle Wirkstoffe wurden hier von Ärztinnen und Ärzten sowie von Apothekerinnen und Apothekern geprüft.

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Schleimlöser können hartnäckigen Husten mit Auswurf lindern, zum Beispiel in Form von schleimlösenden Hustensäften.

Helfen andere Medikamente nicht ausreichend, können Ärztinnen und Ärzte bei starken Beschwerden kortisonähnliche Wirkstoffe verschreiben.

Ist die Lunge so stark geschädigt, dass sie nicht mehr ausreichend Sauerstoff aus der Luft aufnimmt, kann eine Sauerstofftherapie nötig sein. Über eine sogenannte Nasenbrille erhält die oder der Betroffene zusätzlichen Sauerstoff.

Bei Bedarf können Blutdrucksenker helfen, das Herz-Kreislauf-System zu entlasten.

Manchmal empfehlen Fachleute auch eine Operation, bei der zum Beispiel das Lungenvolumen verkleinert wird, was das Atmen bei einem Lungenemphysem erleichtern kann. Die weitreichendste Option bei einer schweren COPD ist eine Lungentransplantation, die jedoch nur für wenige Menschen infrage kommt.

Nicht medikamentöse Behandlung

Wichtig für die Gesundheit der Lunge ist:

  • Schadstoffe zu vermeiden. Dazu gehören Tabakrauch und Belastungen durch Stäube und Stoffe am Arbeitsplatz
  • sich regelmäßig zu bewegen
  • Atemübungen zu machen, zum Beispiel in einer Lungensportgruppe oder im Rahmen einer spezialisierten Physiotherapie

Bei Gewichtsverlust kann eine Ernährungsberatung helfen. Menschen mit COPD sollten ihr Körpergewicht möglichst im Normbereich halten, also nicht untergewichtig und nicht übergewichtig sein. Eine Orientierung bietet der BMI-Wert.

Kostenfreie Bewegungskurse finden
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Bewegung und Sport bei COPD Beschwerden wie Atemnot verbessern können. Entscheidend ist, sich regelmäßig zu bewegen und die körperliche Ausdauer zu trainieren. Die Barmer übernimmt die Kosten von bis zu zwei Bewegungskursen im Jahr. Finden Sie das passende Angebot über die Gesundheitskurssuche.

Zur Gesundheitskurssuche

Ergotherapie stärkt Menschen mit COPD, ihren Alltag weiterhin möglichst selbstständig zu gestalten. Dazu gehören auch das Berufsleben und Freizeitaktivitäten. Eine individuell abgestimmte Ergotherapie soll helfen, aktiv am Leben teilzunehmen und soziale Kontakte zu pflegen.

Eine ältere Frau geht am Strand spazieren

Ein aktiver Alltag unterstützt bei COPD die Belastbarkeit.

Rehabilitation: Neue Kraft schöpfen

Eine Rehabilitation soll körperliche, psychische und soziale Auswirkungen der COPD lindern. Dafür bieten spezialisierte Kliniken umfassende Programme mit verschiedenen Therapien an. Eine Reha kann infrage kommen, wenn die COPD trotz Behandlung den Alltag oder das Berufsleben stark einschränkt. Angebote in spezialisierten Rehakliniken sind zum Beispiel:

  • Programme zur Rauchentwöhnung
  • Patientenschulungen
  • Physiotherapie und Sportangebote
  • Ergotherapie
  • Psychotherapie
  • Entspannungsverfahren
  • Ernährungsberatung

Die Barmer übernimmt alle Leistungen zur medizinischen Rehabilitationen im Rahmen der gesetzlichen Regelungen. Dafür kooperiert sie mit qualitätsgeprüften Rehabilitationskliniken.

Lässt sich einer COPD vorbeugen?

Da eine COPD vorwiegend durch lungenschädigende Substanzen im Tabakrauch entsteht, ist ein rauchfreies Leben der wirksamste Weg vorzubeugen.

Für Menschen, die am Arbeitsplatz mit Schadstoffen oder Stäuben in Kontakt kommen, ist es wichtig, die entsprechenden Arbeitsschutzmaßnahmen ordnungsgemäß umzusetzen. Dazu gehört, Schutzmasken bei bestimmten Arbeitsschritten zu tragen. Die COPD ist eine anerkannte Berufskrankheit.

Was kann ich selbst tun, um die Behandlung zu unterstützen?

Ein entscheidender Beitrag, den Betroffene leisten können, ist mit dem Rauchen aufzuhören. Es gibt zahlreiche Unterstützungsangebote, die bei der Rauchentwöhnung helfen.

Manche Menschen nutzen Nikotinersatzprodukte, anderen hilft eine Verhaltenstherapie oder der Rückhalt von Freunden und Familie. Zudem sollte man sich von Rückfällen nicht entmutigen lassen.

Kostenlose Patientenschulungen helfen, die Lungenkrankheit besser zu verstehen, und vermitteln wichtiges Wissen rund um die Behandlung und den Alltag mit COPD. Ansprechpartner ist die behandelnde Arztpraxis oder Klinik, die eine Schulungsteilnahme vermitteln kann.

Selbsthilfegruppen bieten Raum für Austausch und gegenseitige Unterstützung.

Damit die Medikamente bestmöglich wirken können, ist es wichtig, sie einzunehmen, wie es mit der Ärztin oder dem Arzt besprochen wurde und dass die Inhalatoren und Sprays korrekt verwendet werden. Dies kann man sich vom Gesundheitspersonal zeigen lassen. Im gemeinsamen Gespräch lässt sich die Behandlung bei Bedarf an persönliche Bedürfnisse anpassen. Als Erinnerungsstütze ist ein Medikationsplan hilfreich.

Unser Tipp: Mit dem Mediplaner in der Barmer eCare-App können Sie Sie Ihren Medikationsplan digital speichern und haben alle Infos zu Ihren Medikamenten an einem Ort. Außerdem können Sie sich mit dem Mediplaner an Einnahmen erinnern lassen. Jetzt die Barmer eCare einrichten.

Mehr zum Mediplaner

Atemwegsinfekte können dazu führen, dass sich die Symptome plötzlich verschlimmern. Daher ist es ratsam, sich vor Erkältung und Grippe zu schützen. Auch Impfungen gegen die Grippe, COVID-19 und Erreger von Lungenentzündungen können beitragen, Exazerbationen vorzubeugen.

Ein möglichst aktiver Alltag fördert die körperliche Belastbarkeit und Ausdauer. Ob kurze oder längere Spaziergänge, die Treppe zu nehmen statt des Aufzugs, Fahrradfahren oder Gartenarbeit – jede Form der Bewegung zählt.

Mit den kostenfreien Online-Kursen trainieren Barmer-Mitglieder von zu Hause aus, flexibel wann sie möchten.

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